Sauberes Wasser im Aquarium: Filtersysteme sind das Herzstück eines gesunden Ökosystems

Sauberes Wasser: Ein Filtersystem verhindert, dass sich Abfallstoffe wie Schwebeteilchen und Futterreste im Aquarium ansammeln.
Sauberes Wasser: Ein Filtersystem verhindert, dass sich Abfallstoffe wie Schwebeteilchen und Futterreste im Aquarium ansammeln.
© djd/Eheim

(djd). Rund zwei Millionen deutsche Haushalte halten Fische als Haustiere. Ein sauberes und gepflegtes Becken ist die Voraussetzung, damit es ihnen gut geht. Herzstück eines gesunden Ökosystems ist der Filter. Dieser verhindert, dass sich Abfallstoffe wie Schwebeteilchen und Futterreste sowie Algen ansammeln. Das Filtersystem ist Tag und Nacht im Dauereinsatz, um das Wasser zu reinigen, mit Sauerstoff anzureichern und Strömung zu erzeugen.

Außenfilter per Smartphone programmieren

Aquarianer haben die Wahl zwischen Innen- und Außenfilter. Der Innenfilter wird, wie der Name schon sagt, direkt im Becken betrieben. Außenfilter haben den Vorteil, dass sie im Gegensatz zu Innenfiltern keinen Platz im Becken wegnehmen und nicht getarnt werden müssen. Sie werden unter dem Aquarium angebracht und versorgen die Unterwasserwelt über Schläuche. Der zusätzliche Platz im Becken kann für weitere Pflanzen oder Dekorationsgegenstände genutzt werden. Generell eignen sich Außenfilter besser für große und stark besetzte Aquarien, da sie zuverlässig auch große Wassermengen sauber halten. Ein weiterer Vorteil: Außenfilter müssen seltener gereinigt werden. Besonders leicht zu bedienen sind smarte Filter wie der professionel 5e von Eheim mit WLAN-Funktion, der das Aquariumwasser mechanisch und biologisch filtert. Ohne zusätzliche App lässt sich der Filter kabellos individuell programmieren und steuern - einfach per Smartphone, Tablet oder Computer.

Lange Reinigungsintervalle

Die Elektronik überwacht sämtliche Funktionen und hält den Wasserdurchfluss konstant. Fehler werden automatisch behoben und der Verschmutzungsgrad des Wassers ständig überprüft. Eine elektronische Durchflussregulierung sorgt dafür, dass sich die Reinigungsintervalle für das biologische Filtermaterial deutlich verlängern. Steht eine Reinigung an, erhalten Aquarianer automatisch einen Hinweis an die von ihnen hinterlegte E-Mail-Adresse. Ein solcher Außenfilter kann, wie in der Natur, verschiedene Strömungsverhältnisse simulieren - beispielsweise in der Nacht eine geringere Strömung als am Tag. Wer möchte, kann den Filter mit anderen Geräten verbinden, etwa mit der LED-Beleuchtung, die sich dem natürlichen Tag-Nacht-Rhythmus der Tiere anpasst. Aquarianer sollten beim Kauf eines Filtersystems immer auf die Wassermenge in ihrem Aquarium achten - die Modelle gibt es in verschiedenen Ausführungen.

(djd). Ein sauberes und gepflegtes Becken ist die Voraussetzung, damit es Aquariumfischen gut geht. Herzstück eines gesunden Ökosystems ist der Filter. Dieser verhindert, dass sich Abfallstoffe wie Schwebeteilchen und Futterreste ansammeln, er reichert das Wasser mit Sauerstoff an und erzeugt Strömung. Vor allem für größere Aquarien eignen sich Außenfilter, da sie zuverlässig große Wassermengen sauber halten. Ein weiterer Vorteil: Außenfilter müssen seltener gereinigt werden. Besonders leicht zu bedienen sind smarte Filter wie der professionel 5e von Eheim mit WLAN-Funktion, der das Aquariumwasser mechanisch und biologisch filtert. Ohne zusätzliche App lässt sich der Filter individuell programmieren und steuern - einfach per Smartphone, Tablet oder Computer. Infos bietet www.eheim.com.


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