Smarter Poolboy: Moderne Poolroboter erleichtern die Schwimmbadreinigung

  • Clevere Steuerung: Über eine Smartphone-App lassen sich Poolroboter von unterwegs programmieren und steuern.
    Clevere Steuerung: Über eine Smartphone-App lassen sich Poolroboter von unterwegs programmieren und steuern.
    © djd/Zodiac
  • (djd). Durchtrainiert, braun gebrannt und ziemlich smart: So sah früher das Klischeebild des Poolboys aus, der regelmäßig vorbeikam, um den Swimmingpool im Garten auf Vordermann zu bringen. Sehen lassen können sich nun auch gut gestylte Poolroboter, die heute einen Großteil der Pflegearbeiten im privaten Schwimmbad übernehmen. Und smart sind sie ebenfalls, seitdem künstliche Intelligenz ihre elektronische Steuerung schlau macht.

    Automatische Optimierung der Reinigungszeiten

    Dank des Elektronengehirns und entsprechender Sensoren finden Poolroboter neuer Bauart vollautomatisch ihren Weg durchs Becken. Die intelligente Steuerung stellt sicher, dass alle Bereiche an Boden und Wänden auch tatsächlich erreicht und gereinigt werden. Bei den Modellen der Alpha iQ-Serie von Zodiac beispielsweise sorgt eine Art Navigationssystem für die Erfassung des Beckens und passt die Bewegungen und die Reinigungszeit von selbst an die Erfordernisse an. Unter www.zodiac-poolcare.de sind dazu mehr Infos zu finden. Zusätzlich optimiert ein Drucksensor das Laufverhalten an den Wänden in Abhängigkeit von der Wassertiefe. Das sichert ein optimales Reinigungsergebnis bis zur Wasserlinie des Pools.

    App-Steuerung über WLAN und Internet

    Für die Steuerung der Reinigungsgeräte können Poolbesitzer ihr Smartphone nutzen. Eine App ermöglicht die Ansteuerung des Geräts über das heimische WLAN. Sie bietet die Steuerung und Überwachung aller wichtigen Funktionen: vom Start des Reinigungsprogramms über Zeitprogrammierungen bis zur Überwachung der Reinigungszyklen und der Eingabe von Modi für die Eingrenzung von Reinigungsbereichen.

    Clevere Details für die effektive Poolreinigung

    Gute Poolroboter haben aber nicht nur einiges im Köpfchen, sondern punkten auch mit klassisch analogen Qualitäten. So ist es zum Beispiel sinnvoll, bei der Auswahl eines neuen Geräts darauf zu achten, dass das Wasser aus dem Innern nach unten ablaufen kann. Das spart unnötiges Krafttraining bei der Entnahme aus dem Pool, da sich das Gewicht deutlich reduziert. Auch das Säubern des Filterkorbs soll ohne größeren Aufwand möglich sein. Allradantrieb und Zyklon-Reinigungstechnik sorgen für einen guten Vortrieb auf verschiedenen Untergründen und eine dauerhaft hohe Reinigungsleistung.


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