Wohin mit den vielen Bildern? So lässt sich die digitale Fotoflut organisieren

  • Irgendwann quillt das Smartphone mit Unmengen an Fotos über. Dann gilt es zu überlegen, wie man die Bilder archivieren und mit anderen teilen will.
    Irgendwann quillt das Smartphone mit Unmengen an Fotos über. Dann gilt es zu überlegen, wie man die Bilder archivieren und mit anderen teilen will.
    © djd/Deutsche Telekom Computerhilfe
  • (djd). Die warme Jahreszeit ist auch die große Zeit aller Hobbyfotographen. Für Schnappschüsse mit dem Smartphone oder der Digitalkamera gibt es nun viel mehr Gelegenheiten als im Winter. Es finden Familienfeste, Hochzeiten, Grillpartys und Ausflüge statt, auch die Urlaubssaison steht schon wieder vor der Tür. Smartphone, Tablet, Laptop und Co. bieten vielfältige Möglichkeiten, um die Unmengen digitaler Fotos zu archivieren, zu verwalten oder mit Verwandten und Freunden online zu teilen. Speichermedien wie USB-Sticks, externe Festplatten oder Computerlaufwerke haben allerdings einen entscheidenden Nachteil: Wenn diese Medien den Geist aufgeben, sind die Daten verloren.

    Cloud-Dienste vereinfachen das Foto-Sharing

    Die beliebte Alternative ist heute die Cloud, also Speicherplatz im Internet. Zahlreiche Dienste bieten sich an, die eigenen Aufnahmen ins Netz auszulagern - und jederzeit abzurufen, beispielsweise per Smartphone. Vor allem deutsche Cloud-Dienste, deren Server in Deutschland angesiedelt sind, haben einen sehr hohen Datenschutz- und Sicherheitsstandard. Der User entscheidet, welche Bilder er wem zeigen will, kann also seine Fotoalben entweder im privaten Modus halten oder per Link mit jemandem teilen. Celina Kranich, Expertin von der Computerhilfe der Telekom, erklärt: "Sind die Daten erst mal in der Cloud, dann lassen sie sich bequem verwalten und teilen: Bei manchen Diensten ist es etwa möglich, einfach einen Ordner anzulegen und diesen für Freunde und Familie freizuschalten. Der lästige Fotoaustausch per E-Mail-Anhang entfällt." Aber auch ohne Cloud lässt sich Übersicht über die Bilder schaffen: Populär sind Programme für die Bildverwaltung, die es im Internet gibt - oft kostenlos. Ein weiterer, ebenfalls sehr beliebter Trend sind digitale Fotobücher: Statt mühsam die Lieblingsaufnahmen erst auszudrucken und dann in ein Album zu kleben, lassen sich persönliche Bildbände im Web gestalten.

    Hilfe und Beratung von Fachleuten

    Wer Hilfe benötigt, um die besten Lösungen fürs Foto-Sharing in die Tat umzusetzen, kann sich an Fachleute wenden, zum Beispiel an die Computerhilfe der Telekom. Ob Fragen zur Einrichtung von PC-Programmen, akute Software-Probleme oder Updates zum Virenschutz: Die Microsoft- und Apple-zertifizierten Experten helfen und beraten bei allen Themen rund um Computer, Tablet und Smartphone - unabhängig von Betriebssystem und Internetanbieter unter der Rufnummer 0800-3301472. Auf Wunsch auch per gesichertem Fernzugriff oder in schwierigen Fällen sogar vor Ort. Der Service wird in drei kostentransparenten Paketen angeboten: Computerhilfe S, M und L. Weitere Informationen gibt es unter www.telekom.de/computerhilfe.

    Tipps rund ums Video- und Foto-Sharing

    • Augen auf bei der Cloud-Nutzung: Datenschutz und Datensicherheit der Anbieter sollten mit einem TÜV-Zertifikat bestätigt sein.
    • Wer die Cloud nutzt, sollte ein sicheres Passwort verwenden, das kein sinnvolles Wort ergibt, Zahlen und Sonderzeichen enthält und möglichst lang ist.
    • Für Fotobücher gilt: Erst mal ein kleines Buch bestellen. So lässt sich feststellen, ob sich der Anbieter auch für größere Projekte empfiehlt.
    • Mit Apps zur Bildbearbeitung lassen sich Fotos aufpeppen - oft sind eindrucksvolle Effekte möglich.

     


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