Schattiges Plätzchen für die Kids - Hautgesundheit: Mit gutem Sonnenschutz die Freiluftsaison unbeschwert genießen

  • Mit einer frei stehenden Markise schafft man einen Schattenplatz für Sandkasten, Planschbecken oder eine Sitzgruppe.
    Mit einer frei stehenden Markise schafft man einen Schattenplatz für Sandkasten, Planschbecken oder eine Sitzgruppe.
    © djd/Klaiber Sonnen- und Wetterschutztechnik
  • (djd). Die Kinder spielen im Sandkasten und man selbst genießt ein Sonnenbad im Liegestuhl: Im Sommer werden Garten und Terrasse zur Wohlfühloase. Doch beim Aufenthalt im Freien sollte man auch den Sonnenschutz im Blick behalten. Zwar tut Sonne in Maßen gut, so ist sie etwa für die Bildung von Vitamin D notwendig. Von einem Zuviel raten Hautärzte jedoch ab. Vor allem bei Kindern, deren Haut besonders empfindlich ist, sollte man aufpassen, damit kein Sonnenbrand droht, denn beim Spielen vergessen sie gerne die Zeit.

    Sandkasten beschatten

    Daher heißt es auch: Raus aus der Mittagssonne und beim Aufenthalt im Freien immer eine Sonnencreme auftragen. Sinnvoll ist es, den Sandkasten oder das Planschbecken mit einer Markise zu beschatten. Neben den klassischen, die am Haus befestigt werden, gibt es frei stehende Markisen wie Ombramobil oder Boxmobil von Klaiber, die auch mitten im Garten aufgestellt werden können. Da diese ohne störende Mittelstützen auskommen, geht keine Bodenfläche verloren. So bleibt genug Platz zum Spielen und Planschen und auch der Liegestuhl oder ein Gartentisch passen problemlos unter das Tuch. Freistehende Markisen können je nach Modell mit Betonsockel, Querfuß zum Aufschrauben oder einbetonierten Bodenhülsen befestigt werden.

    Bewährte und langlebige Sonnenwächter für den Lieblingsplatz direkt am Haus sind Kassettenmarkisen. Sonnentuch und Mechanik verschwinden dabei in eingefahrenem Zustand im verschlossenen Kastensystem und sind damit vor Niederschlag und Schmutz geschützt. Je nach Modell in abgerundetem oder modernem eckigen Design kann die sichtbare Kassette schöne Akzente an der Fassade setzen. Ein absenkbarer Volant-Plus am vorderen Ende der Markise oder eine zusätzliche Seitenbeschattung schützen vor tief stehender Sonne und neugierigen Blicken - für noch mehr Privatsphäre auf Terrasse und Balkon. Einen Überblick über die verschiedenen Modellvarianten und Ausstattungsoptionen gibt es beispielsweise unter www.klaiber.de.

    Auf UV-Schutz beim Markisentuch achten

    Beim Markisentuch steht dem Verbraucher eine große Auswahl zur Verfügung. Das Design sollte mit Bedacht gewählt werden, denn es bestimmt neben dem Markisengestell das Erscheinungsbild der Hausarchitektur maßgeblich mit. Außerdem sollte man beim Kauf auch auf den UV-Schutz der Tuchbespannungen achten. Je höher dieser Wert ist, desto besser schützt das Tuch vor Sonnenbrand, da es die schädlichen UV-Strahlen nicht durchlässt. Generell gilt für die Hautgesundheit: Freiluftfans sollten sich langsam an die Sonne gewöhnen. Und auch im Schatten ist es ratsam, Sonnencreme zu verwenden.


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