Selbst gemachte Eierbecher zum Osterfest: Einfacher Bastelspaß in vier Schritten für die ganze Familie

Mit selbstgebastelten Eierbechern kommen die Eier an Ostern besonders gut zur Geltung.
Mit selbstgebastelten Eierbechern kommen die Eier an Ostern besonders gut zur Geltung.
© djd/Pilot Pen

(djd). Eierbemalen zu Ostern ist bei vielen Familien eine lieb gewonnene Tradition. Doch wie wäre es einmal mit selbst gebastelten Eierbechern im Osterlook? In farbenfrohen Bechern und bedeckt mit einer Hasenohrhaube schmeckt das Frühstücksei sicher doppelt so gut. Und das Beste: Die Eierbecher kann man auch ohne die Hasenohren das ganze Jahr über als Hingucker auf dem Frühstückstisch verwenden.

Um sie zu basteln, benötigt man Klopapierrollen, ein Seil mit etwa fünf bis sieben Millimetern Durchmesser, einen breiten Pinsel, Wasser, eine Heißklebepistole, eine Schere und Marker zum Anmalen. Für die Hasenohren sind zusätzlich Draht, bunter Tonkarton, Holzkugeln mit etwa fünf bis sieben Millimetern Durchmesser und Holzspieße nötig. Mit der Bastelanleitung, die es auch unter www.pilotpen.de gibt, gelingen die stylishen Osterbecher kinderleicht in vier Schritten:

Schritt 1:

Die Klopapierrolle in drei gleich große Teile schneiden, aus denen drei Eierbecher entstehen. Anschließend mithilfe der Heißklebepistole das Seil um die Rolle herum befestigen. Dabei vor allem die Enden gut verkleben, damit sie sich später nicht wieder lösen.

Schritt 2:

Das Seil mit den Markern in den Lieblingsfarben bemalen. Hierfür eignen sich beispielsweise die Pintor Marker von Pilot sehr gut, da ihre Farbe dank der robusten Spitze auf nahezu allen Oberflächen haftet. Wählt man aus den 30 erhältlichen Farben Neontöne aus, leuchten die Eierbecher anschließend besonders stark. Da die Tinte wasserlöslich ist, kann man die verschiedenen Töne zudem mit einem breiten Pinsel und etwas Wasser miteinander verblenden. So entsteht ein toller Verlauf-Effekt.

Schritt 3:

Der Eierbecher ist nun fertig, weiter geht es mit der Hasenohrhaube. Hierfür zuerst den Kranz basteln: Mit den Markern die Holzkugeln in der gewünschten Farbe anmalen und sie nach dem Trocknen auf den Draht ziehen. Die beiden Enden des Drahtes so miteinander verknoten, dass ein Kranz entsteht, der so groß ist wie der Eierbecher. Tipp: Wenn man die Kugeln auf einen Holzspieß steckt, kann man sie leichter anmalen.

Schritt 4:

Aus dem bunten Tonkarton passende Hasenohren ausschneiden und nach Geschmack dekorieren oder bemalen – beispielsweise mit Punkten oder Zacken. Anschließend die Ohren an den Holzkugelkranz kleben. Wer möchte, kann auch noch die Eier bemalen und zum Beispiel mit einem schwarzen Pintor Marker ein niedliches Gesicht aufzeichnen. Fertig ist der Hingucker für den Osterbrunch.


