Energetisch sanieren lohnt sich mehr denn je - Steuern sparen, Förderung nutzen, Umwelt entlasten

Hochleistungsdämmungen erfüllen die Mindestanforderungen für die aktuellen Förder- und Steuersparprogramme und verändern das Aussehen älterer Häuser nur geringfügig, da sie schlank aufgebaut werden können.
Hochleistungsdämmungen erfüllen die Mindestanforderungen für die aktuellen Förder- und Steuersparprogramme und verändern das Aussehen älterer Häuser nur geringfügig, da sie schlank aufgebaut werden können.
© djd/puren

(djd). Wohl noch nie war es so attraktiv wie jetzt, eine energetische Modernisierung der eigenen vier Wände anzugehen. Mit Steuervorteilen und verbesserten Förderprogrammen will der Gesetzgeber die Renovierungslust der Eigenheimbesitzer steigern. „Es lohnt sich, genauer hinzusehen“, rät Dr. Andreas Huther, Geschäftsführer beim Dämmstoffproduzenten puren. Über die Energetische Sanierungsmaßnahmen-Verordnung (ESanMV) etwa lassen sich bis zu 40.000 Euro Steuern sparen. Im Rahmen der Verordnung mit dem sperrigen Namen werden bis zu 200.000 Euro Investition steuerlich mit 20 Prozent gefördert. Der entsprechende Anteil wird dabei direkt von der Steuerschuld abgezogen, nicht vom zu versteuernden Einkommen.

Mindestanforderungen sicher erfüllen

Ebenfalls attraktiver gestaltet wurden die entsprechenden Förderprogramme, die Investitionszuschüsse oder Kredite mit Tilgungszuschuss bieten. Für diese ebenso wie für die steuerliche Förderung müssen bestimmte Mindestanforderungen an die energetische Qualität erfüllt werden, Voraussetzung ist auch die Durchführung der entsprechenden Arbeiten durch ein qualifiziertes Fachunternehmen. Umfangreiche Infos dazu gibt ein Ratgeber für Bauherren, der unter www.puren.com/bau/bauherren-wissen kostenlos heruntergeladen werden kann. Wenn Maßnahmen zur Dämmung von Wänden, Dach oder Kellerdecke geplant werden, spielt auch die Auswahl der richtigen Materialien eine wichtige Rolle. Denn hier gibt es große Unterschiede. Ein wichtiger Indikator für die Qualität ist die Wärmeleitfähigkeit. Eine übergeordnete Rolle unter den gängigen Dämmmaterialien spielt Polyurethan-Hartschaum, der verlässlich und langfristig den Energiebedarf senkt und die Anforderungen der Förderungen sicher erfüllen kann.

Schlanke Hartschaumdämmungen bieten klare Vorteile

Das Material besitzt verschiedene Vorteile. Zum einen kann die Dämmung schlanker ausfallen, was gerade bei der Sanierung von Bestandsgebäuden vorteilhaft ist. Zum anderen sind steife Dämmelemente aus dem hoch leistungsfähigen Hartschaum leichter zu verarbeiten als zum Beispiel weiche Faserdämmungen. Dass der Werkstoff weder chemische Wohngifte noch natürliche oder künstliche Allergene enthält, wirkt sich positiv auf die Wohngesundheit aus und lässt Allergiker ruhiger schlafen. Dieses Material sorgt also für besten Wohnkomfort.

Neue Bundesförderung

Die sogenannte Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) ist zum Jahresanfang gestartet und ersetzt die bestehenden Programme zur Förderung von Energieeffizienz und Erneuerbaren Energien im Gebäudebereich. Je nachdem, ob es sich um Gesamt- oder Einzelsanierungsmaßnahmen handelt, lassen sich nun verschiedene Fördermöglichkeiten in Anspruch nehmen.


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