Moderne Fertighäuser: Gute Voraussetzungen für einen niedrigen Energieverbrauch

  • Energieeffizient, heimelig und individuell: Das 190 Quadratmeter große Eigenheim von Familie Boneberg basiert auf einer Baureihe, wurde aber den persönlichen Wünschen entsprechend gestaltet.
    Energieeffizient, heimelig und individuell: Das 190 Quadratmeter große Eigenheim von Familie Boneberg basiert auf einer Baureihe, wurde aber den persönlichen Wünschen entsprechend gestaltet.
    © djd/WeberHaus.de
  • (djd). Der Klimawandel und die Frage, was man dagegen tun kann, ist in aller Munde. Auch immer mehr Bauherren richten den Fokus auf die Energieeffizienz und Umweltfreundlichkeit ihres Neubaus. Gute Voraussetzungen für einen niedrigen Energiebedarf besitzen moderne Fertighäuser aus dem nachwachsenden Rohstoff Holz. Kombiniert mit moderner Haus- und Heiztechnik, bietet sich Bauherren so künftig die Möglichkeit, beim Wohnen den CO2-Ausstoß zu mindern und damit zum Klimaschutz beizutragen. Zudem haben sie Anspruch auf Fördermittel und reduzieren ihre laufenden Kosten.

    Nachhaltig heizen mit Wärmepumpe

    "Die meisten neuen Fertighäuser werden mit einer Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung ausgestattet. Auch eine Wärmepumpe gehört längst zum Standard", erklärt Klaus-Dieter Schwendemann, Marketingleiter beim Fertighaushersteller WeberHaus. Gefragt seien zudem Photovoltaikanlagen sowie Energiespeicher. Nachhaltig, langlebig und energieeffizient sollte auch das neue Heim von Familie Boneberg im Allgäu sein. Entstanden ist ein rund 190 Quadratmeter großes, gemütliches Einfamilienhaus basierend auf der Baureihe sunshine. Grundrisse und andere persönliche Wünsche, etwa die Verkleidung der Außenfassade mit Holzapplikationen, wurden individuell angepasst.

    Ökologische Gebäudehülle aus Holz

    Die ökologische Gebäudehülle ÖvoNatur Therm mit einer extra starken Holzfaserdämmplatte sorgt bei ihrem neuen Eigenheim für einen besonders niedrigen Energieverbrauch - ebenso wie die dreifachverglasten Fenster und die passende Heiztechnik. Familie Boneberg hat sich dabei für die Frischluft-Wärmetechnik entschieden, die es in einem Gerät ermöglicht zu heizen, zu kühlen und zu lüften. Den benötigten Strom erzeugt die eigene Photovoltaikanlage auf dem Dach und dank einer Batterie kann der eigene Strom gespeichert werden. Somit erfüllt das Eigenheim die hohen Anforderungen des KfW-Effizienzhauses 40 Plus - Informationen zum Förderstatus gibt es unter www.weberhaus.de.

    Intelligente Haussteuerung

    Besonders komfortabel wird das Energiemanagement mit einer intelligenten Haussteuerung, die bei allen neu geplanten Häusern des Unternehmens integriert werden kann. Über das Tablet, Handy oder den Touch-Screen im Flur lässt sich etwa die Temperatur in den Räumen energiesparend regulieren. Auch der Ertrag der Photovoltaikanlage, die effiziente Verteilung des Solarstroms oder die Frischluft-Wärme-Technik können angezeigt und nach Bedarf gesteuert werden.

    (djd). Der Klimawandel und die Frage, was man dagegen tun kann, ist in aller Munde. Auch immer mehr Bauherren richten den Fokus auf die Energieeffizienz und Umweltfreundlichkeit ihres Neubaus. Gute Voraussetzungen für einen niedrigen Energiebedarf besitzen moderne Fertighäuser aus dem nachwachsenden Rohstoff Holz mit moderner Haus- und Heiztechnik. Die ökologische Gebäudehülle ÖvoNatur Therm, dreifachverglaste Fenster, eine Photovoltaikanlage mit Batteriespeicher sowie die Frischluft-Wärmetechnik sorgen beispielsweise in der neuen Baureihe sunshine von WeberHaus für Wohnkomfort und Energieeffizienz. Bauherren können das Haus ihren Wünschen entsprechend individuell gestalten und profitieren von staatlicher Förderung. Detaillierte Informationen gibt es unter www.weberhaus.de.


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