(djd). Die Digitalisierung der Arbeitswelt ist längst in vollem Gange: Per Smartphone ist man fast immer und überall erreichbar, viele Unternehmen bieten ihren Beschäftigten heute die Möglichkeit, zumindest tageweise von zu Hause aus dem Home Office zu arbeiten. Das klingt nach mehr Flexibilität und persönlichen Freiheiten, scheitert aber bisweilen an ärgerlichen Details - natürlich hat man die Daten, die gerade zu bearbeiten sind, nicht dabei. Klassische USB-Sticks gehen gerne mal verloren, anders als etwa ein Taschenmesser, das man immer bei sich trägt. Warum also nicht beides miteinander verbinden: Die kompakten Alleskönner aus der analogen Welt gibt es heute auch mit eingebautem Speicher.
Genügend Speicher für viele Aufgaben
Der Klassiker unter den Multifunktionswerkzeugen ist damit endgültig auch für das digitale Zeitalter geeignet: So hat zum Beispiel der Schweizer Traditionshersteller Victorinox seine Modelle "USB Stick 3.0/3.1" mit einem schwenk- und herausnehmbaren Speicher ausgestattet, der mit 16 GB ausreichend Speichervolumen für zahlreiche Projekte und Aufgaben bietet - für Bürotätigkeiten ist dies ebenso praktisch wie etwa für Geschäftsreisende oder fürs Studium. Ab sofort hat der Besitzer des Taschenmessers somit die wichtigsten Dokumente und Dateien stets zur Hand und kann seine Arbeit erledigen. Klassische Taschenmesser-Funktionen wie Schere, Kapselheber, magnetischer Schraubendreher oder Nagelfeile dürfen natürlich ebenfalls nicht fehlen. Und bei einem Modell ist sogar ein Kugelschreiber eingebaut - für ganz analoge, handschriftliche Notizen. Unter www.victorinox.com gibt es mehr Informationen und Bezugsquellen.
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