Flexibel im Festnetz dank Internet-Telefonie: Beim Umstellen des analogen Anschlusses werden meist neue Geräte notwendig

Telefonieren ohne Kabel: Die Internettelefonie punktet mit mehr Flexibilität und einer verbesserten Sprachqualität. Immer mehr Verbraucher stellen daher von analogen auf sogenannten VoIP-Anschlüssen um.
Telefonieren ohne Kabel: Die Internettelefonie punktet mit mehr Flexibilität und einer verbesserten Sprachqualität. Immer mehr Verbraucher stellen daher von analogen auf sogenannten VoIP-Anschlüssen um.
© djd/Panasonic

(djd). Der gute alte Telefonanschluss dürfte in wenigen Jahren ausgedient haben. Immer mehr Betreiber stellen vom analogen Festnetzanschluss auf das Telefonieren per Internet - auch Voice over IP oder kurz VoIP genannt - um. Der Jahresbericht der Bundesnetzagentur macht deutlich: Die Zahl der klassischen Telefonanschlüsse hat sich bundesweit bereits halbiert. Im Gegenzug wächst der VoIP-Markt rasant. Ende 2016 telefonierten bereits 16,8 Millionen deutsche Haushalte per VoIP-Telefon. Der entscheidende Vorteil, den die Technik sowohl für die Netzbetreiber als auch für die Kunden mit sich bringt, liegt auf der Hand: Wo früher zwei Anschlüsse notwendig waren - einer fürs Telefonieren und einer fürs Internet - reicht in Zukunft ein einzelner, leistungsstarker Internet-Anschluss.

Neue Freiheit beim Telefonieren

Da sich die VoIP-Telefone im Haus mit dem WLAN verbinden, gehören Telefondosen und Kabelwirrwarr der Vergangenheit an. Allerdings sollten Verbraucher beachten, dass mit der Umstellung häufig neue Telefongeräte notwendig werden. Denn in den meisten Fällen kann man die vorhandenen Geräte gar nicht mehr oder nur im direkten Anschluss am Router weiternutzen. Die kompletten Vorteile der IP-Telefonie eröffnen sich demnach erst mit neuer Hardware. Dazu gehört es beispielsweise, die VoIP-Telefone flexibel dort im Haus platzieren und umstellen zu können, wo sie benutzt werden - mehr als die Ladeschale und ein Stromanschluss sind dazu nicht notwendig. Zudem punkten moderne Geräte wie etwa die Panasonic Modelle KX-TGQ200 oder KX-TGQ400 mit einer deutlich verbesserten Sprachqualität sowie zahlreichen Komfortfunktionen.

Geräteausstattung genau vergleichen

Verbraucher sind daher gut beraten, sich beim Bestellen eines VoIP-Anschlusses nicht direkt für Standardhardware vom Telefonanbieter zu entscheiden, sondern unterschiedliche Modelle verschiedener Hersteller zu vergleichen. Hochwertige VoIP-Telefone punkten mit Extras wie einer Babyphone-Funktion, HD-Sprachqualität oder teils auch Farbdisplays. Unter www.panasonic.com gibt es mehr Details und einen Kompatibilitäts-Check. Hier kann geprüft werden, ob ein Telefongerät mit dem vorhandenen Router kompatibel ist. Ein weiterer Vorteil der IP-Telefonie: Jedes Familienmitglied erhält ganz bequem sein eigenes Gerät, dem jeweils eine separate Rufnummer zugewiesen wird. Die Kids können somit gleichzeitig telefonieren, während beispielsweise der Vater oder die Mutter ihr Gerät im Homeoffice benutzen.

Einfach den Anschluss finden

(djd). Beim VoIP-Anschluss ist die klassische Basisstation fürs Telefon direkt in den Router integriert - das Mobilteil benötigt nur noch die Ladeschale und wird per Funk mit dem Router verbunden. Das Wegfallen der Telefonkabel ermöglicht das flexible Aufstellen im Raum. Bei Herstellern wie etwa Panasonic gibt es passende Geräte: Das KX-TGQ400GB ist die Premiumausführung mit einem 2,0-Zoll-Farbdisplay und einem ansprechend abgerundeten Tastendesign in der Farbe Schwarz. Das Modell KX-TGQ200GB wiederum weist ein 1,8-Zoll-Monochrom-Display auf. Dieses Telefon im geradlinigen Design ist in den Farben Weiß und Schwarz erhältlich.


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