Ein Hochbeet im Gewächshaus: Die kluge Kombination bringt Hobbygärtnern viele Vorteile

Montag, 20.03.2023 |
Im geschützten Gewächshaus verlängert sich die Erntesaison und die Bodenwärme im Hochbeet sorgt für zusätzliches Wachstum.
Im geschützten Gewächshaus verlängert sich die Erntesaison und die Bodenwärme im Hochbeet sorgt für zusätzliches Wachstum.
© djd/www.wamadirekt.de

(djd). Mit einem Gewächshaus können Selbstversorger ihre Erntesaison im eigenen Garten verlängern. Ein Hochbeet steigert den Ertrag und schont den Rücken der Gärtner. „Warum nicht beides stabil vereinen?“, dachte sich Christoph Mauden vom Fachbetrieb WAMA aus Herdorf in Rheinland-Pfalz. „Das von uns entwickelte Hochbeet-Gewächshaus kombiniert die Vorteile eines Hochbeets mit denen eines Gewächshauses.“

Höherer Ernte-Ertrag

Im geschützten Gewächshaus gedeihen Obst und Gemüse schon zeitig im Frühjahr, wenn es draußen noch kalt ist. Und auch im Herbst verlängert sich die Erntesaison. Für zusätzliches Wachstum sorgt die Bodenwärme, die im Hochbeet entsteht. Es wird in Schichten mit Zweigen und Laub, klein geschnittenem Holz, Küchenkompost und Erde gefüllt, deren Verrottung den Ernte-Ertrag deutlich erhöht. Beispielsweise unter www.wamadirekt.de sind eine Anleitung zum Befüllen und weitere Ratgebertipps zu finden, auch für Anfänger.

Bequemes Gärtnern bei jedem Wetter

Das Hochbeet schont den Rücken der Gärtner, da sie sich beim Bepflanzen, Pflegen, Gießen und Ernten nicht tief bücken müssen. Steht das Hochbeet noch dazu in einem Gewächshaus, schützt das Glasdach Gärtner und Pflanzen bei schlechtem Wetter auch vor Regen, Wind und Kälte. So macht die Gartenarbeit sogar im Frühjahrsregen und im Herbststurm Spaß.

Stabil muss es sein

Ein wetterfestes Gewächshaus muss sturmsicher gebaut sein und sollte im Winter auch Schneelasten tragen. WAMA beispielsweise verwendet spezielle Stegdreifachplatten aus Polycarbonat. Diese Verglasung isoliert gut und bricht auch das Sonnenlicht, sodass weniger Verbrennungsgefahr für die Pflanzen besteht. Auch Hochbeete müssen einiges aushalten: Je größer und höher sie sind, desto stärker wird der Druck der schweren Erde gegen die Seitenwände. „Unsere Hochbeete bestehen aus besonders stabilen Aluminiumprofilen sowie Wänden mit Sandwichplatten oder Alu-Paneelen“, erläutert Mauden. „Für größtmögliche Stabilität sorgen zusätzliche Verstärkungen im Inneren. Diese Konstruktion hält auch bei größeren Hochbeeten dem Druck der eingebrachten Erde stand.“


Das könnte Sie auch interessieren

Auch heute (13.01.2026) läuft im ARD Vorabendprogramm ab 18 Uhr eine neue Folge der Quizshow "Wer weiß denn sowas?". Moderator Kai Pflaume bittet zum intellektuellen Schlagabtausch, bei dem diesmal bayerischer Charme auf knifflige Fachfragen trifft. Die bewährten Teamchefs Bernhard Hoëcker und Wotan Wilke Möhring bekommen tatkräftige Unterstützung von zwei... weiterlesen

RTL wagt heute Abend (13.01.2026) um 20:15 Uhr ein spannendes Experiment und schickt einen der bekanntesten TV-Gesichter Deutschlands in ein völlig neues Genre. Wolfgang Bahro (Wolfgang Bahro), den Millionen Zuschauer seit Jahrzehnten als den intriganten und skrupellosen Professor Jo Gerner aus "Gute Zeiten, schlechte Zeiten" kennen und hassen lieben, tauscht den Designeranzug des... weiterlesen

Das Abendprogramm im WDR bietet heute (13.01.2026) um 20:15 Uhr eine Bühne für ein menschliches Schlachtfeld, das sich hinter einer Fassade aus ökologischem Gewissen und nachbarschaftlicher Liebe verbirgt. Im Stuttgart-Tatort "Das ist unser Haus" geht es nur vordergründig um den Fund einer skelettierten Leiche in einer Baugrube, während das eigentliche Drama in den... weiterlesen

(DJD). Wo Herausforderungen wachsen, entstehen oft auch neue Chancen. Das trifft in Deutschland auf kaum einen anderen Bereich so zu wie auf die Pflege. Bis zum Jahr 2050 wird die Zahl der Pflegebedürftigen von aktuell 5,6 Millionen auf rund 7,5 Millionen steigen. Entsprechend hoch ist der Bedarf an Menschen, die sich in der Pflege engagieren möchten. ... weiterlesen

Heute Abend (12.01.2026) ab 20:15 Uhr wird es bei "Goodbye Deutschland! Die Auswanderer" auf VOX ungemütlich. Im Zentrum der neuen Folge stehen Caro und Andreas Robens, deren mallorquinischer Alltag derzeit alles andere als harmonisch verläuft. Caro hat sich ein Ziel gesetzt, das ihr gesamtes Umfeld in Atem hält: Mit fast 50 Jahren plant sie die Rückkehr auf die... weiterlesen

Pünktlich um 18 Uhr verwandelt sich das ARD Vorabendprogramm heute (12.01.2026) wieder in eine Arena für skurrile Fragen und verblüffende Antworten. In der beliebten Quizshow "Wer weiß denn sowas?" begrüßt der gewohnt schlagfertige Moderator Kai Pflaume eine Runde, die besonders bei Wissbegierigen für Begeisterung sorgen dürfte. An der Seite der... weiterlesen

Der MDR zeigt heute (12.01.2026) um 20:15 Uhr mit "Polizeiruf 110: Kopf in der Schlinge" nochmals einen Fall, der das Hallenser Ermittlerduo Schmücke (Jaecki Schwarz) und Schneider (Wolfgang Winkler) mit den tiefsten Abgründen menschlicher Emotionen konfrontiert. Nach dem Mord an der Rentnerin Else Berger gelingt den Kommissaren mithilfe der Psychologin Maria Steinert (Sissy... weiterlesen

Ein majestätischer Ginkgobaum im Botanischen Garten der Universitätsstadt Marburg bildet das emotionale Zentrum eines außergewöhnlichen Filmprojekts: Am 15. Januar 2026 startet das bildgewaltige Drama „SILENT FRIEND“ in den deutschen Kinos. Der Film ist eine internationale Kooperation, die bereits bei ihrer Weltpremiere in... weiterlesen