Therapie aus drei Säulen: Bei einer Venenschwäche sollte man an mehreren Punkten ansetzen

Wer die Beine hochlegt, entlastet damit seine Venen.
Wer die Beine hochlegt, entlastet damit seine Venen.
© djd/Antistax/Boehringer Ingelheim

(djd). Venenprobleme sind eine Volkskrankheit: Rund jeder vierte Erwachsene leidet darunter. Zeigen sich anfangs häufig nur erweiterte Äderchen, sogenannte Besenreiser, können später Schweregefühl, Juckreiz, Muskelkrämpfe und Schmerzen in den Beinen auftreten. Ohne Behandlung verschlimmert sich das Problem in der Regel. Der Bonner Venen-Studie zufolge zeigt sich dies bei 23 Prozent der Deutschen in Form sichtbarer Krampfadern, bei 17 Prozent gar durch eine chronisch venöse Insuffizienz (CVI).

Leitfaden zur Behandlung

Die CVI ist durch Flüssigkeitseinlagerungen in den Waden gekennzeichnet und kann tiefe, schlecht heilende Geschwüre verursachen. Betroffene müssen die Beine hochlegen, Flug- und Busreisen werden zur Qual. Viele tragen auch im Sommer lange Hosen, um Besenreiser oder Krampfadern zu verbergen. Führende Gefäßspezialisten haben jetzt einen Leitfaden für die Therapie chronischer Venenerkrankungen entwickelt. Sie stützt sich auf drei Säulen: Erstens die Sanierung erkrankter Venen, etwa durch Operation oder Verödung, zweitens die Kompression - vorwiegend mit Hilfe von Strümpfen. Besonders erwähnenswert ist, dass der medikamentösen Therapie als dritter Säule die gleiche Bedeutung wie der Kompression beigemessen wird - im besten Fall sogar beides in Kombination angewendet werden soll. Sie ergänzen sich gut und verbessern so den Therapieerfolg. "Es sollten hier aber nur die Substanzen verwendet werden, deren Wirksamkeit durch Studien belegt ist", sagt Prof. Markus Stücker, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Phlebologie (DGP) und Erstautor des Leitfadens. Für den Roten Weinlaubextrakt "AS 195" etwa, enthalten in "Antistax extra Venentabletten", liegen klinische Studien vor, die eine Rückbildung der Ödeme und eine Linderung von Schmerzen und Schweregefühl nachweisen.

Selbst aktiv werden

Bei der Wahl der geeigneten Therapie muss man jeweils eine individuelle Lösung finden. Oft bietet sich eine Kombination verschiedener Maßnahmen an. Eigeninitiative der Patienten unterstützt die Erfolgsaussichten, etwa die Ausübung venenfreundlicher Sportarten und Wellness. Mehr Informationen gibt es unter www.antistax.de.

Den Lebensstil anpassen

(djd). Venen-Sanierung, medikamentöse Behandlung, Kompression - damit diese Maßnahmen dauerhaften Erfolg haben, ist die sogenannte Therapietreue entscheidend. Venentherapeutika wie "Antistax extra Venentabletten" sollten regelmäßig und über einen längeren Zeitraum eingenommen werden, um die optimale Wirkung zu erzielen. Zusätzlich helfen Bewegung und oft auch eine Reduktion von Übergewicht, um den Druck auf die Venen zu senken. Unter www.antistax.de gibt es viele weitere Tipps dazu.


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