Das könnte Sie auch interessieren

Urlaubsflair und Retro-Sound zur besten Sendezeit: Das rbb Fernsehen holt heute (19.06.2026) ab 20:15 Uhr die große Rankingshow "Die 30 schönsten Sommerhits der 70er" noch einmal auf den Bildschirm. In Kooperation mit den rbb Radiowellen Antenne Brandenburg und 88.8 lädt die Sendung zu einer musikalischen Zeitreise in ein Jahrzehnt ein, das wie kein zweites für... weiterlesen

BAP feiert doppelt: Wolfgang Niedecken (Foto) wird 75 und vor 50 Jahren wurde BAP gegründet.
© WDR/good karma productions/IMAGO/United Archives/picture alliance/dpa/Oliver Berg

WDR feiert heute (19.06.2026) das Doppeljubiläum von BAP und Wolfgang Niedecken mit der Doku "Verdamp lang her - 50 Jahre BAP"

Großes Musikfernsehen zur besten Sendezeit: Heute um 20:15 Uhr zeigt der WDR die neue, 45-minütige Dokumentation "Verdamp lang her - 50 Jahre BAP" und würdigt damit ein außergewöhnliches Doppeljubiläum. Die 1976 von Wolfgang Niedecken gegründete Kölsch-Rock-Formation BAP feiert ihr 50-jähriges Bestehen, während ihr kreativer Kopf und... weiterlesen

Das ZDF-Abendprogramm setzt heute (19.06.2026) um 20:15 Uhr auf bewährte Spannung und wiederholt den beliebten Freitagskrimi "Der große Bruder" aus der Krimireihe "Der Alte". Was auf den ersten Blick wie ein klassischer Einbruchsmord in der Münchner Schickeria beginnt, entwickelt sich schnell zu einem gesellschaftskritischen Porträt. Die erfolgreiche Episode "Der... weiterlesen

Jeder kennt sie, jeder kann sie mitsingen – doch was wurde eigentlich aus den Künstlern hinter den gigantischen Hits? Oliver Geissen widmet diesen ganz besonderen Chart-Stürmern eine eigene Ausgabe und rollt den roten Teppich für die erfolgreichsten One-Hit-Wonder aus deutschen Landen aus. Neben dem packenden Countdown, wer sich am Ende die Krone und den... weiterlesen

Bootfahren mit Blick auf Rathauskuppel und Marktkirche: Der Maschsee liegt mitten in Hannover.
© DJD/Hannover Marketing & Tourismus/Lars Gerhardts

Unboxing Hannover: Seefest, Spitzensport und überraschende Sommer-Highlights

(DJD). In Hannover fährt man zum See nicht raus aus der Stadt, sondern rein: Der Maschsee liegt mittendrin. Er ist Segelrevier und Tretbootgewässer, bietet Flaniermeilen und Laufstrecken, ein Strandbad und die schönsten Treffpunkte zum Sonnenuntergang. Wenn hier im Sommer gefeiert wird, dann gleich fast drei Wochen lang: Das Maschseefest verwandelt das Ufer vom 22. Juli bis 9.... weiterlesen

Die ARD strahlt heute (18.06.2026) um 20:15 Uhr mit der Episode "Tod an der Donau" noch einmal den achten Film der erfolgreichen österreichischen Krimireihe "Blind ermittelt" aus. Dieser Wien-Krimi spielt in der weltberühmten Wiener Gemeinde Grinzing, die Touristen und Einheimische normalerweise mit idyllischer Heurigen-Tradition und Postkartenromantik lockt. Doch die beschauliche... weiterlesen

Das unnachgiebige Ringen um eine eigene, radikale Sprache, der kometenhafte Aufstieg zum Star der Literaturszene und die tiefen existenziellen Krisen dahinter: Am 25. Juni 2026 startet mit „Ingeborg Bachmann – Jemand, der einmal ich war“ ein außergewöhnliches filmisches Porträt in den Kinos. Pünktlich zum anstehenden 100. Geburtstag der... weiterlesen

ZDFneo wiederholt heute (17.06.2026) um 20:15 Uhr mit der Episode "Wilsberg: Bauch, Beine, Po" einen Fall, der radikal mit den typischen Sehgewohnheiten der sonst eher beschaulichen Münsteraner Krimireihe bricht. Wo Antiquar Georg Wilsberg (Leonard Lansink) normalerweise skurrile Erbschaftsstreitigkeiten seziert oder kauzigen Spuren nachjagt, wartet diesmal ein emotionaler und... weiterlesen