Nicht nur schön, sondern auch praktisch: Beim Plattenkauf für die Terrasse sollten Sie diese Aspekte beachten

Gartengestaltung mit Holzoptik liegt im Trend. Nicht immer ist echtes Holz jedoch das ideale Material. Keramikoberflächen sind pflegeleichter, sehen aber genauso gut aus.
Gartengestaltung mit Holzoptik liegt im Trend. Nicht immer ist echtes Holz jedoch das ideale Material. Keramikoberflächen sind pflegeleichter, sehen aber genauso gut aus.
© djd/www.kann.de

(djd). Terrassenplatten sollten sowohl einfach zu verlegen als auch beständig gegen äußere Einflüsse sein und zudem auch optisch überzeugen. Wir erklären, worauf Sie beim Kauf achten sollten, um all diesen Ansprüchen gerecht zu werden.

  • Pflegeleichtes Material: Terrassenplatten sind ganzjährig der Witterung ausgesetzt. Damit sie lange hochwertig aussehen, sollten Sie auf robuste und trotzdem pflegeleichte Oberflächen mit hoher Widerstandsfähigkeit gegen Schimmel, Moos, Flechten und Grünbelag achten. Granitkeramik beispielsweise erfüllt diese Anforderungen.
  • Einfach zu verlegen: Terrassenplatten sind leicht zu verlegen, wenn sie ein gewisses Gewicht haben und sich dadurch gut in das vorher bereitete Splitbett einfügen. Die Betonplus-Platten von Kann beispielsweise bestehen aus einem schweren, drei Zentimeter dicken Betonkern. Dieser ist durch eine Kontaktschicht dauerhaft mit der zwei Zentimeter starken, pflegeleichten Granitkeramikoberfläche verbunden. Damit hat das gesamte Element ein hohes Eigengewicht, und Sie können die Platten auch ohne Handwerker-Meisterprüfung in Eigenregie verlegen. Reine Granitkeramikplatten haben im Vergleich dazu eine zu geringe Masse und sind wesentlich schwieriger auf die Fläche zu bringen.
  • Griffigkeit: Bodenplatten müssen rutschfest sein. Das gilt gerade für Fliesen, die in der Nähe von Swimmingpools oder Planschbecken verlegt oder die mit regennassen Schuhen betreten werden. Geeignete Platten erkennt man beispielsweise an der Kennung "Rutschhemmungsklasse R11".
  • Gute Optik: Natürlich soll die neue Terrasse auch gut aussehen. Gerade im Außenbereich sind Platten in Holzoptik gefragt. Doch reines Holz ist draußen sehr pflegeintensiv. "Yamino Betonplus-Platten" beispielsweise sind dagegen robuste Keramikplatten, sehen aber aus wie Holz. Im Baumarkt findet man sie den Farben Dunkelgrau meliert und Braun meliert.

 

Wenn Sie sich für den geeigneten Belag entscheiden haben und kein ausgebildeter Handwerker sind, ist es ratsam, sich vorher über die verschiedenen Verlegemethoden zu informieren. Auf www.kann.de gibt es beispielsweise Tipps und detaillierte Anleitungen zum richtigen Verlegen von Terrassenplatten.

Informationen zu Verbundplatten

(djd). Verbundplatten wie die BetonPlus-Modelle vereinen die kratzfeste und pflegeleichte Keramikoberfläche mit dem schweren Eigengewicht von Betonplatten für eine einfache Verlegung im Splittbett. Damit bieten sie eine gute Lagestabilität und Belastbarkeit. Auf www.kann.de können Sie eine Broschüre zum Thema Verbundplatten kostenlos herunterladen und sich über mögliche Verlegungsmöglichkeiten und Optiken informieren. Dort enthalten sind auch Angaben zu den benötigten Stückmengen pro Quadratmeter.


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