Kleine Gartenparadiese erschaffen: Pflanzen für Beete, Balkons und Dachterrassen richtig pflegen

Gemischte Bepflanzungen machen den Garten widerstandsfähiger als Monokulturen und stärken seine Selbstregulierungsmechanismen.
Gemischte Bepflanzungen machen den Garten widerstandsfähiger als Monokulturen und stärken seine Selbstregulierungsmechanismen.
© djd/www.waldleben.eu

(djd). Kleine Gärten, Balkons oder Dachterrassen bieten nicht nur Platz an der frischen Luft, sie lassen sich auch gärtnerisch sehr gut nutzen. Neben Zierpflanzen können kleine Obstgehölze oder Kräuter angepflanzt werden, die wertvolle Vitamine direkt vor der Haus- oder Wohnungstür bereitstellen. In kleinen Beeten, Kübeln, Kästen oder Stapeltöpfen stehen die Pflanzen sehr nahe beisammen und der Wurzelraum ist begrenzt. Das kann Stress für die Gewächse bedeuten und den Boden auslaugen.

Pflanzengemeinschaften, an der Natur orientiert

„Mit einer Orientierung an den Grundprinzipien der ´permanent agriculture´, kurz Permakultur, kann man diesen Nachteil aber auch zu einem Vorteil wenden", erklärt Ulrich Heiwolt, Hersteller des biologisch wirksamen Stärkungsmittels Waldleben. Die Permakultur ist, kurz erklärt, ein System, das sich eng an der Natur orientiert, zum Beispiel an den Pflanzengemeinschaften im Wald. Bäume und andere Pflanzen, Tiere, Mikroorganismen und Pilze stehen hier in engen Wechselbeziehungen, die das System widerstandsfähig und selbstregulierend machen. In einem kleinen Garten etwa können Obstbäume oder Obst- und Beerensträucher mit Blumen, Gräsern oder Kräutern unterpflanzt werden. Die richtige Mischkultur aktiviert das Bodenleben und verbessert die Resistenz. Die Bepflanzung reduziert zudem die Verdunstung und hält den Boden besser feucht. Nach ähnlichen Kriterien lassen sich auch Töpfe oder Kästen gemischt bepflanzen. Unterstützend können bei der Anpflanzung, beim Umpflanzen oder zwischendurch, wenn etwa nach Trockenphasen Stresssymptome auftreten, natürliche Flüssigpräparate wie Waldleben eingesetzt werden. Sie helfen den Pflanzen dabei, sich von Grund auf zu erneuern und mit neuer Kraft zu wachsen und zu erblühen. Unter www.waldleben.eu gibt es Infos und weitere Gärtnertipps zur Pflanzenstärkung. Die Widerstandsfähigkeit gegen Parasiten verbessert sich und Blattwachstum, Blütenpracht und Obstertrag werden angeregt.

Pflanzen stärken beim Umtopfen

Wenn es Kübelpflanzen auf Balkons und Terrassen zu eng im Topf wird, müssen sie umgetopft werden. Dabei sollte man alte Erde nicht aus dem Wurzelballen entfernen, da sonst wertvolle Wurzelmasse verloren geht. Lediglich überstehende, geknickte oder faulende Wurzeln werden abgeschnitten. Auch hier hilft ein biologisches, die Pflanzen stärkendes Mittel beim Anwurzeln im neuen Substrat und verbessert das Bodenleben. Es begünstigt das Feinwurzelwachstum und schafft günstige Voraussetzungen für eine gesunde Mykorrhiza, das sind symbiotische lebenswichtige Pilze. Die Pflanze überwindet Wachstumsblockaden und gewinnt an Vitalität.


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