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Ein Booster für Innovation und Digitalisierung: Neue Förderkredite für Freiberufler, Einzelunternehmen und den Mittelstand

Freitag, 05.12.2025 |
Digitalisierung und Innovation sind wesentliche Voraussetzungen für die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen - ganz unabhängig davon, ob es sich um kleine Start-ups oder den Mittelstand handelt.
Digitalisierung und Innovation sind wesentliche Voraussetzungen für die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen - ganz unabhängig davon, ob es sich um kleine Start-ups oder den Mittelstand handelt.
© DJD/KfW.de/Dawin Meckel/OSTKREUZ

(DJD). Digitalisierung und Innovation sind in der heutigen dynamischen Wirtschaftswelt entscheidende Faktoren für die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen – das betrifft kleine Start-ups ebenso wie den Mittelstand. Firmen, die in moderne Technologien investieren, können ihre Effizienz steigern, Kosten senken und schneller auf Marktveränderungen reagieren.

Investitionen und laufende Kosten: Förderkredite und Zuschüsse

Um sowohl kleine Unternehmen als auch große Mittelständler bei ihren Digitalisierungs- oder Innovationsvorhaben gezielt zu unterstützen, haben das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, das Bundesministerium der Finanzen und die KfW am 1. Juli zwei neue Programme ins Leben gerufen: den „ERP-Förderkredit Digitalisierung“ und den „ERP-Förderkredit Innovation“. Beide Programme stehen Freiberuflerinnen und Freiberuflern, Einzelunternehmen sowie Mittelständlern offen. Hinzu kommt ein ergänzender Zuschuss. Unter kfw.de/innodigi gibt es alle weiteren Informationen.

Einfacher Zugang zur Finanzierung

Das Besondere: Die Kreditprogramme sind jeweils in drei Stufen unterteilt, die sich je nach Digitalisierungs- bzw. Innovationsgrad der zu finanzierenden Vorhaben unterscheiden. Je komplexer und kostenintensiver ein Vorhaben ist, desto niedriger ist der Zinssatz und desto höher ist der Förderzuschuss. Mit der neu eingeführten Basisförderung sollen insbesondere kleinere Unternehmen einen Zugang zu einer Finanzierung ohne Mindestkreditbetrag erhalten. In dieser können Unternehmen bis zu 7,5 Millionen Euro pro Vorhaben beantragen. In den beiden höheren Stufen liegt der Förderhöchstbetrag bei 25 Millionen Euro. Die Beratung sowie die Beantragung der Kredite und des Zuschusses laufen direkt über die Hausbank. Wichtig ist, dass der Antrag vor Beginn des Vorhabens gestellt wird.

Check: Wo stehen wir eigentlich in Sachen Digitalisierung?

Ein Highlight beim ERP-Förderkredit Digitalisierung ist der KfW Digitalisierungs-Check. Er unterstützt Unternehmen dabei, ihren aktuellen Digitalisierungsstand zu ermitteln. Auf Basis des Ergebnisses erhalten sie Vorschläge, wie die Digitalisierung weiter vorangetrieben werden kann.


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