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Snacken, wie Kinder es mögen: Knabbereien sind erlaubt, solange sie wenig Fett und keinen Zuckerzusatz enthalten

Knackige Snacks stehen bei Kindern hoch im Kurs. Gebackene Waffeln beinhalten dabei weniger Fett als herkömmlich frittierte Chips.
Knackige Snacks stehen bei Kindern hoch im Kurs. Gebackene Waffeln beinhalten dabei weniger Fett als herkömmlich frittierte Chips.
© djd/Hipp

(djd). Kinder rennen, klettern und toben den ganzen Tag lang. Ein kleiner Snack zwischendurch füllt die Energiereserven wieder auf. Eltern sollten sich jedoch bewusst sein, was sie ihren Sprösslingen in die Picknicktasche packen, denn viele der beliebten Knabbereien enthalten zu viel Fett, Zucker oder Salz. Hier kommt es darauf an, beim Einkaufen auf gut bekömmliche Alternativen zu achten, die den Kindern trotzdem schmecken.

  • Gemüse gibt es auch in Waffelform. Rote Bete oder Karotten sind beliebte Zutaten dafür. Eltern sollten Produkte bevorzugen, die schonend gebacken werden und somit weniger Fett beinhalten als herkömmliche, frittierte Chips.
  • Gebäck muss nicht immer süß sein. Käsegebäck ist eine gute Knabber-Alternative, die nicht so viel Zucker enthält. Die "Käsefüsschen" beispielsweise sind Teil des neuen Bio-Sortiments HiPP Kinder, das gemeinsam mit Ernährungswissenschaftlern entwickelt wurde. Alle Produkte dieser Reihe erfüllen strenge Ernährungs- und Qualitätsparameter, unter anderem enthalten sie laut Herstellerangaben deutlich weniger Salz und Fett als vergleichbare Artikel für Kinder.
  • Eis können die Kleinen selbst herstellen. Einfach Fruchtpüree und Saft in Bio-Qualität mischen, in ein geeignetes Förmchen füllen und einfrieren. Im Handel gibt es dafür auch praktisch vorportionierte Beutel. Wichtig: Künstliche Aromen und Geschmacksverstärker sollen draußen bleiben.
  • Früchte sind ebenfalls sehr beliebt bei Kindern. Sie enthalten viele wichtige Vitamine und geben neue Energie. Wer sich das Schälen und Schneiden sparen möchte, greift auf fertige Obst-Snacks ohne zugesetzten Zucker zurück, dazu genau auf die Zutatenliste achten. Auch ein sogenannter Smoothie-Mix im Quetschbeutel ist eine praktische Portion Obst für unterwegs, wenn er zu 100 Prozent aus Frucht besteht.
  • Oft finden Kinder den Geschmack von reinem Mineralwasser etwas fade und bevorzugen Saftschorlen. Dabei wird ein Mischungsverhältnis von zwei Teilen Wasser auf einen Teil Bio-Fruchtsaft, zum Beispiel aus Apfel-Orange-Mandarine oder Apfel-Himbeere, empfohlen.
  • Bananen, Getreide und Reis enthalten viele Kohlenhydrate. Für unterwegs gibt es diese Kombi ebenfalls im Quetschbeutel, zum Beispiel in den Sorten "Blaubeere in Apfel-Banane mit Hafer", "Mango in Banane-Orange-Birne mit Reis" oder "Birne-Banane-Traube mit Hafer". Unter www.hipp.de gibt es detaillierte Informationen zu den jeweiligen Inhaltsstoffen.

 

Ruhige Aktivitäten anbieten 

(djd). Auch kleine Pausen sind wichtig für Kinder. In ihren Tagesablauf sollten Eltern immer mal wieder Ruhepunkte einbauen, in denen Sohn oder Tochter sich an den Tisch setzt oder auf das Sofa kuschelt. Das kann mit einem Buch sein, mit Malstiften oder auch mit einer kindgerechten App. Die kostenlose Hipp Kinder App beispielsweise bietet zwölf abwechslungsreiche Spiele und drei spannende Geschichten und ist bereits für Kinder ab drei Jahren geeignet (www.hipp.de). Jedoch sollten die Kleinen nicht alleine auf digitale Entdeckungstour gehen. Mit Mama oder Papa gemeinsam machen die Spiele noch mehr Spaß. Nach 15 Minuten sollten die Kinder das Handy oder Tablet allerdings wieder weglegen.


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