• Ratgeberbox
  • Familie & Freizeit
  • Verblüffend realistisches Klangverhalten: Die TransAcoustic-Technologie verleiht Flügeln und Klavieren neue Dimensionen

Verblüffend realistisches Klangverhalten: Die TransAcoustic-Technologie verleiht Flügeln und Klavieren neue Dimensionen

Freitag, 11.12.2015 |
Die "TransAcoustic"-Technologie überträgt die digitalen Klänge direkt zum hölzernen Resonanzboden des Pianos und verwandelt so das gesamte Instrument in einen Lautsprecher.
Die "TransAcoustic"-Technologie überträgt die digitalen Klänge direkt zum hölzernen Resonanzboden des Pianos und verwandelt so das gesamte Instrument in einen Lautsprecher.
© djd/YAMAHA MUSIC EUROPE

(djd). Bei Pianos haben Musikfreunde mittlerweile die Qual der Wahl: Für jeden Spieler - ob jung oder nicht mehr ganz so jung - gibt es maßgeschneiderte Instrumente für das jeweils individuelle Können und die individuellen Bedürfnisse. Besonderer Beliebtheit erfreuten sich in den letzten Jahren sogenannte Hybrid-Pianos, dabei handelt es sich um akustische Klaviere mit Stummschaltung und elektronischer Klangerzeugung.

Musikfans können damit Beides: ein echtes Klavier spielen und parallel über Kopfhörer im Silent-Modus auf elektronische Sounds zugreifen. Noch einen deutlichen Schritt weiter geht nun die sogenannte "TransAcoustic"-Technologie: "Klavierspielen ohne Kopfhörer mit regelbarer Lautstärke - das ist eine Revolution", urteilt beispielsweise das Fachmagazin "Keyboards" (Ausgabe 5/6 2015).

Authentischer Klang - und viel Raum für Kreativität

Die von Yamaha entwickelte Technologie überträgt die digitalen Klänge direkt zum hölzernen Resonanzboden des Pianos und verwandelt so das gesamte Instrument in einen Lautsprecher. Kein Ton, den Spieler oder Publikum hören, ist synthetisch, sondern alle Töne entstehen live im Resonanzboden. Die erstaunliche Konsequenz: Auch wenn die Saiten nicht angeschlagen werden, entsteht beim Spiel ein unverkennbar akustischer Klang. Die Vibrationen des Resonanzbodens erreichen die Saiten des Klaviers und lassen diese mitschwingen. Die innovative Technologie wird nun beim U1-Klavier, bei Klavieren der YUS-Serie sowie bei den Flügeln GC1, C1X und C3X angeboten.

Wie bei Silent Pianos kommen die Hämmer auf Wunsch nicht in Kontakt mit den Saiten, stattdessen werden digitale Klänge abgespielt. Allerdings benötigt der Pianist weder Kopfhörer noch zusätzliche Verstärkung, weil der Klang über den Resonanzboden wiedergegeben wird. Neben der Lautstärke kontrolliert der Spieler auch die Klangauswahl - vom Konzertflügel über E-Pianos bis hin zu Marimba oder Cembalo. Der Kreativität sind kaum Grenzen gesetzt - besonders wenn man akustische und digitale Klänge kombiniert. So gesellen sich beispielsweise sanfte Streicher zum natürlichen Ton des Pianos. Man kann sogar bereits aufgezeichnete Stücke abspielen und damit das eigene Spiel begleiten

Fachmagazin: "Gesamtsound wird als eine Klangquelle wahrgenommen"

"Klangverhalten und -bild des elektronischen Flügelsounds sind verblüffend realistisch", meinten die Experten vom Fachmagazin "Keyboards". In Zusammenhang mit dem akustischen Klavier dürfe man den Vorteil genießen, dass der komplette Gesamtsound im Instrument zusammengeführt und als eine einzige Klangquelle wahrgenommen werde. Wer im Übrigen bis zum 15. Januar 2016 die Aktion "Silence is golden" nutzt und sich für einen Umstieg auf ein Klavier oder einen Flügel mit "TransAcoustic"-Technologie entscheidet, erhält einen Extrabonus von bis zu 2.000 Euro für sein altes Piano. Unter www.yamaha.de gibt es alle Details und Ansprechpartner im Fachhandel vor Ort.

Bis 15. Januar 2016: Das alte Piano zu Gold machen

(djd). Das alte Piano zu Gold machen? Das kann man nun mit dem Umstieg auf ein neues "Yamaha Silent Piano", ein "TransAcoustic"-Modell oder auf ein innovatives Instrument der "Disklavier"-Reihe. Der jeweilige Betrag von bis zu 2.000 Euro wird direkt beim Kauf im Fachhandel abgezogen, wenn alte Klaviere, Flügel oder auch Digital-Pianos (mindestens 88 Tasten) in Zahlung gegeben werden. Die entsprechende Aktion läuft bis zum 15. Januar 2016. Alle Informationen dazu gibt es unter www.yamaha.de.


Das könnte Sie auch interessieren

In der ARD fällt heute (28.02.2026) um 20:15 Uhr die Entscheidung, wer Deutschland beim Eurovision Song Contest 2026 vertreten darf. Live aus Berlin moderieren Barbara Schöneberger und Hazel Brugger das deutsche Finale 2026 - ein Duo, das mit Schlagfertigkeit und trockenem Biss genau die richtige Energie für diesen Abend mitbringt. Das Reglement ist knallhart: Erst siebt eine... weiterlesen

Der WDR wiederholt heute (28.02.2026) um 20:15 Uhr den Köln-Tatort "Restschuld", der sich als einer der schonungslosesten Beiträge der letzten Jahre in das Gedächtnis der Zuschauer brennt. In diesem Fall tauchen Max Ballauf (Klaus J. Behrendt) und Freddy Schenk (Dietmar Bär) in die düstere Welt des Inkassowesens ein, die hier fernab von jeglicher Hochglanzoptik als... weiterlesen

Der März startet im Kino mit einer gewaltigen Bandbreite. Während Horror-Fans auf eine hochkarätige Neuinterpretation eines Klassikers gewartet haben, kommen Familien bei einem innovativen Animationsabenteuer auf ihre Kosten. Wir stellen Ihnen alle Neustarts vor, die Sie ab dem 5. März 2026 auf der großen Leinwand erleben können. The Bride! – Es... weiterlesen

„Gelbe Briefe“ läuft ab 05.03.2026 in den deutschen Kinos.
© HappySpots / Filmplakat: © 2026 Alamode Film / Wild Bunch. All Rights Reserved.

Triumph in Berlin: Der Goldene Bär „Gelbe Briefe“ startet in den Kinos

Nachdem İlker Çatak bereits mit Das Lehrerzimmer weltweit für Aufsehen sorgte, kehrt er mit Gelbe Briefe triumphal zurück. Der Film, der auf der Berlinale 2026 mit dem Goldenen Bären ausgezeichnet wurde, erzählt die Geschichte des Künstlerehepaars Derya und Aziz. Die beiden führen in Ankara ein erfülltes Leben, bis eine plötzliche... weiterlesen

Im ARD Vorabendprogramm ARD steht heute (27.02.2026) um 18 Uhr eine besonders feurige Ausgabe von "Wer weiß denn sowas?" auf dem Plan, wenn Kai Pflaume zum Duell der Gourmet-Giganten bittet. Das Vorabendprogramm wird diesmal zum Schauplatz für einen Wettkampf, bei dem die Teamchefs Bernhard Hoëcker und Wotan Wilke Möhring tatkräftige Unterstützung von zwei... weiterlesen