Einfach macht`s am meisten Spaß: Lässiges Kartenspiel als Spiel des Jahres nominiert

Das Spiel "Lama" hat den Sprung auf die Nominiertenliste zum "Spiel des Jahres" geschafft.
Das Spiel "Lama" hat den Sprung auf die Nominiertenliste zum "Spiel des Jahres" geschafft.
© djd/Amigo Spiele

(djd). Die Expertenjury des Spiel des Jahres e.V. hat ihre diesjährigen Favoriten veröffentlicht: L.A.M.A. von Amigo hat neben zwei weiteren Spielen den Sprung auf die Nominiertenliste zum "Spiel des Jahres" geschafft. Ob sich das Kartenspiel, geeignet ab acht Jahren, von Reiner Knizia die begehrte Auszeichnung sichern kann, entscheidet sich im Juli.

Lege alle Minuspunkte ab!

Das Prinzip, nach dem L.A.M.A. gespielt wird, lautet: Lege alle Minuspunkte ab! Die Karten werden gemischt und als Nachziehstapel in der Tischmitte platziert. Eine Karte wird umgedreht und eröffnet den Ablagestapel. Die Karten zeigen Werte von 1 bis 6 oder lustige Lamas. Jeder Spieler erhält sechs Handkarten, die er so schnell wie möglich loswerden will, denn für übrig gebliebene Handkarten gibt je nach Wert Minuspunkte, ein Lama zählt sogar zehn Minuspunkte.

Wer am Zug ist, kann aus drei Aktionen wählen: Eine Karte ausspielen, eine Karte nachziehen - oder aussteigen. Eine passende Handkarte ablegen kann der Spieler, wenn die eigene Karte denselben Wert wie die ausliegende hat oder genau einen Punkt mehr aufweist. Ein Lama darf nur auf eine Sechs oder ein anderes Lama gelegt werden. Kann oder möchte der Spieler keine Karte legen, nimmt er eine Karte vom Nachziehstapel. Wem das Risiko einer unpassenden Karte zu hoch ist, der darf aber auch freiwillig aus der aktuellen Runde aussteigen. Mehr Infos gibt es auf www.amigo-spiele.de.

Einfach und emotional

Hat ein Spieler alle seine Handkarten abgelegt oder sind alle freiwillig ausgestiegen, ist die Runde beendet. Die Minuspunkte werden in Einer- und Zehner-Chips übergeben. Wer in der nächsten Runde als Erster seine Handkarten loswird, darf einen beliebigen Chip abgeben. Das kann auch ein Zehner-Chip sein. Das Spiel endet, wenn einer 40 Minuspunkte erreicht hat. Der Spieler mit den wenigsten Minuspunkten gewinnt. Der schnelle Spaß hat einfache Regeln und bringt jede Menge Emotionen mit sich. Deshalb meint die Expertenjury in ihrer Begründung auch, dass L.A.M.A. das Potenzial zum Klassiker habe. Für 7,99 Euro (UVP) ist das Kartenspiel online und stationär im Fachhandel zu haben.

Kartenspiel L.A.M.A. auf dem Weg zum Klassiker

(djd). Die Jury des Spiel des Jahres e.V. hat die Anwärter auf den Titel "Spiel des Jahres 2019" veröffentlicht. Ganz vorn dabei ist das dynamische Kartenspiel L.A.M.A. von Reiner Knizia, das für 7,99 Euro (UVP) zu haben ist und mit einfachen Regeln begeistert. Die Jury stellte fest: "Die Aufgabe, die hier auf den ersten Blick trivial erscheint, entfaltet dank der minimalen taktischen Note schnell eine Sogwirkung, der sich kaum jemand entziehen kann." Perfekt zur Reisezeit: Das handliche Format passt in jeden Koffer und sogar in die Jackentasche. Mehr Infos gibt es unter www.amigo-spiele.de.


