Piksen in der Apotheke - Impfung gegen Grippe und Covid-19: Jeder Zweite würde auch in die Apotheke gehen

Bevorzugt würden die Menschen in Deutschland in der Apotheke die jährliche Grippeimpfung und künftig auch die Covid-19-Impfung vornehmen lassen.
Bevorzugt würden die Menschen in Deutschland in der Apotheke die jährliche Grippeimpfung und künftig auch die Covid-19-Impfung vornehmen lassen.
© djd/www.bd.com/rowa

(djd). Sich in der Apotheke impfen lassen? Wenn es nach den Menschen hierzulande geht, könnte damit sofort begonnen werden. In einer repräsentativen Studie des Marktforschungsinstituts Appinio im Auftrag von BD Rowa gaben 50 Prozent an, dass sie sich auch in der Apotheke impfen lassen würden. Weitere neun Prozent machen es von der Art der Impfung abhängig. Bevorzugt würden dabei die jährliche Grippeimpfung und künftig auch die Covid-19-Impfung in der Apotheke vorgenommen werden. Die Umfrage beweist einmal mehr den hohen Stellenwert der Apotheken vor Ort in der Gesundheitsversorgung. 

Schneller und unkomplizierter Zugang zur Impfung

Erste regionale Modellprojekte zur Grippeimpfung in Apotheken haben bereits 2020 aufgezeigt, dass Apothekerinnen und Apotheker auf die Impfung vorbereitet sind und die Kundinnen und Kunden das Angebot gerne wahrnehmen. Der schnelle und unkomplizierte Zugang zum Piks in der Apotheke ist dabei ein entscheidender Vorteil. „Die Terminvergabe und das Wissen, dass der Impfstoff zur Verfügung steht, sind wesentliche Faktoren für Kunden“, so Dirk Bockelmann, Global Commercial Director bei BD Rowa. Das Unternehmen ist im Bereich der Arzneimittellogistik tätig und bietet unter anderem automatisierte und digitalisierte Lösungen für Apotheken an. Mehr Informationen gibt es unter www.rowa.de. Die aktuelle Umfrage ergab, dass sich über 40 Prozent der Deutschen beispielsweise eine Online-Terminvergabe für die Impfung wünschen. „Für die Apotheken ist das eine logistische Herausforderung, die es durch vernetzte Systeme zu lösen gilt", erklärt Bockelmann. 

Apotheken können sich als Gesundheitsdienstleister positionieren

Doch nicht nur Impfungen bieten Apotheken ein großes Potenzial, sich jenseits der Medikamentenabgabe zu positionieren. Auch weitere Gesundheitsleistungen wie Verbandswechsel und Wundversorgung, Kosmetikberatung und kosmetische Behandlungen sowie Ernährungsberatung werden von den Bürgerinnen und Bürgern laut Umfrage künftig verstärkt von Apotheken erwünscht. „Diese haben die große Chance, sich als starker lokaler Gesundheitsdienstleister zu positionieren. Wichtig ist dabei, diese Leistungen entsprechend zu bewerben und Kunden die Terminbuchung so einfach wie möglich zu machen", meint Dirk Bockelmann. Dies könne etwa eine Kombination aus digitaler Terminvergabe für junge Menschen und analoger Buchung in der Apotheke oder per Telefon für ältere Kunden sein. Sei ein solches System für eine Gesundheitsleistung aufgebaut, lasse es sich für weitere angebotene Leistungen ohne großen Aufwand erweitern.


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