Rohes Fleisch plus Hagebutten: Eine Rohfütterung von Hunden sollte um spezielle Futtermittel ergänzt werden

Samstag, 21.05.2022 |
Herrchen und Frauchen mischen Ergänzungsfuttermittel einfach täglich mit ins B.A.R.F.-Menü.
Herrchen und Frauchen mischen Ergänzungsfuttermittel einfach täglich mit ins B.A.R.F.-Menü.
© djd/Three Dog Night / Barfshop

(djd). Der Hund gilt als der beste Freund des Menschen - laut der Verbrauchs- und Medienanalyse 2022 leben in deutschen Haushalten über zwölf Millionen. Doch ernähren Herrchen und Frauchen ihren Vierbeiner auch bedarfsgerecht? Einige Tierärzte und Zuchtverbände sehen vor allem Fertigfutter als häufigste Krankheitsursache bei Hunden: Industrielle Produkte enthielten Konservierungsmittel und Geschmacksverstärker, manchmal Spuren von Pflanzenschutzmittel wie Glyphosat. Hinzu komme, dass Vitamine und essenzielle Fettsäuren entweder fehlten oder im Herstellungsprozess zerstört würden. Eine Alternative zur Ernährung mit Fertigprodukten ist die Rohfütterung, die die Hundehalter zusätzlich um einige Ergänzungsfuttermittel erweitern sollten.

Hunde brauchen Vitamine, Spurenelemente und Mineralien

Wer den Begriff „Rohfütterung“ googelt, stößt schnell auf die Abkürzung B.A.R.F, sie steht für: Biologisch Artgerechtes Rohes Futter. Hundehalter orientieren sich dabei daran, worauf sich Hunde evolutionär spezialisiert haben. So stehen überwiegend rohes Fleisch und Knochen auf dem Speiseplan. Allerdings ernähren sich die Vierbeiner nicht nur von ihrer Beute, sondern nehmen auch verschiedene Gräser, Kräuter und Faserstoffe zu sich. Die enthaltenen Vitamine, Spurenelemente und Mineralien stärken den Organismus, fördern eine gesunde Verdauung und sind im naturbelassenen Zustand hoch bioverfügbar. So kann sie der Körper schnell aufnehmen und verwerten. Diesen Bedarf gilt es von Hundehaltern für ihre treuen Begleiter ebenso zu decken. Eine bekannte Expertin zu Barfen und Rohfütterung, Swanie Simon von Three Dog Night, meint: Wer mit seinem Hund täglich im Grünen unterwegs ist, kann mit ein wenig Pflanzenwissen bereits wertvolle Nahrungsergänzungsmittel aus der Natur mitnehmen. Futterkräuter lassen sich zudem mühelos im Garten oder auf dem Balkon züchten.

Naturprodukte in Bioqualität

Für ein rundum ausgewogenes B.A.R.F.-Menü sind Ergänzungsfuttermittel zu empfehlen - unter www.barfshop.de sind viele Naturprodukte in Bio-Qualität erhältlich. Diese mischen Herrchen und Frauchen täglich mit ins Futter. So enthalten Bio-Hagebutten jede Menge Vitamin C und sind reich an sekundären Pflanzenstoffen. Bei der Spirulina Süßwasseralge hingegen handelt es sich um einen Energielieferanten, der obendrein Mineralstoffe wie Zink, Eisen und Magnesium, Vitamine und Enzyme beinhaltet. Erhält der Vierbeiner zwar unzubereitetes Fleisch, jedoch nur wenige oder gar keine Knochen, fehlen deren Mineralstoffe. Daher ist es ratsam, die Rohfütterung mit einem Kalziumlieferanten zu ergänzen. Auf diese Weise ist unser bester Freund mit allem versorgt, was er für ein glückliches Hundeleben braucht.


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