Privates Kraftwerk: Die Brennstoffzellen-Technologie wird nun auch für Eigenheime attraktiv

  • Eigenheimbesitzer wie die Eheleute Dilger aus Freiburg können mit der Brennstoffzellen-Technologie ihre Heiz- und Energiekosten spürbar senken.
    Eigenheimbesitzer wie die Eheleute Dilger aus Freiburg können mit der Brennstoffzellen-Technologie ihre Heiz- und Energiekosten spürbar senken.
    © djd/SenerTec
  • (djd). Heizwärme gewinnen und zugleich Strom erzeugen: Die sogenannte Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) blieb bislang größeren Gebäuden oder Wohneinheiten mit hohem Wärmebedarf vorbehalten. Doch nun wird das KWK-Prinzip auch für Einfamilienhäuser interessant, die den neuesten energetischen Standards entsprechen. Die Brennstoffzellen-Technologie macht das private Kraftwerk für das Eigenheim zur wirtschaftlichen und umweltfreundlichen Alternative.

    Wärme und Elektrizität aus einer Anlage

    Hauseigentümer profitieren mit den modernen Systemen von hoher Energieeffizienz, geringeren Kosten und können zusätzlich noch in hohem Maße umweltschädliches CO2 einsparen. Die Anlage "Dachs InnoGen" vom führenden Hersteller SenerTec etwa trägt das Energielabel mit der Bewertung A++. Die niedrigen Abgas- und Geräuschemissionen unterschreiten deutlich alle geforderten Grenzwerte. Entscheidend für die positive Gesamtbilanz ist der doppelte Nutzen der Brennstoffzellen-Technologie: Nicht nur, dass das Eigenheim wirtschaftlich und ökologisch mit Wärme versorgt wird - zugleich wird Elektrizität erzeugt, die sich zum großen Teil im eigenen Haushalt nutzen lässt. Das senkt weiter die Kosten und steigert zugleich die Unabhängigkeit von der externen Energieversorgung. Hinzu kommen staatliche Fördermittel, welche die Entscheidung für die Brennstoffzelle nochmals leichter machen.

    Auch für die Nachrüstung geeignet

    Mit einer Höhe von 1,80 Metern passt die Anlage in alle gängigen Kellerräume - beste Voraussetzungen also für die Umrüstung bestehender Heizanlagen. Für einen effizienten Betrieb wird nach der Installation ein hydraulischer Abgleich durch einen erfahrenen Installateur empfohlen. In Kombination mit dem Hydraulikmodul mit bis zu zwei Heizkreisen und einer Frischwasserstation bietet die Systemlösung größtmöglichen Komfort. Nicht minder komfortabel ist der praktische Energiemanager mit Touchscreen, mit dem sich leicht verständlich individuelle Einstellungen vornehmen lassen. Mehr Informationen und Möglichkeiten zur Kontaktaufnahme gibt es unter www.derdachs.de.

    Kalte Verbrennung

    (djd). Anders als bei herkömmlichen Heizungen findet in der Brennstoffzelle kein Verbrennungsprozess statt. Stattdessen arbeitet die Anlage nach dem Prinzip der sogenannten kalten Verbrennung: Durch die chemische Reaktion zwischen den Elementen Wasserstoff und Sauerstoff entstehen elektrischer Strom und Heizwärme - und das extrem effizient, leise und wartungsarm. Die Eigenheimbesitzer können somit ihr Zuhause nicht nur umweltfreundlich heizen, sondern auf diese Weise auch einen Großteil ihres Elektrizitätsbedarfs decken.


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