Ein Raum für alle Fälle: Tipps für die Planung und Einrichtung des Hauswirtschaftsraums

  • So chic geht praktisch: Mit einer guten Planung und der passenden Einrichtung wirkt der Hauswirtschaftsraum ganz und gar nicht wie eine Abstellkammer.
    So chic geht praktisch: Mit einer guten Planung und der passenden Einrichtung wirkt der Hauswirtschaftsraum ganz und gar nicht wie eine Abstellkammer.
    © djd/TopaTeam/Nolte Küchen
  • (djd). Keller ade. Schon allein aus Kostengründen verzichten heute viele Bauherren darauf, ihr Eigenheim zu unterkellern. Doch damit stellt sich die Frage, wo Heiztechnik, Waschmaschine und Trockner, Vorräte und Putzsachen ihren Platz im Haus finden. Mit dem Abschied vom Keller gewinnt der Hauswirtschaftsraum stark an Bedeutung, auch in größeren Etagenwohnungen. Als Technikzentrale, Waschraum und Vorratskammer in einem ist der praktische Zusatzraum unentbehrlich. Damit man jederzeit den Überblick behält, sorgen ergonomische Ordnungssysteme und maßgeschneiderte Einbauten für Ordnung - so lässt sich selbst auf wenig Grundfläche viel unterbringen.

    Für kurze Wege und genügend Platz sorgen

    Putzen, waschen, bügeln - diese Tätigkeiten gehören genauso zum Alltag wie gemütliches Relaxen in den eigenen vier Wänden. Doch wohin mit Putzutensilien, Waschmaschine und Co., wenn zum Beispiel der Keller fehlt oder zu klein ist? Wichtig ist es daher, schon bei der Raumplanung an einen ausreichend groß dimensionierten Hauswirtschaftsraum zu denken. "Praktisch ist eine Lage direkt neben der Küche, so haben die Bewohner jederzeit mit wenigen Schritten Zugriff auf die Vorräte", sagt Einrichtungsexperte Walter Greil von TopaTeam. Der Multifunktionsraum sollte dabei Waschküche, Speise- und Putzmittelkammer sowie Bügel- oder Nähzimmer miteinander vereinen. Auch die Heiztechnik wird häufig hier untergebracht, ebenso wie der Stromanschluss samt Zähler und Sicherungskasten sowie der Internetanschluss. Zudem soll noch Platz sein für Waschmaschine und Trockner. Praktisch ist ebenfalls ein zusätzliches Waschbecken. Angesichts der Vielzahl an Technik, die im Hauswirtschaftsraum untergebracht wird, sind genügend Steckdosen einzuplanen. "Um lüften zu können und Schimmel vorzubeugen, ist ein Fenster sinnvoll", erklärt Greil weiter.

    Ordnung halten mit ergonomischen Stauraumlösungen

    Stauraum kann man nie genug haben. Selbst kleine Nischen und Winkel lassen sich im Raum mit maßgeschneiderten Einbauten dazu nutzen. Örtliche Fachleute aus dem Tischler- und Schreinerhandwerk haben die passenden Ideen und helfen bereits bei der Planung. Unter www.topateam.com etwa findet man Ansprechpartner aus der eigenen Region. Die Möbelprofis denken auch an praktische Details wie ergonomische Arbeitshöhen, die beim Befüllen der Waschmaschine den Rücken schonen. Für Durchblick sorgen raumhohe Regale und Aufbewahrungssysteme. Mit kreativen Lösungen für jede Nische wirkt der Hauswirtschaftsraum jederzeit aufgeräumt - und ganz und gar nicht wie eine ungeliebte Abstellkammer.


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