Moderne Akku-Mäher verbannen Lärm, Abgase und Kabel aus dem Garten

Gepflegter kann ein Rasen kaum sein: Dank der Entwicklung der Akkutechnik gibt es heute wendige, leise und abgasfreie Mäher, mit denen der Rasenschnitt Spaß macht.
Gepflegter kann ein Rasen kaum sein: Dank der Entwicklung der Akkutechnik gibt es heute wendige, leise und abgasfreie Mäher, mit denen der Rasenschnitt Spaß macht.
© djd/SABO

(djd). Rasenmähen gehört zur Kür für den Hobbygärtner, wenn das Grün am eigenen Haus gepflegt, dicht und in gesundem Grün erscheinen soll. Dank der Entwicklung der Akkutechnik in den letzten Jahren stehen heute wendige, leise und abgasfreie Alternativen zur Verfügung, mit denen der Rasenschnitt mehr Spaß macht.

Die Ladekapazität batteriebetriebener Rasenmäher etwa aus der "ACCU"-Serie von SABO reicht ohne Weiteres für Rasenflächen von 300 bis 500 Quadratmetern aus - das entspricht der typischen Gartengröße normaler Einfamilienhäuser. Dafür verantwortlich ist die moderne Lithium-Ionen-Batterietechnik, die auch Smartphones, Tablets und Elektroautos mit Strom versorgt. Sie liefert genügend Leistung, um gute Schnittergebnisse auch bei etwas längerem Gras zu erzielen. Gegenüber älteren Akkus sind die neuen Batterien leichter geworden, was zu einem besseren Handling der Akkumäher beiträgt. Gerade auf verwinkelten Grundstücken mit vielen Beeten, Büschen, Bäumen oder Steigungen lassen sie sich besser führen als schwere Benzinmäher oder kabelgebundene Geräte. Unter www.sabo-online.de gibt es mehr Informationen zu den Akku-Geräten sowie Tipps zur Rasenpflege.

Die richtige Schnittbreite wählen

Die Gartenanlage sollte man auch bei der Auswahl der Mähergröße berücksichtigen: Je größer die Schnittbreite des Messers, desto schneller der Arbeitsfortschritt. Je schmäler sie ausfällt, desto besser lässt sich der Mäher durch verwinkelte Gärten bewegen. Für eine eher großzügige Anlage bis 500 Quadratmeter Rasen eignet sich daher zum Beispiel ein Mäher mit 43 Zentimetern Schnittbreite, der auch einen großen Grasfangsack besitzt und daher seltener geleert werden muss. Eine Schnittbreite von 36 Zentimetern macht das Gerät sehr wendig, wenn Sträucher und Bäume eng stehen. Der kleinere Grasfangsack muss häufiger gewechselt werden und die Flächenleistung ist eher auf Gärten mit 300 Quadratmetern ausgelegt. Einen vielseitig einsetzbaren Kompromiss stellt eine Schnittbreite von um die 40 Zentimeter dar.

Den richtigen Mäher finden

(djd). Bei der Wahl des passenden Akku-Mähers gilt es, ein paar einfache Grundregeln zu beachten:

  • Schnittbreite: Je breiter, desto schneller der Arbeitsfortschritt in der Fläche, je schmäler, desto wendiger in verwinkeltem Gelände.
  • Grasfangsack: Je größer, desto seltener muss geleert werden. Je kleiner, desto wendiger und leichter ist der Mäher bei vollem Fangsack.
  • Chassis: Metall ist robuster als Kunststoff und Aluminium bringt ebenfalls wenig Gewicht auf die Waage. Kunststoff hingegen macht den Mäher leichter.
  • Akku: Moderne Lithium-Ionen-Akkus sind leistungsstärker, langlebiger und leichter als andere Techniken.

 

Mehr Tipps und Informationen gibt es unter www.sabo-online.de.


Das könnte Sie auch interessieren

Der Februar wird heiß – zumindest auf dem heimischen Bildschirm! Während es draußen ungemütlich bleibt, servieren uns die Labels im kommenden Monat eine explosive Mischung. Von der lang erwarteten Fortsetzung des Musical-Epos Wicked über brachialen Sci-Fi-Kult mit dem Predator bis hin zu liebevoll aufbereiteten Klassikern im Mediabook: Dieser Monat hat... weiterlesen

Ein Dreivierteljahrhundert voller Melodien und ehrlicher Worte vollendet sich heute (29.01.2026), wenn einer der ganz Großen des Austropop seinen Ehrentag begeht. Peter Cornelius, der Mann mit der sanften Stimme und der virtuosen Gitarre, wird 75 Jahre alt. Wer an seine Musik denkt, dem kommen sofort Bilder von lauen Sommernächten, tiefen Gefühlen und einer ganz besonderen... weiterlesen

Die Luft im australischen Busch flirrt heute (28.01.2026) nicht nur wegen der Hitze, sondern vor allem aufgrund massiver zwischenmenschlicher Spannungen, die das RTL Dschungelcamp 2026 an seine emotionalen Grenzen führen. Im Zentrum des Konflikts steht Gil, dessen bloße Anwesenheit bei Mitstreiterin Nicole körperliches Unbehagen auslöst. Schon beim bloßen Klang... weiterlesen

Ein Hauch von Sterneküche weht durch den australischen Dschungel, doch statt feiner Aromen wartet auf die hungernden Camper heute (28.01.2026) nur das nackte Grauen. In der sechsten Dschungelprüfung mit dem vielsagenden Titel "Grill den Köppen" müssen Ariel, Eva und Gil beweisen, wie viel Widerstandskraft ihre Mägen tatsächlich besitzen. Moderatorin Sonja... weiterlesen

Das Warten hat ein Ende, denn ab heute (28.01.2026) um 20:15 Uhr feiert die vierte Staffel der britischen Erfolgsserie "Professor T" ihre Free-TV-Premiere auf ONE. Im Zentrum des Geschehens steht erneut Jasper Tempest, ein Kriminologie-Professor an der ehrwürdigen Universität Cambridge, dessen fachliche Brillanz nur von seiner sozialen Unbeholfenheit und seinen bissigen Kommentaren... weiterlesen

Das ARD Vorabendprogramm verspricht heute (28.01.2026) eine besonders klangvolle Ausgabe, wenn sich um 18 Uhr die Türen zum beliebten Quiz "Wer weiß denn sowas?" öffnen. Moderator Kai Pflaume führt gewohnt charmant durch die Sendung und begrüßt ein hochkarätiges Rateteam, das heute ganz im Zeichen der Musik steht. An der Seite der erfahrenen Teamchefs... weiterlesen

Die beliebte Krimireihe "Die Toten von Salzburg" meldet sich heute (28.01.2026) um 20:15 Uhr im ZDF mit der neuesten Episode "Die letzte Reise" zurück und schickt ihr Team in einen Fall, der wortwörtlich auf der Kippe steht. In den dunklen Tiefen des Salzbergwerks Hallein wird die Leiche des bekannten Influencers und Weltenbummlers Ben Lackner (Maximilian J. Modl) entdeckt. Das... weiterlesen