Terrasse aus Naturmaterial: Heimisches Holz wird mit einer Thermobehandlung besonders widerstandsfähig

Solider Untergrund: Das heimische Thermoholz bietet vielfältige Möglichkeiten für eine individuelle Gestaltung der Terrasse.
Solider Untergrund: Das heimische Thermoholz bietet vielfältige Möglichkeiten für eine individuelle Gestaltung der Terrasse.
© djd/swero.de

(djd). Nachhaltigkeit bedeutet für viele Hauseigentümer nicht nur, natürlichen Baumaterialien zu vertrauen, sondern dabei auch genau auf deren Herkunft zu achten. So lassen sich etwa Tropenhölzer aus fragwürdigen Quellen heute vielfach durch heimische Qualitäten aus verantwortungsvoller, oftmals zertifizierter Forstwirtschaft ersetzen. Moderne Verarbeitungsverfahren machen selbst Tannenholz aus Mitteleuropa derart robust, dass es als widerstandsfähiger Terrassenbelag allen Launen der Witterung ausgesetzt werden kann.

Thermobehandlung macht Holz robust

Schön anzusehen, aber auch pflegeintensiv und witterungsempfindlich: Dieses Attribut haftet etwa heimischer Tanne bis heute an. Ein Vorurteil, das sich durch neue Qualitäten einfach widerlegen lässt. So erhält das Naturmaterial durch eine Thermobehandlung, wie sie seit Langem in Skandinavien bekannt ist, eine wesentlich stärkere Widerstandskraft und Langlebigkeit. Ganz ohne Zusätze und Chemikalien wird das Holz dabei durch konstant hohe Temperaturen veredelt. Heimische Weißtanne aus dem Allgäu, Vorarlberg und Schwarzwald wird etwa vom Hersteller Swero somit in langlebige und äußerst robuste Terrassendielen namens Rustika verwandelt. Kurze Wege und eine hohe regionale Wertschöpfung zeichnen den Rohstoff aus, der mit seinem breiten Terrassenbrett von über 26 Zentimetern eine elegante Figur vor dem Eigenheim macht. Das Institut für Holzbiologie und Holzprodukte der Universität Göttingen hat die Dauerhaftigkeit der Massivholzdielen in aufwendigen Prüfungen bestätigt, die erzielte Klasse 1 ist gleichzusetzen unter anderem mit tropischen Harthölzern.

Natürlicher Look für die Terrasse

Das Holz der Weißtanne ist harzfrei und damit auch für Fassaden, als Konstruktionsholz oder für den Saunabau sehr gut geeignet. Im Alpenraum wurde die Baumart über viele Jahrhunderte zur Verkleidung der Wetterseiten benutzt, da sie eine bessere Dauerhaftigkeit aufweist als beispielsweise Fichte. Neben der Robustheit soll aber auch die ästhetische Oberfläche gefallen. Holz darf Holz bleiben und wird mit dem natürlichen Look die Terrasse schmücken. Unter www.swero.de etwa gibt es mehr Details zu dem thermobehandelten Baumaterial aus der Natur und den verschiedenen Verarbeitungsmöglichkeiten. Auch für die Forstwirtschaft bietet die Weißtanne viele Vorteile. Sie kann dazu beitragen, die durch klimatischen Stress geschwächten Wälder sinnvoll umzubauen in robuste Mischwälder.


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