Mit Alexa das Haus flexibler und sicherer machen: Alarmanlagen lassen sich jetzt auch per Sprachbefehl steuern

Auch Alarmanlagen werden smart, einige von ihnen können heute schon per Sprache die Befehle entgegennehmen. Mit der Verbindung von Sicherheit und Komfort lassen sich so auch Teilbereiche des Hauses innerhalb von Sekunden bequem von der Couch aus scharf schalten.
Auch Alarmanlagen werden smart, einige von ihnen können heute schon per Sprache die Befehle entgegennehmen. Mit der Verbindung von Sicherheit und Komfort lassen sich so auch Teilbereiche des Hauses innerhalb von Sekunden bequem von der Couch aus scharf schalten.
© djd/EiMSIG HausDisplay

(djd). Spiel Musik, dimme das Licht oder bestelle neuen Kaffee im Internet - so oder so ähnlich geht es täglich zu in deutschen Wohnzimmern. Die Möglichkeiten, die den Alltag per Sprachsteuerung komfortabler gestalten, sind inzwischen fast unbegrenzt. Alexa ist unter den Sprachassistenten im Augenblick die mit Abstand populärste Anwendung auf dem Smarthome-Markt. Der Vorteil für den Benutzer: Durch die breite Akzeptanz verkünden fast täglich neue Hersteller, dass sich ihre Geräte über Alexa per Sprachbefehl steuern lassen. Jetzt ist es sogar möglich, die komplette Haussteuerung inklusive Alarmanlage wie das Eimsig-System per Sprachbefehl zu bedienen. Das ist bequem und schafft völlig neue Möglichkeiten in der Konfiguration des smarten Haushaltes. 

So wird die Alarmanlage smart

Bei einer klassischen Alarmanlage wird das Haus beim Verlassen scharf geschalten - und im Fall eines Einbruchs tönt die Sirene oder ein Telefonat zu einer Sicherheitsfirma wird automatisch abgesetzt. Was ist jedoch, wenn man selbst zu Hause ist, sich aber in einem anderen Stockwerk aufhält oder nachts schläft? Da sich Steckdosen, Lautsprecher und Türschlösser mit den Sensoren für Fenster und Türen, Kameras, Bewegungsmeldern, Rollläden oder Brandmelder kombinieren lassen, kann die Konfiguration viel gezielter per Sprachbefehl auf die jeweilige Situation anpasst werden. 

Hält man sich beispielsweise abends nur im Obergeschoss auf, kann man vom Bett oder Sofa aus die Alarmanlage anweisen, nur das Untergeschoss scharf zu schalten. Nähert sich ein Eindringling, werden automatisch die Rollläden aufgezogen, das Licht geht an, zusätzlich ertönt über die Stereoanlage Musik oder ein akustischer Hinweis schreckt den Einbrecher ab, je nach Wunsch des Eigentümers. Grelles Licht sowie akustische Signale verhindern nachgewiesenermaßen viele Einbruchsversuche. Gerade die Teilaktivierung der Alarmanlage, während man sich noch selbst im Haus befindet, schafft Sicherheit, die ohne Schalter und umständliche Menüs von jedem Familienmitglied einfach per Sprache aktiviert wird.

Auch Sensoren werden intelligenter

Fehlalarme sind eine nervige Sache: Nicht nur für einen selbst, sondern auch für die Nachbarschaft. Die neueste Generation Fenstersensor erkennt, ob ein Fenster geschlossen, schräg oder offen ist und unterscheidet auch, ob ein Ball versehentlich an die Scheibe fliegt oder sich tatsächlich ein Einbrecher am Rahmen zu schaffen macht. Dadurch kann das Fenster sogar bei eingeschalteter Alarmanlage gekippt bleiben. Erst bei einem Einbruchsversuch wird Alarm ausgelöst. Mehr Infos zur Kompatibilität und Einbau gibt es unter www.fenstersensor.com.


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