Schönheit und Schutz: Tapete versus Putz - Macken verhindern, Risse kaschieren und immer wieder neu gestalten

Donnerstag, 03.04.2025 |
Tapeten schützen die Wand vor Kratzern und Stößen, überbrücken kleine Risse und sorgen so für langanhaltende, gleichmäßige Schönheit.
Tapeten schützen die Wand vor Kratzern und Stößen, überbrücken kleine Risse und sorgen so für langanhaltende, gleichmäßige Schönheit.
© DJD/Erfurt Tapeten/ManuH

(DJD). Wände sind nicht nur zum Bilderaufhängen da: Ihre farbliche Gestaltung gibt einem Zimmer Atmosphäre und Charakter, kann kleine Räume größer und große behaglicher wirken lassen. Vor dem Streichen stellt sich aber oft eine andere Frage: Tapete oder Putz? Gerade in Neubauten ist es oft verführerisch, direkt auf den Putz zu streichen. Denn der ist noch glatt und makellos, und meist soll es auch schnell gehen. Allerdings zeigen sich gerade beim Wohnen mit Kindern oft bald die Nachteile. Denn nackter Putz ist recht empfindlich. Eine Berührung mit dem Staubsauger, ein umgefallener Stuhl oder ein zu spät gebremstes Spielauto, und schon sind die ersten Macken und Kratzer da. Noch dazu gibt es in neuen Gebäuden oft Setzrisse. Mit einer Glattvlies- oder Vlies-Rauhfasertapete lassen sie sich nicht nur leicht überbrücken, auch gegen Stöße und Co. sind die Wandverkleidungen deutlich robuster.

Wohngesunder Klassiker fürs Kinderzimmer

Bei der Wahl der Tapete gibt es viele Möglichkeiten. In Kinderzimmern bietet sich vor allem die klassische Raufasertapete an. Sie ist nicht nur robust, einfach zu tapezieren und je nach Alter und Wünschen der Kinder mehrfach kreativ überstreichbar, sondern auch besonders wohngesund. So kommt beispielweise die „Rauhfaser Classico“ von Erfurt völlig ohne bedenkliche Weichmacher, Lösungsmittel sowie PVC aus und ist nachweislich emissionsarm, was das Umweltsiegel „Blauer Engel“ belegt. Die feuchtigkeitsregulierenden Eigenschaften der Raufasertapete sorgen außerdem für ein angenehmes Raumklima – ein großes Plus in Kinderzimmern, wo tagsüber gelernt und gespielt und nachts geschlafen wird.

Vliesvariationen von glatt bis strukturiert

Während bei den Kleinen das Praktische und Gesunde Vorrang hat, ist in „Erwachsenenräumen“ heutzutage öfter eine putzähnliche, cleane Oberfläche gewünscht. Hierfür sind Glattvliestapeten eine gute Wahl, denn sie unterscheiden sich kaum von einer „nackten“ Wand, bieten aber Schutz, Behaglichkeit und die Möglichkeit, kleine Risse und Co. zu kaschieren. Dazu sind sie durch die Wandklebetechnik ganz easy anzubringen und durch einfaches Abziehen ebenso leicht wieder zu entfernen – Tipps dazu gibt es unter www.erfurt.com/tipps Wer es nicht so glatt liebt, kann auch auf geprägte Vliestapeten mit vielen verschiedenen Strukturen zurückgreifen. Nicht zuletzt gibt es die Möglichkeit, das Streichen einzusparen und gleich auf eine farbige Tapete zu setzen. Die aktuellen Trendfarben gibt es zum Beispiel bei www.erfurt.com.


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