Stressresistenz: 7 Tipps für mehr Gelassenheit im Alltag

  • Ständige Erreichbarkeit, wenig Bewegung und oft fehlende Mahlzeiten setzen viele Menschen unter Druck. Doch es gibt Tipps, mit denen sich die eigene Stressresistenz steigern lässt.
    Ständige Erreichbarkeit, wenig Bewegung und oft fehlende Mahlzeiten setzen viele Menschen unter Druck. Doch es gibt Tipps, mit denen sich die eigene Stressresistenz steigern lässt.
    © djd/Magnesium-Diasporal/F. Boxler
  • (djd). Alltäglicher Stress und Leistungsdruck lassen stets den Wunsch nach mehr Gelassenheit aufkommen. Denn: Wer sorgsam mit seinem Körper umgeht und öfter einmal innehält, lebt zufriedener und schafft mehr. Die folgenden 7 Tipps können einen Ausgleich zum hektischen Alltagsleben bieten und die Stressresistenz steigern.

    1. Yoga üben: Wer am Schreibtisch arbeiten muss, sitzt den ganzen Tag. Mit Yoga ist es möglich, den Körper fitter, gesünder und beweglicher zu machen. Während der Körperübungen werden die Faszien gedehnt und die Muskeln gelockert. Atemübungen lassen den Geist zur Ruhe kommen und sorgen für Entspannung.

    2. Warm baden: Nach einem stressigen Tag kann ein heißes Wannenbad Wunder wirken. Das warme Wasser entspannt verkrampfte Muskeln. Badezusätze mit ätherischen Ölen wirken wie eine Aromatherapie. Je nach Duft können sie die Abwehrkräfte stärken und die Nerven beruhigen.

    3. Regelmäßig bewegen: Wer häufig unter Strom steht, sollte regelmäßig an der frischen Luft aktiv sein. Damit ist kein Leistungssport gemeint. Um Energie abzubauen, reicht schon ein strammer Spaziergang oder eine kleine Radtour. Dabei wird nicht nur der Kreislauf angeregt, sondern es werden auch stimmungsaufhellende Botenstoffe ausgeschüttet. Tageslicht und eine grüne Umgebung fördern den Stressabbau zusätzlich.

    4. Nährstoffe ergänzen: Überforderung und Erschöpfung können auch die Folge eines Nährstoffmangels in den Zellen sein. Burnout-Experten wie die Heilpraktikerin Uschi Eichinger empfehlen daher, auf die Nährstoffzufuhr zu achten. Um die Stressresistenz zu steigern, rät die Spezialistin zu einer Nahrungsergänzung, die wie "Magnesium-Diasporal Depot Muskeln und Nerven" neben hoch dosiertem Magnesium auch einen Vitamin-B-Komplex enthält. Magnesium spielt eine wichtige Rolle im Energiestoffwechsel. Es kann die Freisetzung von Stresshormonen reduzieren und Verspannungen entgegenwirken. B-Vitamine können zur normalen Funktion des Nervensystems beitragen und die Stressbewältigung unterstützen. Unter www.diasporal.de sind weitere Tipps zum Stressabbau zu finden.

    5. Bewusst atmen: In akuten Stresssituationen ist bewusstes, tiefes und ruhiges Atmen eine einfache Möglichkeit, zur Ruhe zu kommen und die Nerven zu entspannen. Setzen Sie sich dazu bequem und aufrecht hin. Atmen Sie vier Sekunden durch die Nase ein. Halten Sie den Atem vier Sekunden an. Atmen Sie vier Sekunden durch die Nase wieder aus. Wiederholen Sie die Übung zweimal oder öfter.

    6. Musik hören: Musik hat eine entspannende Wirkung auf den Organismus. Sie wirkt direkt auf das Gehirn, verändert den Herzschlag, den Blutdruck und die Atemfrequenz. Sie beeinflusst die Muskelspannung und den Hormonhaushalt. Ganz egal ob Klassik, Rock oder Pop - sie kann uns im Innersten berühren, zum Mitsingen anregen und zum Tanzen animieren. Bewusstes Zuhören soll die wohltuende Wirkung verstärken.

    7. Ausreichend schlafen: Genügend Schlaf ist unerlässlich, um Körper und Geist zu regenerieren. Schlafmangel sorgt hingegen für zusätzliche Belastung, weil Stresshormone ausgeschüttet werden. Daher ist es gerade in stressigen Zeiten ratsam, sich beizeiten in die Kissen zu kuscheln, um am nächsten Morgen leistungsfähig zu erwachen. Ein kurzes Nickerchen am Nachmittag von maximal 30 Minuten kann dafür sorgen, dass man konzentriert weiterarbeiten kann.


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