Nachhaltigkeit im Garten: Sechs Tipps für das grüne Gärtnern

Hochwertige Holzverbundwerkstoffe sparen wertvolle Ressourcen ein - und werten dazu den Garten optisch auf.
Hochwertige Holzverbundwerkstoffe sparen wertvolle Ressourcen ein - und werten dazu den Garten optisch auf.
© djd/www.megawood.com

 

(djd). Nachhaltigkeit fängt mit dem eigenen Verhalten an. Wenn Sie etwas für die Umwelt tun möchten, finden sich dafür im Garten zahlreiche Möglichkeiten. Wir geben Tipps, wie Sie unkompliziert und wirkungsvoll mit dem grünen Gärtnern starten können.

 

1. Sparsam mit Wasser umgehen

Wasser ist ein kostbares Gut. Vorausschauende Gärtner legen daher ein eigenes Regenwasser-Reservoir an. Das schont die Umwelt, spart bares Geld und tut obendrein den Pflanzen gut, da Regenwasser - anders als das Nass aus dem Hahn - kalkfrei ist. Tipp: Den Wasserbedarf senken können Sie mit dem richtigen Timing. Fürs Gießen eignen sich die frühen Morgenstunden besonders gut. Mittags hingegen verdunstet ein Großteil des Wassers, ohne die Pflanzen überhaupt zu erreichen.

2. Nachhaltig gärtnern - möglichst ohne Chemie

Zum nachhaltigen Gärtnern gehört es, auf Chemie so weit wie möglich zu verzichten. Die passende Alternative etwa zum Kunstdünger liefert die Natur frei Haus. So lässt sich selbstgewonnener Kompost sehr gut als Naturdünger nutzen, er versorgt die Pflanzen mit Nährstoffen und weist zudem eine vorteilhafte Langzeitwirkung auf.

3. Auf torffreie Erden achten

Torfgebiete sind in vielen Teilen der Welt durch den steten Abbau bedroht. Achten Sie deshalb bewusst auf torffreie Erden, am besten aus wiederverwertbaren Quellen. Inzwischen gibt es ein großes Angebot an nachhaltigen Bio-Erden.

4. Bei der Garteneinrichtung natürliche Ressourcen schonen

Ein attraktiver Bodenbelag für die Terrasse, ein optisch dazu passender Sichtschutz, hochwertige Gartenmöbel und ein Sandkasten für die Kleinen: Bei der Einrichtung des Gartens werden viele Ressourcen in Anspruch genommen. Umso mehr lohnt es sich, bei der Auswahl der Baumaterialien auf Regionalität und Nachhaltigkeit zu achten. Für moderne Holzverbundwerkstoffe wie "German Compact Composite" (GCC) muss kein Baum gefällt werden, auch die Tropenholzbestände werden geschont. Stattdessen besteht das Material bis zu 75 Prozent aus Naturfasern, aus Holzspänen aus der Hobel- und Sägeindustrie, und wird um umweltfreundliche Polymere und Additive ergänzt. Das Resultat ist ein besonders witterungsbeständiger und langlebiger Holzwerkstoff, der sich für Terrassen, die Fassade, als Zaun und Sichtschutz oder als Konstruktionsholz eignet.

5. Cradle to Cradle: Nachhaltige Kreislaufwirtschaft

"Cradle to Cradle" lautet ein Prinzip, bei dem Abfall weitestgehend vermieden werden soll, indem gesunde Wertstoffe immer wieder verwendet werden, wie in einem geschlossenen Kreislaufsystem. Das geht auch für Bauprojekte im Garten: Ob Terrasse, Zaun, Fassade oder Konstruktionsholz: Der Hersteller NOVO-TECH etwa nimmt seine megawood® Produkte nach langer Nutzungszeit kostenfrei zurück und bringt sie erneut vollständig in die Produktion ein, um Artikel mit gleichbleibender Qualität zu fertigen. Für seinen Holzwerkstoff "German Compact Composite" (GCC), mit dem ausgeklügelten Rückführungssystem, hat das Unternehmen das unabhängige Cradle-to-Cradle-Zertifikat in Gold, für die Materialgesundheit sogar Platin erhalten. Mehr Informationen gibt es hier.

6. Auch an tierische Mitbewohner denken

Wildbienen und viele weitere Insektenarten, Singvögel und Igel haben es in der Natur immer schwerer. Viele Lebensräume sind in den vergangenen Jahren verloren gegangen. Im heimischen Garten können Sie ein Refugium für bedrohte Arten schaffen - mit Nistkästen für die Vogelwelt oder einem Insektenhotel. Tipp: Wandeln Sie einen Teil der Rasenfläche in eine Wildblumenwiese um, so finden Biene und Co. wieder mehr Nahrung.


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