Das könnte Sie auch interessieren

Eine eingeschränkte Nasenatmung ist weit mehr als nur ein kleines Ärgernis. Sie zwingt den Körper zur Mundatmung, was häufig zu Schnarchen, trockenem Mund und einer deutlich reduzierten Schlafqualität führt. Das Gründer-Trio von VENTICROSS aus Stuttgart hat es sich zur Aufgabe gemacht, eine diskrete und komfortable Lösung für dieses mechanische... weiterlesen

Millionen Menschen leiden unter den kleinen, rauen Erhebungen an Oberarmen und Beinen, die medizinisch als Keratosis Pilaris bekannt sind. Obwohl etwa jeder Dritte betroffen ist, wurde das Thema lange Zeit stiefmütterlich behandelt. Das Berliner Start-up Tanera Skin tritt nun an, um spezialisierte Lösungen für dieses weit verbreitete Hautproblem zu bieten und Betroffenen ihr... weiterlesen

Was würdest du tun, wenn du den Mörder deines Kindes nicht nur einmal, sondern immer und immer wieder bestrafen könntest? Am 9. April 2026 erscheint mit „REDUX REDUX“ ein Thriller-Highlight digital, das bereits auf dem Fantasy Filmfest 2025 für Aufsehen gesorgt hat. Der Titel ist hierbei Programm: In einer scheinbar endlosen Schleife aus Vergeltung verliert... weiterlesen

Mit der 50. Staffel meldet sich heute (03.04.2026) um 20:15 Uhr im ZDF eine der langlebigsten Freitagskrimi-Reihen zurück und schlägt zum Jubiläum sofort Töne an, die unter die Haut gehen. In acht neuen Folgen dürfen sich die Zuschauer auf das gewohnt stabile Ermittlerteam verlassen, denn Thomas Heinze, Stephanie Stumph und Yun Huang bleiben als festes Ensemble... weiterlesen

NS-Befehlshaber Meckerle (Devid Striesow) setzt Buback (Nicholas Ofzcarek) unter Druck: Der Gestapomann muss ihn als Abendbegleiter seiner heimlichen Geliebten, der Schauspielerin Marleen Baumann vertreten.
© ARD Degeto Film/NDR/Servus TV/Canal+Austria/HR/Zeitgeist Filmproduktion/EPO-Film/Petro Domenigg

Abgrund im Angesicht des Untergangs: Die vierteilige Miniserie "Sternstunde der Mörder" heute (03.04.2026) in der ARD

Mit einer Wucht, die weit über herkömmliche Historienkrimis hinausgeht, zeigt die ARD heute am Karfreitag (03.04.2026) um 20:15 Uhr die vierteilige Miniserie "Sternstunde der Mörder" am Stück. Basierend auf der Vorlage des tschechischen Humanisten Pavel Kohout entwirft Regisseur Christopher Schier ein beklemmendes Panorama der letzten Kriegstage im okkupierten Prag von... weiterlesen

(DJD). Morgens ein entspannter Spaziergang über weite Bergwiesen und aussichtsreiche Höhenwege mit Blick zum Brocken, dem höchsten Gipfel im Harz – nachmittags ein Adrenalinkick an der rasanten Zipline über der Rappbodetalsperre, eine Zeitreise in den Wilden Westen oder eine Taschenlampenführung in der Tropfsteinhöhle: Die Ferienregion Oberharz am Brocken... weiterlesen

Das ARD Vorabendprogramm setzt heute (02.04.2026) um 18 Uhr auf ein Aufeinandertreffen zweier völlig unterschiedlicher Typen, wenn Moderator Kai Pflaume zum Raten bittet. Bei "Wer weiß denn sowas?" treten die Schauspieler Jürgen Vogel und Christoph Maria Herbst gegeneinander an, um an der Seite der Teamchefs Bernhard Hoëcker und Wotan Wilke Möhring die kuriosen... weiterlesen

Schroffe Klippen und der peitschende Atlantik bilden heute Abend um 20:15 Uhr in der ARD die gewaltige Kulisse für einen neuen DonnerstagsKrimi, der Pasquale Aleardi als Kommissar Dupin an das Ende der Welt führt. In "Bretonische Sehnsucht" verlassen die Ermittler das vertraute Festland, um auf der abgelegenen Insel Ouessant einen rätselhaften Leichenfund aufzuklären. Ein... weiterlesen