Gemeinsam macht Gewinnen noch mehr Spaß: Eltern und Kinder haben den Reiz von Gesellschaftsspielen neu entdeckt

Vier Obstbäume und der freche Rabe Theo: So sieht der Spielplan aus.
Vier Obstbäume und der freche Rabe Theo: So sieht der Spielplan aus.
© djd/HABA

(djd). Während der diversen Lockdowns mit geschlossenen Schulen und Kitas waren sie plötzlich gefragt wie nie: Gesellschaftsspiele. Mit ihnen konnten sich Eltern und Kinder die Zeit vertreiben und für Abwechslung und Spielspaß zwischendurch sorgen. In den meisten Familien wird die Lust auch weiterhin anhalten. Eltern und Kinder haben gemerkt, wie die gemeinsame Zeit verbindet. Hier kann jeder sein, wie er ist - mit Herz und Leidenschaft und ganz viel Freude beim Spielen und Entdecken.

Farberkennung und -zuordnung leicht gemacht

Die Klassiker unter den Gesellschaftsspielen haben einige Gemeinsamkeiten: die Spielregeln sind einfach, die Kinder setzen spielerisch ihre Fähigkeiten um und Ziel ist das gemeinsame Gewinnen. Am besten gelingt das, wenn die Kleinen auch allein, ohne Unterstützung der Eltern spielen können. Ein solcher Klassiker ist beispielsweise das Sammelspiel "Obstgarten" von Haba, es feiert 2021 bereits sein 35-jähriges Jubiläum. Gemeinsam müssen die Kinder leckere Früchte ernten und schneller sein als der freche Rabe Theo. Die Regeln sind sofort verständlich, der Spielspaß ist hier garantiert - und die Kinder gewinnen oder verlieren im Team. Mehr Informationen gibt es unter www.haba.de. Auf dem Spielplan sind der freche Rabe und vier Obstbäume abgebildet. Außerdem gibt es Früchte aus Holz, die den Bäumen auf dem Spielplan zugeordnet werden. Nach dem Würfeln dürfen die Kinder eine farblich passende Frucht ernten und in ihre Körbe legen, das schult das Erkennen und Zuordnen von Farben. Zeigt der Würfel den frechen Raben Theo, wird eins von neun Puzzleteilen auf den Spielplan gelegt. Schaffen es die Kinder, die Bäume abzuernten, bevor das Rabenpuzzle komplett ist, haben sie gemeinsam gewonnen. Das stärkt das Wirgefühl und das soziale Miteinander als Team.

Erzieherin entwickelt Spielidee bei Ideenwettbewerb

Das Spiel hatte seinen Ursprung 1986 in einem Ideenwettbewerb des oberfränkischen Spielwarenherstellers für Erzieherinnen und Erzieher. Bei der Illustration wurden damals in Spritztechnik alle Gräser, Blätter und Früchte einzeln besprüht und ausgeschnitten. Die gelbe Edition von damals ist bis heute beliebt. Zudem gibt es "Obstgarten" inzwischen auch für die Kleinsten mit extra großen Früchten, als Karten- und Fädelspiel, als Kugelbahn - und sogar der Rabe Theo ist als Handpuppe zu haben.


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