Skandinavien lässt grüßen: Hygge und Co. prägen den Einrichtungsstil bei neuen Eigenheimen

  • Eine Portion skandinavisches Lebensgefühl für den Alltag: Die typische Architektur aus dem hohen Norden findet hierzulande immer mehr Liebhaber.
    Eine Portion skandinavisches Lebensgefühl für den Alltag: Die typische Architektur aus dem hohen Norden findet hierzulande immer mehr Liebhaber.
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  • (djd). Begriffe wie "Hygge" für Gemütlichkeit oder das schwedische Wort "Lagom" für "gerade richtig" - eben nicht zu viel und nicht zu wenig - prägen die aktuellen Bau- und Einrichtungstrends. Das skandinavische Lebensgefühl hält so in immer mehr deutschen Neubaugebieten Einzug, mit einer besonders behaglichen und familienfreundlichen sowie gleichzeitig umweltfreundlichen Bauweise. Einfach "hyggelig" eben.

    Gemütlichkeit und Umweltbewusstsein

    Ein puristisches Design, klare Linien, dazu helle Farben, das macht den typisch skandinavischen Wohnstil aus. Hinzu kommt eine Innengestaltung, die großen Wert auf natürliche Materialien und viel Licht legt - und somit für Geborgenheit sorgt. Ein wichtiges Gestaltungsmittel für das Wohnen im skandinavischen Stil ist ohnehin Licht, von LED-Beleuchtungen in warmen Farbtönen bis hin zu echtem Kerzenschimmer. "Neben dem besonderen Lebensgefühl spielt bei skandinavischen Häusern seit jeher auch die ressourcenschonende und nachhaltige Bauweise eine große Rolle - ein Thema, das heutzutage für immer mehr Bauherren wichtig ist", beschreibt Boris Erben vom deutsch-dänischem Fertighaus-Spezialisten Danhaus einige Gründe für den Trend. Umweltbewusstsein spiegelt sich wider in der Verwendung vieler natürlicher Baumaterialien wie Holz aus dem hohen Norden. Der Anbieter mit Sitz in Flensburg-Handewitt nahe der dänischen Grenze verwendet für seine Häuser langsam wachsendes Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft in Schweden, das sich besonders gut als Baumaterial für ein gesundes Raumklima eignet. Unter www.danhaus.de gibt es mehr Details dazu.

    Eine Dämmung, die sich auch im Norden bewährt

    Ebenso wichtig für eine ausgeglichene ökologische Bilanz des Neubaus ist die Energieeffizienz. Dafür sorgt in den verschiedenen Haustypen - ob mit Verblendsteinfassade, Putz- oder Holzfassade - eine spezielle "Polar-Isolierung". Die umfassende Dämmung, die sich selbst am Polarkreis auf Grönland bei strengem Frost bewährt hat, verbindet einen sehr geringen Heizendenergiebedarf - entsprechend der aktuellen KfW-Standards -55 und -40, als auch -40Plus - mit einem wirksamen Schallschutz insbesondere mit einer wartungsfreien Verblendsteinfassade. Ein Beispiel dafür ist das Winkelhaus "Westerland" mit fünf Zimmern und 170 Quadratmetern Wohnfläche auf zwei Etagen. Der sogenannte Kapitänsgiebel im Hauseingangsbereich prägt die Optik ebenso wie das klassische Satteldach. Die dreifach verglasten Energiesparfenster und eine ansprechende Mischfassade aus Naturziegelsteinen und Profilholz sorgen mit der Isolierung in den Wänden für eine sehr hohe Energieeffizienz.

    Solides Bauen wie im hohen Norden

    (djd). Die skandinavisch-solide Bauweise hat auch hierzulande schon lange ihre Freunde gefunden. Das Unternehmen Danhaus feiert 2018 bereits sein 40-jähriges Bestehen. Der Pionier für Energiesparhäuser aus Flensburg-Handewitt bringt passend zum Jubiläum eine besondere Designlinie auf den Weg. Mit dem Jubiläumshaus folgen viele weitere Varianten vom Bungalow zur zweieinhalbgeschossigen Bauweise mit Staffelgeschoss. Unter www.danhaus.de gibt es mehr Informationen und eine Kontaktmöglichkeit.


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