Gesundheit fängt im Kleinen an: Tägliche Reinigung der Zahnzwischenräume für ein gesundes, nachhaltiges Lächeln

Die Reinigung der Zahnzwischenräume mit Interdentalbürsten sorgt dafür, dass so viel Plaque wie möglich gründlich entfernt wird. Die Bürsten gibt es nun auch aus nachhaltiger Produktion.
Die Reinigung der Zahnzwischenräume mit Interdentalbürsten sorgt dafür, dass so viel Plaque wie möglich gründlich entfernt wird. Die Bürsten gibt es nun auch aus nachhaltiger Produktion.
© djd/www.tepe.com

(djd). Kleine Dinge können Großes bewirken. Interdentalbürsten sind ein sehr gutes Beispiel dafür. Denn Zähneputzen allein beseitigt nur etwa 60 Prozent der bakteriellen Plaque auf den Zähnen. Erst die tägliche Reinigung der Zahnzwischenräume mit den kleinen Bürsten und Zahnseide sorgt für eine gründliche Mundhygiene, die wiederum zu einer besseren Allgemeingesundheit beitragen kann. Moderne Interdentalbürsten unterstützen aber nicht nur die Gesundheit - sie können durch eine umweltfreundliche Herstellung auch das Klima schonen.

Verbesserung der CO2-Bilanz im Produktionskreislauf um 80 Prozent

Interdentalbürsten des schwedischen Mundhygienespezialisten TePe beispielsweise werden nun mit nachwachsenden Rohstoffen und mit einem um 80 Prozent verminderten CO2-Fußabdruck gefertigt. Das erneuerbare Rohmaterial für den Griff und die Schutzkappe ist Kiefernöl, ein Nebenprodukt der regionalen skandinavischen Papier- und Zellstoffindustrie, welches nach dem Massenbilanz-Verfahren hierbei eingesetzt wird. Auch die Verpackungen spielen eine wichtige Rolle für die Ökobilanz und wurden im wahrsten Sinne des Wortes nachhaltig verbessert. Der Beutel der Bürsten wird nun zu 80 Prozent aus biobasiertem Polyethylen produziert und ist komplett recycelbar.

Warum ist die tägliche Reinigung der Zahnzwischenräume so wichtig?

Erst die tägliche Reinigung der Zahnzwischenräume mit Interdentalbürsten sorgt dafür, dass so viel schädliche Plaque wie möglich entfernt wird. Denn bakterielle Plaque ist nicht nur Ursache für Karies, sondern kann auch zu Parodontitis führen. Über elf Millionen Deutsche leiden Schätzungen zufolge daran, es ist eine oft unerkannte Volkskrankheit. Entzündetes Zahnfleisch ist dabei nur der Anfang: Der gesamte Zahnhalteapparat wird angegriffen, in der Folge kann es unbehandelt zu Zahnverlusten kommen. Auch steht die Parodontitis in negativer Wechselwirkung mit Diabetes und sie kann durch die Ausbreitung bakterieller Entzündungen im Organismus zur Entstehung weiterer systemischer Krankheiten wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen beitragen. "Wer den Mundraum täglich gründlich reinigt, also zweimal täglich die Zähne putzt und täglich die Zahnzwischenräume reinigt, kann dem nächsten Kontrollbesuch beim Zahnarzt entspannt entgegensehen", erläutert Zahnmediziner Dr. Ralf Seltmann, Senior Manager Clinical Affairs bei TePe. Es lohnt sich jederzeit, diese Routine aufzunehmen. Bis aus dem guten Vorsatz eine regelmäßige Gewohnheit wird, vergehen Studien zufolge allerdings gut zwei Monate.


Das könnte Sie auch interessieren

Die neue Langzeit-Reality-Doku "Born Famous - Fluch oder Segen?" begleitet ab heute (23.07.2026) immer donnerstags um 20:15 Uhr auf ProSieben in sechs Folgen vier junge Menschen auf ihrem eigenen Weg aus dem Schatten ihrer bekannten Eltern: Wie gelingt es ihnen, Erfolg, Identität und die eigenen Erwartungen für sich selbst zu definieren? Mit dabei sind Josefine Scholl (Tochter von... weiterlesen

Im Polizeiruf 110 "Geliebter Mörder" wird das Ermittler-Duo aus Brandenburg heute Abend (23.07.2026) um 20:15 Uhr im rbb mit einem emotional hochbrisanten Fall konfrontiert. Wenn ein Kind spurlos im dichten Forst verschwindet, zählt jede Minute. Kriminalhauptkommissarin Johanna Herz (Imogen Kogge) und Polizeihauptmeister Horst Krause (Horst Krause) stoßen bei ihren... weiterlesen

Der DonnerstagsKrimi in der ARD führt das Publikum heute Abend (23.07.2026) um 20:15 Uhr in die düstere Kulisse des Thüringer Waldes. Im Mittelpunkt des Kriminalfilms "Tod am Rennsteig: Haus der Toten" steht das Team der Operativen Fallanalyse (OFA) vom LKA Erfurt. Wenn klassische Ermittlungsmethoden an ihre Grenzen stoßen, übernehmen Fallanalytiker Jan Kawig... weiterlesen

Der beliebte Wilsberg-Krimi "Die Nadel im Müllhaufen" führt das Münsteraner Ermittler-Team heute Abend (22.07.2026) um 20:15 Uhr auf ZDFneo in ein ungewöhnliches Milieu: die städtische Abfallwirtschaft. Zwischen Abfallcontainern und verdecktem Giftmüll-Handel entspinnt sich ein vielschichtiger Fall um Korruption und gierigen Familienneid. Während Antiquar... weiterlesen

Das Sparverhalten der Menschen in Deutschland hat in den vergangenen Jahren eine spürbare Dynamik entwickelt. Getrieben von kontinuierlichen Preissteigerungen und spürbarem Inflationsdruck fokussieren sich schätzungsweise 50 Millionen Verbraucher auf Vergünstigungen im Einzelhandel. Was einst eine pragmatische Notwendigkeit war, hat sich für viele Menschen zu einer... weiterlesen

München gegen Dubai, TV-Prominenz gegen Rapper-Familienglück und 17 Jahre Beziehung gegen 13 Jahre Liebe: ProSieben zeigt heute Abend eine Wiederholung der spektakulären Ausgabe von "Schlag den Star". Erstmals in der Geschichte des Erfolgsformats traten zwei Ehepaare im direkten Duell gegeneinander an. Das ProSieben-Gesicht Annemarie Carpendale und ihr Ehemann Wayne Carpendale... weiterlesen

Duisburg-Nostalgie und ungeschminkte Ruhrpott-Aktion im Doppelpack: Der WDR zeigt heute Abend (21.07.2026) gleich zwei legendäre Folgen des Schimanski-Tatorts mit Götz George als raubeinigem Kriminalhauptkommissar Horst Schimanski. Den Auftakt macht um 22:15 Uhr der Schimanski-Tatort "Miriam", ehe ab 23:45 Uhr der Schimanski-Tatort "Kuscheltiere" folgt. Beide Fälle zeigen das... weiterlesen

Spurensicherung auf Abwegen und ein ungelöstes Familientrauma: Der WDR zeigt heute Abend (21.07.2026) um 20:15 Uhr eine Wiederholung der packenden Folge "Spur des Blutes". In diesem hochkarätigen Köln-Tatort werden die Hauptkommissare Max Ballauf (Klaus J. Behrendt) und Freddy Schenk (Dietmar Bär) mit dem gewaltsamen Tod einer jungen Frau konfrontiert. Was im... weiterlesen