Shoppen in Partystimmung - Der Direktvertrieb bietet attraktive Berufschancen

Shoppen in Partylaune: Der Einkauf im heimischen Wohnzimmer oder in der Küche liegt bei den Bundesbürgern im Trend.
Shoppen in Partylaune: Der Einkauf im heimischen Wohnzimmer oder in der Küche liegt bei den Bundesbürgern im Trend.
© djd/BDD/Tupperware

(djd). Warum erst mühevoll einen Parkplatz suchen und sich zum Einkauf durch volle Innenstädte kämpfen, wenn doch der Verkäufer ins eigene Haus kommt? Sich mit Freunden treffen, mit einem Glas Sekt anstoßen und bequem daheim im Wohnzimmer oder in der Küche neue Produkte kennenlernen: Verkaufspartys sind beliebt wie eh und je. Die Vorteile aus Verbrauchersicht sprechen für sich. Shoppen wird auf diese Weise zum Erlebnis. Endlich hat man einmal genug Zeit, um alle Funktionen der Küchenmaschine erklärt zu bekommen oder Kleidungsstücke in aller Ruhe anzuprobieren. Immerhin sieben Millionen Bestellungen pro Jahr kommen bundesweit bei Verkaufspartys zustande, berichtet der Bundesverband Direktvertrieb Deutschland e.V. (BDD). Damit verbinden sich zugleich vielfältige Berufschancen.

Individuelle Beratung schafft Vertrauen

Nach Zahlen des BDD ist die klassische Verkaufsparty mit 72 Prozent die mit Abstand beliebteste und erfolgreichste Vertriebsform im Direktvertrieb. Die Erfahrung zeigt: Durch die individuelle Beratung ist die Zufriedenheit der Kunden besonders hoch und die Widerrufsquote entsprechend gering. Der Einkauf auf dem heimischen Sofa ist für viele bequemer als der Weg in die Stadt - und auf der anderen Seite deutlich interessanter als ein Onlinekauf. Denn Verkaufspartys scheinen insbesondere als Gegentrend zum anonymen Online-Shoppen immer beliebter zu werden. Manche Produkte, die nur im Direktvertrieb erhältlich sind wie beispielsweise der Thermomix von Vorwerk, haben regelrechten Kultstatus erlangt. Wer Interesse hat, an einer Verkaufsparty teilzunehmen, kann sich unter www.direktvertrieb.de erkundigen. Der Einkauf im eigenen Zuhause ist zudem sicher: Falls das Produkt doch nicht gefällt, kann es ohne Angabe von Gründen mit einem Widerrufsschreiben innerhalb von 14 Tagen ab Erhalt zurückgeschickt werden.

Verkaufen als nebenberufliche Tätigkeit

Ein weiterer Grund für die Beliebtheit der Verkaufspartys dürfte auch der feste Ansprechpartner sein, der den Verbraucher individuell ohne Zeitdruck berät und so für Vertrauen sorgt. Wer Spaß am Kontakt mit Menschen hat, findet im Direktvertrieb attraktive berufliche Perspektiven - auch als Quereinsteiger. Vor allem als nebenberufliche Tätigkeit ist das Verkaufen im Direktvertrieb geeignet. Man kann seine Zeit flexibel einteilen, ist der eigene Chef und bekommt somit auch Familie und Beruf unter einen Hut. Ein weiterer Vorteil: Trotz Selbstständigkeit gehen Vertriebspartner kein finanzielles Risiko ein. Denn BDD-Unternehmen sind verpflichtet, nicht verkaufte Waren zurückzunehmen.

Standards für seriöses Verkaufen

(djd). Seit genau 50 Jahren ist der Bundesverband Direktvertrieb Deutschland e.V. (BDD) die Interessenvertretung dieses wachstumsstarken Segmentes im Handel. Über 222.400 Vertriebspartner arbeiten für die Mitglieder des BDD, die einen Gesamtumsatz von 1,8 Milliarden Euro pro Jahr erwirtschaften. Der Verband versteht sich als Hüter des seriösen Direktvertriebs. Mit der Mitgliedschaft verpflichten sich die Unternehmen und ihre Vertriebspartner zu einem fairen und lauteren Verhalten gegenüber Verbrauchern und Mitbewerbern. Vertrauen, Ehrlichkeit und Fairness stellen dabei die wesentlichen Werte dar. Mehr Informationen gibt es unter www.direktvertrieb.de.


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