Mehr Freiheit für Fellnasen und Schmusetiger: Tiertüren erleichtern den Alltag von Haustierbesitzern

  • Mit ein bisschen Training und Leckerlis haben sich Hunde und Katzen schnell an ihre neue Eingangstüre gewöhnt.
    Mit ein bisschen Training und Leckerlis haben sich Hunde und Katzen schnell an ihre neue Eingangstüre gewöhnt.
    © djd/petWALK
  • (djd). Disziplin und Routine sind im Alltag eines Haustierbesitzers keine Fremdworte. Morgens mal länger schlafen? Unwahrscheinlich, schließlich muss der Hund vor die Tür. Und auch Freigängerkatzen wollen schon zeitig auf Entdeckungstour gehen. Die letzte Runde spät am Abend ist obligatorisch, damit die Tiere nicht nachts raus müssen. Und so dienen Herrchen und Frauchen nicht nur als verlässlicher "Dosenöffner", sondern auch als Tür-Butler. Natürlich erfüllt man seine Aufgaben als liebevoller Besitzer von Fellnasen und Schmusetigern gerne, aber manchmal wäre es schön, wenn die Tiere die Türklinke selbst betätigen könnten.

    Intelligente Tierklappen für jeden Haushalt

    Wer über einen abgeschlossenen Hof oder einen Garten verfügt, kann sich das Leben in solchen Fällen enorm erleichtern, indem er eine Tierklappe in die Haustür, ein Fenster oder eine Wand integriert. Intelligente Systeme wie von Petwalk können flexibel den persönlichen Bedürfnissen und baulichen Gegebenheiten angepasst werden. Nähere Informationen zu den einbruchssicheren, luftdichten und wärmegedämmten Tiereingangstüren gibt es unter www.petwalk.at. Die in zwei Größen erhältliche Tiertüre lässt sich per Fernbedienung, Bewegungsmelder Halsbandanhänger oder Smartphone-App steuern. Mit Geduld und Leckerlis gewöhnt sich das Haustier schnell an den neuen Exklusivzugang. Man öffnet die Tür zunächst manuell und gibt seinem vierbeinigen Liebling Zeit, den Eingang selbst zu erkunden. Mit einem Belohnungshappen oder auf Stimmkommando können die Tiere dann durch die Tür gelockt werden. Im nächsten Step empfiehlt es sich, die Türe auf Bewegungsmelderbetrieb zu schalten und die Türöffnungszeit auf das Maximum einzustellen. Sobald das Haustier in die Nähe der Klappe kommt, öffnet sich diese automatisch und lädt zum Testen der neuen Bewegungsfreiheit ein. Erst wenn die Tiere ihre Scheu verloren haben, sollte man auf die Steuerung durch Chip-Erkennung mittels Halsbandanhänger umsteigen.

    Auch von unterwegs aus steuerbar

    Verantwortungsvolle Besitzer lassen ihre Haustiere nur ungern längere Zeit allein zu Hause. Doch im Alltag läuft nicht immer alles nach Plan und so kann es passieren, dass die Vierbeiner mal länger als gewohnt ausharren müssen. "Mit einer automatischen Tiertüre, die per App oder Webbrowser aktiviert werden kann, ist man in solchen Notfällen gut gerüstet", beruhigt Stefan Winkler, Geschäftsführer der österreichischen Firma. So kann man auch von unterwegs aus die Tiertüre öffnen und seinem Hund oder seiner Katze den Freigang ermöglichen.


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