Rasenpflege: Moos kann man dauerhaft die Grundlage entziehen

Samstag, 30.01.2016 |
Ein sattes Grün, frei von Moos und Filz: Die richtige Bodenbeschaffenheit ist wichtig für einen gesunden und sattgrünen Rasen.
Ein sattes Grün, frei von Moos und Filz: Die richtige Bodenbeschaffenheit ist wichtig für einen gesunden und sattgrünen Rasen.
© djd/DCM

(djd). Der Hobbygärtner gegen das Moos im Rasen: Das scheint ein ungleicher Kampf zu sein, bei dem am Ende doch immer wieder das unerwünschte Grün gewinnt. Mit ärgerlichen Folgen: Moos nimmt dem Rasen buchstäblich die Luft zum Atmen, breitet sich schnell aus und verhindert so, dass sich gesunde und kräftige Halme bilden können. "Vertikutieren und sonstige Versuche, das Moos zu beseitigen, nutzen wenig, wenn man das Problem nicht an den Wurzeln packt, nämlich bei der Beschaffenheit des Bodens", sagt Bauen-Wohnen-Experte Martin Blömer vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. Denn oft würden ein Kalkmangel und die damit verbundene Übersäuerung des Bodens die Ursachen für das starke Mooswachstum sein.

 

Entsäuern und Düngen in einem

Deshalb muss man den Boden wieder entsäuern und dem Moos somit seine Grundlage entziehen. Praktischer und zeitsparender ist es, diesen Arbeitsschritt direkt mit der Düngung des Rasens zu verbinden. Spezielle Pflegeprodukte wie etwa "Cuxin DCM Multi-Mikro Rasendünger" kombinieren dazu gleich drei Anwendungen miteinander: das Düngen, eine leichte Entsäuerung und die Unterstützung des Bodenlebens mit Mikroorganismen. Die enthaltene Menge an Kalk und Magnesium wirkt vorbeugend gegen zu saure Bodenverhältnisse und verbessert den Lufthaushalt sowie die Durchlässigkeit des Erdreichs. Zugleich erhält der Rasen alle benötigten Nährstoffe. Ein angenehmer Zusatzeffekt: Bei einer durchschnittlichen Belastung mit Moos kann sich der Gärtner vielfach sogar das zeitaufwändige Vertikutieren sparen. Nur bei einer sehr starken Verfilzung sollte einmal vor der Kombi-Düngung noch vertikutiert werden. Unter www.cuxin-dcm.de gibt es viele weitere Tipps zur Rasenpflege.

Kräftiges Grün mit einem Mähroboter

Auch mit dem richtigen Schnitt kann man dem Moos den Garaus machen. Von Vorteil ist dabei der Einsatz von Mährobotern, erklärt Gartenexperte Prof. Dr. Frank Eulenstein von Cuxin DCM: "Durch den regelmäßigen Schnitt, am besten mehrmals die Woche, wird der Rasen nachhaltig gestärkt. Das Mulchen fördert die Dichte des Rasens." Unterstützt wird dieser Effekt noch durch die im Dünger enthaltenen Mikroorganismen: Sie wandeln den Rasenschnitt schnell in hochwertige organische Substanzen um und unterstützen somit das "Bodenleben". Dies verhindere die Bildung von Filz und fördere sowohl das Wachstum des Rasens als auch die Bodenstruktur, so Eulenstein.

Wenn es dem Boden zu sauer wird

(djd). Starke und regelmäßige Niederschläge können hierzulande dazu führen, dass der Boden mit der Zeit entkalkt. Dadurch gerät auch der Säuregrad des Erdreichs aus dem Gleichgewicht, die Böden werden zu sauer. Dies wiederum kann im Rasen das Wachstum und die Bildung ungeliebter Moosflächen fördern. Um diesem Effekt entgegenzuwirken, ist es wichtig, dem Boden wieder Kalk zuzuführen und ihn zu "entsäuern". Praktisch sind einfach zu handhabende Pflegelösungen wie etwa der "Cuxin DCM Multi-Mikro Rasendünger", der gleich mehrere Anwendungen in nur einem Arbeitsgang ermöglicht. So kann etwa der enthaltene Grün-Kalk ergänzend zur regulären Kalkung das gesunde Rasenwachstum fördern.


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