Kühle Köpfe an heißen Küsten: Warum sich eine Aufdachklimaanlage für den nächsten Campingurlaub lohnt

© DJD/Webasto
(DJD). Egal ob mediterranes Flair, raue skandinavische Küstenstreifen oder atemberaubende Bergpanoramen: Ein Urlaub auf vier Rädern bietet die Freiheit, sich mitten in der Natur zu bewegen und das persönliche Wunschziel intensiv zu erkunden. Immer mehr Menschen schätzen die Flexibilität, die ihnen ein Wohnmobil oder Wohnwagen bietet. Unmittelbare Nähe zur Natur bedeutet allerdings auch, alle Launen der Witterung direkt zu spüren. Viele haben schon erlebt, wie sich das Urlaubsmobil unter der Sommersonne in eine Sauna verwandelt. Der Hitzestau kann einem buchstäblich den Schlaf rauben.
Prima Klima zum Nachrüsten
Abhilfe lässt sich auf einfache Weise schaffen. Eine Aufdachklimaanlage sorgt für das individuelle Wohlfühlklima im Inneren des Ferienmobils und rettet so in schwülen Nächten den erholsamen Schlaf. Gerade vor dem Start in die Sommertour besteht eine gute Gelegenheit, sich in Fachwerkstätten über die Möglichkeiten der nachträglichen Klimatisierung zu informieren.
Die wichtigsten Fakten zur Nachrüstung im Überblick:
- Unkomplizierter Einbau: Vorhandene Dachfensterausschnitte im Standardmaß von 40 × 40 Zentimetern können in der Regel direkt genutzt werden.
- Schnelle Montage: Die Nachrüstung nimmt in einer Fachwerkstatt meist nicht länger als einen Tag in Anspruch.
- Passgenaue Leistung: Mit sechs Leistungsstufen deckt etwa die Cool Top Trail-Serie von Webasto unterschiedliche Fahrzeuggrößen ab – geeignet für Campervans, Wohnwagen und Reisemobile bis zu zehn Metern Länge.
- Leiser Teillastbetrieb: Drehzahlgeregelte Kompressoren kühlen das Fahrzeug zügig herunter und drosseln anschließend automatisch die Leistung. Das spart Strom und reduziert die Lautstärke auf ein Minimum.

Änderung möglich.
„Drehzahlgeregelte Kompressoren kühlen das Fahrzeug zügig herunter und drosseln anschließend automatisch die Leistung. Dieser Teillastbetrieb senkt den Stromverbrauch signifikant und reduziert die Lautstärke auf ein Minimum.“
Nicht nur kühlen, sondern auch heizen
Neben Kühlleistung und leisem Betrieb liegt vielen Wohnmobilisten auch das Thema Umweltfreundlichkeit am Herzen. Ein Tipp dazu: Aufdachklimaanlagen, die das Kältemittel R32 verwenden, weisen ein wesentlich geringeres Treibhauspotenzial auf als Geräte mit dem älteren R410A und benötigen zudem eine weitaus kleinere Füllmenge.
Wer sich genauer informieren möchte, findet passende Modelle und Kontakte direkt auf www.webasto.com. So lässt sich brütender Hitze auf dem nächsten Roadtrip gelassen entgegensehen. Doch nicht nur im Sommer ist die Klimatisierung ein Gewinn: Dank einer integrierten Wärmepumpe liefern die Anlagen selbst bei Außentemperaturen von bis zu minus fünf Grad Celsius ausreichend Heizleistung – ideal für kühle Herbsttage an der Nordsee oder im Gebirge.
Quelle: DJD / Webasto








