Selbst für Sicherheit sorgen: Alarmanlage und Videoüberwachung selbst installieren und miteinander kombinieren

Mehr Sicherheit fürs Zuhause: Heutzutage gibt es zuverlässige Alarmsysteme, die sich mühelos selbst installieren lassen.
Mehr Sicherheit fürs Zuhause: Heutzutage gibt es zuverlässige Alarmsysteme, die sich mühelos selbst installieren lassen.
© djd/Abus

(djd). Was hilft wirklich gegen Einbrecher? Angesichts der weiterhin hohen Einbruchzahlen denken viele Bürger über Sicherheitsmaßnahmen für ihre Familie und ihr Zuhause nach. Doch selbst wenn das "ob" entschieden ist, bleibt die Frage nach dem "wie". Wer sich intensiver mit den entsprechenden Möglichkeiten befasst, stellt alsbald fest: In den eigenen vier Wänden kann man häufig selbst für mehr Sicherheit sorgen.

Alarmtechnik zum Selbsteinbau

Wichtig bei der Auswahl ist, den Zweck stets im Blick zu behalten. "Das Ziel lautet, einen Basisschutz für das eigene Heim zu gewährleisten. Für Hausbesitzer gibt es dafür Lösungen, die das Budget schonen und dennoch die persönliche Sicherheit erheblich steigern", erklärt Florian Lauw, Sicherheitsexperte bei Abus. Heute gibt es zuverlässige und bedienungsfreundliche Alarmsysteme wie das Modell Smartvest, das man selbst installieren und mit unterschiedlichen Komponenten zu einem Rundumschutz gegen die Gefahren des Alltags ausbauen kann. Komponenten wie Magnetkontakte, Bewegungsmelder, Rauchwarnmelder, Wassermelder und eine Außensirene schützen die Bewohner des Hauses damit zuverlässig gegen Einbruch, Feuergefahr und Wasserschaden. Diese Funktionalitäten überzeugten auch die Stiftung Warentest: In der Zeitschrift "test", Ausgabe 11/2017 wurde die Smartvest Funk-Alarmanlage Testsieger und erhielt als einziges Produkt in dieser Kategorie eine Empfehlung. Unter www.abus-smartvest.com gibt es mehr Informationen.

Videokameras für den Überblick unterwegs

Neben Alarmkomponenten können auch Videokameras für den Innen- und Außenbereich als weitere vorbeugende Sicherheitsmaßnahme in die Smartvest eingebunden werden. Ob an der Arbeitsstelle oder im Urlaub - auch von unterwegs haben die Bewohner so im Blick, ob daheim alles in Ordnung ist. Aufgezeichnetes Videomaterial kann bei Vorfällen im Nachhinein bei Versicherungen oder der Polizei als Beweismittel dienen.

Sicherheit und Komfort im Handumdrehen

Alarmanlagen zum Selbsteinbau sind schnell installiert und überzeugen mit einer intuitiven Bedienung per Smartphone, Tablet oder Funk-Fernbedienung. Zusätzlich zum Einbruchschutz kann das System mithilfe von Funk-Steckdosen jederzeit um Komfortfunktionen erweitert werden: Mit diesen kann morgens die Kaffeemaschine gestartet werden, bevor man aufsteht. Weiter können via Zeiteinstellungen Lichter an- und ausgeschaltet werden.

Tipps für mehr Sicherheit

(djd). Zusätzlich zu einer Alarmanlage kann das eigene Verhalten für mehr Sicherheit sorgen. Florian Lauw, Sicherheitsexperte bei Abus, gibt Tipps für Maßnahmen während der Abwesenheit, etwa wenn Bewohner im Urlaub sind: 

  • Mithilfe von Zeitschaltuhren oder Funk-Steckdosen kann die Beleuchtung zu unterschiedlichen Zeiten auch von unterwegs an- und ausgeschaltet werden, um eine Anwesenheit zu simulieren.
  • Überquellende Briefkästen sollten vermieden werden, stattdessen Nachbarn um das regelmäßige Leeren bitten oder einen Lagerauftrag bei der Post stellen.
  • Vorsicht im Umgang mit sozialen Medien: Urlaubsfotos am besten erst nach der Rückkehr posten.
  • Mülltonnen oder Leitern nicht um das Haus stehen lassen, sodass keine Kletterhilfen geschaffen werden.

 


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