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Herbst am Meer: Die fünf besten Gründe für einen Urlaub an der Mecklenburgischen Ostseeküste

Nach einem Herbststurm können Strandspaziergänger "Hühnergötter" und Bernstein suchen und finden.
Nach einem Herbststurm können Strandspaziergänger "Hühnergötter" und Bernstein suchen und finden.
© djd/www.ostseeferien.de/Alexander Rudolph

(djd). Für einen Ostseeurlaub im Herbst sprechen viele Gründe: Die Küste lockt mit leeren Stränden, wildromantischer Natur, Panoramaplätzen in der Gastronomie und vielem mehr. Unter www.ostseeferien.de/herbst gibt es Informationen sowie spezielle Angebote für eine Herbstauszeit an der Mecklenburgischen Ostseeküste. Hier sind die fünf besten Tipps:

  1. Rein in die Gummistiefel und durch die schäumende Brandung laufen, beim Spazierengehen die Ruhe am Strand und das besondere Licht genießen: Das tut gut. Und wer dabei die Augen offenhält, findet vielleicht Bernsteine, die nach stürmischen Tagen am Strand liegen. Viele Ostseebäder und auch der Erholungsort Zierow bei Wismar bieten im Herbst geologische Strandwanderungen und -exkursionen an.
  2. Kulturinteressierte können ohne große Menschenansammlungen prächtige Herrenhäuser, Schlösser, Kirchen und Klöster erkunden. Als „Perle der norddeutschen Backsteingotik" gilt etwa das Bad Doberaner Münster. Es birgt die reichste mittelalterliche Ausstattung aller Zisterzienserkirchen europaweit. Anlässlich des 850-jährigen Jubiläums der Gründung des Klosters finden in diesem Herbst Sonderführungen statt. Noch mehr Kultur bietet die Doberaner Kulturnacht am 9. Oktober 2021.
  3. Wenn sich das Laub herbstlich bunt verfärbt, lockt es Ausflügler in die Wälder und an Seen - wie den Neuklostersee. Eine etwa zehn Kilometer lange Tour führt direkt am Gewässer entlang. Am Start- und Endpunkt, der Neuklosteraner Badeanstalt, kann man am „Ankerplatz“ bei schönem Wetter Kaffee und Kuchen genießen oder sich Tretboote ausleihen. Naturfreunde sollten eine geführte Wanderung im Müritz-Ribnitzer Hochmoor in Graal-Müritz nicht versäumen, bei der sie seltene Pflanzen und Tiere entdecken können.
  4. In der Region haben sich viele Künstler angesiedelt. Ihre Galerien und Ateliers öffnen sie gerne auf Anfrage oder zu festen Terminen. Reizvoll ist ein Tagesausflug auf die Insel Poel in der Wismarbucht. Dort kann man Ausstellungen im Kunstcafé oder dem Inselmuseum besuchen, im Galeriecafé von Claudia Drossert im Hafenort Kirchdorf vorbeischauen oder über Kunsthandwerkermärkte spazieren.
  5. Im Herbst wird in der Region Sanddorn, die „Zitrone des Nordens“, geerntet. Im Hofladen der Familie Pagels im Klützer Winkel etwa können Ausflügler den gesunden Sanddorn in vielen leckeren Varianten kosten. Auch Angler kommen im Herbst auf ihre Kosten. Über 260 Kilometer Küstenlinie bieten reichlich Platz für das Fischen in der Brandung. Zudem starten in etlichen Ostseehäfen kleine Fischkutter zu Angelfahrten aufs offene Meer.

 


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