Es geht auch randlos: Toiletten ohne den sogenannten Spülrand lassen sich deutlich leichter reinigen

"Rimfree" (rechts) statt Spülrand (links) an der WC-Keramik: Wo es keine verdeckten, schwer zugänglichen Bereiche gibt, kann sich kaum Schmutz festsetzen.
"Rimfree" (rechts) statt Spülrand (links) an der WC-Keramik: Wo es keine verdeckten, schwer zugänglichen Bereiche gibt, kann sich kaum Schmutz festsetzen.
© djd/Keramag

(djd). Mehr als jeder dritte Deutsche putzt sein WC täglich, das ergab eine repräsentative Umfrage der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK). Dennoch halten 35 Prozent der Bundesbürger die Toilette für den am wenigsten reinlichen Ort im ganzen Haus. "Einer der Gründe dafür könnte möglicherweise der Spülrand des WCs sein", vermutet Bauen-Wohnen-Fachautor Martin Schmidt vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. Dass sich unter dem Spülrand Ablagerungen und schlimmstenfalls lästige Gerüche festsetzen, lässt sich kaum vermeiden. Die Hersteller von Reinigungsmitteln haben im Laufe der Jahre kreative Lösungen entwickelt, um mit speziellen Flaschenformen oder Sprühaufsätzen dem Schmutz an diesen schwer zugänglichen Stellen der WC-Keramik zu Leibe zu rücken.

Saubere und sichere Ausspülung: Das geht auch randlos

Toiletten wurden bisher mit dem "Schmutzfänger" Spülrand gebaut, damit das Wasser der WC-Spülung nicht aus der Keramik ins Bad schwappt. Dass sich dieses Problem mit etwas hydraulischem Know-how auch cleverer lösen lässt, zeigen die neuen, spülrandlosen Keramiken etwa der patentierten "Rimfree"-Technologie von Keramag. Die Innenform der Keramik und der Wasseraustritt der Spülung sind so entwickelt, dass kein Wasser über den WC-Rand treten kann und dass dennoch eine saubere Ausspülung mit kleineren Wassermengen gewährleistet ist. Unter www.keramag.de gibt es dazu mehr Informationen und eine Übersicht aktueller Modelle.

Weniger Schmutzablagerungen, weniger Reinigungsaufwand

Die Vorteile des Systems liegen auf der Hand: Wo kein Spülrand Ablagerungen verbirgt, können diese sich gar nicht erst hartnäckig festsetzen. Die glatte Innenseite der WCs lässt sich einfach reinigen und es wird ein optimaler Reinigungseffekt erzielt, da es so gut wie keine schlecht zugänglichen Bereiche mehr gibt. Der Bedarf an speziellen Putzmitteln oder Schaumreinigern für den Spülrandbereich entfällt. Da insgesamt weniger Reinigungsmittel nötig sind, um das WC hygienisch frisch zu halten, freuen sich auch die Umwelt und der Geldbeutel.

Schon heute Standard im Neubau

(djd). Nahezu 100 Prozent der Bauherren entscheiden sich bei der Einrichtung ihres Privatbads heute für ein spülrandloses WC. Das geht aus einer Statistik des Keramik-Herstellers Keramag hervor. Damit dürften die "Rimfree"-WCs schon bald zum Standard im modernen Bad werden. Ein wichtiger Grund neben der Reinigungsfreundlichkeit ist das Design. Ob modern gerundet oder klares eckiges Design wie das Modell "Xeno2" - sogenannte Rimfree-Modelle sehen auch bei geöffnetem Deckel noch richtig gut aus. Unter www.keramag.de gibt es dazu mehr Informationen.


Das könnte Sie auch interessieren

Der beliebte Münster-Tatort "Lakritz" kehrt heute (31.03.2026) um 20:15 Uhr im WDR auf den Bildschirm zurück und konfrontiert das Ermittler-Duo Frank Thiel (Axel Prahl) und Professor Karl-Friedrich Boerne (Jan Josef Liefers) mit einem Fall, der tief in die eigene Jugend führt. Was als Routine-Untersuchung im Milieu des berühmten Marktes beginnt, entwickelt sich schnell zu... weiterlesen

Spannung pur jenseits der Krimi-Prime-Time verspricht heute (30.03.2026) um 18 Uhr das beliebte Quiz "Wer weiß denn sowas?" im ARD-Vorabendprogramm. Moderator Kai Pflaume bittet wieder zum spielerischen Schlagabtausch, bei dem die Teamchefs Bernhard Hoëcker und Wotan Wilke Möhring auf prominente Unterstützung zählen dürfen. Dieses Mal wird es... weiterlesen

Ein nackter Guru im Unterholz und eine Herde stoischer Alpakas bringen das gewohnt souveräne Weltbild von Frank Thiel (Axel Prahl) und Karl-Friedrich Boerne (Jan Josef Liefers) heute (30.03.2026) um 20:15 Uhr im MDR gewaltig ins Wanken. In der Episode "Rhythm and Love" verlässt der beliebte Münster-Tatort sein vertrautes Pflaster und taucht tief ein in die bunte, aber... weiterlesen

In der neuen Folge von „Die Höhle der Löwen“ (heute, 20:15 Uhr, VOX) liegen die Nerven blank. Zwischen revolutionären Gesundheits-Plattformen und smarten Algen-Farmen kommt es zu Momenten, die selbst die hartgesottenen Investoren sichtlich mitnehmen. Drama um SCHARFENSTEIN: Tränen nach dem Duft-Test? Die Kölner Gründer Kai Sven und... weiterlesen

Ein schmutziges, unscheinbares Stück Papier flattert durch die Gassen der Flensburger Altstadt und wird zum Auslöser für eine dramatische Jagd gegen die Zeit, als das ZDF heute (30.03.2026) um 20:15 Uhr den Fall "Dominiks Geheimnis" aus der Reihe "Unter anderen Umständen" wiederholt. Die ungewöhnliche Eröffnungssequenz, in der dieser kleine Zettel über... weiterlesen

Was macht die Digitalisierung mit unseren Gefühlen? Am heutigen Montagabend (30. März, 20:15 Uhr, ProSieben) wagt sich Extrem-Reporter Jenke von Wilmsdorff an ein Thema, das uns alle betrifft, aber selten so radikal hinterfragt wird: Die Liebe. In seinem neuesten Experiment untersucht er, wie wir in einer Welt voller Algorithmen und künstlicher Intelligenz heute und in Zukunft... weiterlesen

Wer ab Montag (30.03.2026) bei ALDI Nord vorbeischaut, findet in den Aktionsregalen zwei technische Hilfsmittel der Marke Needit, die vielen Autofahrern das Leben erleichtern können. Die elektronische Parkscheibe Park Mini und der Verkehrswarner Drive One sind dort für jeweils 19,99 Euro erhältlich (Aktionsartikel, nur so lange der Vorrat reicht). Während das eine... weiterlesen

Kann Liebe dort entstehen, wo die Sinne an ihre Grenzen stoßen? Der Hamburger Regisseur Milan Skrobanek liefert mit seinem Spielfilmdebüt Als wäre es leicht eine Antwort, die ebenso zärtlich wie kraftvoll ist. Am 2. April 2026 startet diese außergewöhnliche Produktion in den deutschen Kinos und setzt dabei ein deutliches Zeichen für echte Diversität... weiterlesen