Mit nachhaltigem Deo durch die warme Zeit: Deosticks in der Papierverpackung vermeiden unnötigen Plastikmüll

Schweißgeruch? Besser nicht! Deo-Sticks verhindern üble Gerüche und verbreiten dafür angenehmen Duft.
Schweißgeruch? Besser nicht! Deo-Sticks verhindern üble Gerüche und verbreiten dafür angenehmen Duft.
© djd/Ben&Anna/Andreas Berthel

(djd). Schwitzen ist wichtig. Es regelt die Körpertemperatur und verhindert, dass wir überhitzen. Doch hat es bekannterweise auch unangenehme Seiten: Gerade Schweißgeruch kommt in fremden Nasen gar nicht gut an. Deodorants sind eine bewährte Lösung für das Problem. Umwelt- und gesundheitsbewusste Verbraucher greifen hier gern auf zertifizierte Naturkosmetik zurück.

Gesundheitlich unbedenklich und gleichzeitig umweltverträglich

Dabei sollten sie auch einen Blick auf die Zutatenliste werfen. Aluminiumsalze beispielsweise sind ein Bestandteil vieler herkömmlicher Deodorants, sie standen allerdings bereits mehrfach im Verdacht, in höheren Mengen gesundheitsschädlich zu sein. Eine Alternative kann ein natürliches Deo mit Natron sein. Dieses hat ebenfalls keimreduzierende und desodorierende Eigenschaften. Wer zudem ein nachhaltiges Produkt sucht, greift auf vegane Sorten mit Inhaltsstoffen 100 Prozent natürlichen Ursprungs zurück. Umweltfreundlich verpackt sind sogenannte Papertube-Deos. Hier stecken die Deo-Sticks in einer Ummantelung aus Papier. Das kann problemlos recycelt werden. Unter www.ben-anna.com beispielsweise findet man eine Auswahl an farbenfrohen Papertube-Deos in verschiedenen Duftrichtungen für normale und sensible Haut. Zudem gibt es auch Deocreme in Weißblechdosen in der praktischen Reisegröße.

Weniger Plastikmüll

Auch bei anderen Kosmetikartikeln sollten Verbraucher auf umweltfreundliche Verpackung achten und nach Möglichkeit Müll vermeiden. „All die gewohnten Tuben, Tiegel, Fläschchen oder Dosen braucht es eigentlich nicht mehr“, sagt Benjamin Siebert von Ben&Anna. Die Marke trägt mit dem Verzicht auf Plastik und andere Kunststoffe bei den Verpackungen zu einer nachhaltigeren Wirtschaft bei und wurde vor Kurzem mit dem Peta Vegan Beauty Award 2021 als "Beste nachhaltige Marke" ausgezeichnet. Gerade im Bereich Naturkosmetik gibt es neben umweltfreundlich verpackten Deos beispielsweise auch Zahncreme im Glas statt in der Plastiktube. An festen Seifen und Shampoos finden ebenfalls immer mehr Verbraucher Gefallen. Durch die Nutzung der Artikel spart man nicht nur die Kunststoffverpackungen, sondern auch Wasser ein. Ein weiterer Indikator für ein Unternehmen mit nachhaltigen Produkten ist das Natrue-Siegel. Dieses wird von der Non-Profit-Organisation "The international Natural and Organic Cosmetics Association" vergeben und zeichnet Kosmetikprodukte mit biologisch natürlichen Inhaltsstoffen aus.


Das könnte Sie auch interessieren

Im Vorabendprogramm der ARD fliegen heute (02.01.2026) um 18 Uhr wieder die intellektuellen Fetzen, wenn Moderator Kai Pflaume zu einer neuen Runde "Wer weiß denn sowas?" bittet. In der beliebten Quizshow stehen sich einmal mehr die Teamchefs Bernhard Hoëcker und Wotan Wilke Möhring gegenüber, um mit geballtem Wissen und einer ordentlichen Portion Intuition die... weiterlesen

Die Wohnzimmer im Sendegebiet des MDR werden heute Abend (02.01.2026) um 20:15 Uhr Zeuge eines historischen und zugleich wehmütigen Moments, wenn das Licht im Studio der "Schlagerhitparade" zum allerletzten Mal angeknipst wird. Nach Jahren des Erfolgs und unzähliger Chartplatzierungen verabschiedet sich eines der beliebtesten Formate des Senders für immer vom Bildschirm. Zum... weiterlesen

Ein neunjähriger Junge ist verschwunden, die Zeit läuft ab, und die Polizei stürmt eine Wohnung, in der sie nur noch eine Leiche findet. Zum Auftakt der neuen Staffel der ZDF Freitagskrimi-Reihe "Die Chefin" heute Abend (02.01.2026) um 20:15 Uhr bekommt es die Hauptkommissarin in der Episode "Blutschuld" mit einem Fall zu tun, der weit über eine gewöhnliche... weiterlesen

Mit "Die Kanzlei - Weites Land" läuft heute (02.01.2026) ein 90-minbütiges Special der beliebten Anwaltsserie in der ARD. Isabel von Brede (Sabine Postel) und Markus Gellert (Herbert Knaup) tauschen diesmal den Hamburger Asphalt gegen tiefen niedersächsischen Schlamm. Drehbuchautor Thorsten Näter schickt seine beiden eigenwilligen Protagonisten direkt hinein in die... weiterlesen

Es ist die Nachricht, die die Reality-TV-Welt am 2. Januar 2026 erschüttert: RTL hat offiziell bestätigt, dass Musiker Gil Ofarim (43) einer der zwölf Kandidaten der 19. Staffel von "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" ist. Doch während der Sender auf Rekordquoten hofft, braut sich bei den Zuschauern ein gewaltiger Shitstorm zusammen. Damit hat der Sender die... weiterlesen

Das neue Jahr beginnt im SWR mit einer Extraportion Herzlichkeit und Melodie, wenn Gastgeber Andy Borg heute Abend (01.01.2026) um 20:25 Uhr die Pforten zu seiner gemütlichen Sendezentrale öffnet. In der Spezialausgabe "Schlager-Spaß mit Andy Borg - Das Beste" blickt der charmante Österreicher auf die glanzvollsten Höhepunkte der vergangenen Jahre zurück. Es... weiterlesen