Dusch-WCs passen in jedes Bad: Komforttoiletten bieten viele Extras und sind einfach nachzurüsten

  • Dusch-WCs mit Wasserreinigung für den Po sind immer öfter in deutschen Badezimmern zu finden.
    Dusch-WCs mit Wasserreinigung für den Po sind immer öfter in deutschen Badezimmern zu finden.
    © djd/Geberit
  • (djd). Dusch-WCs, die die Funktionen eines WCs mit denen eines Bidets vereinen, sind immer öfter in deutschen Bädern zu finden. Kein Wunder, denn wer einmal die Vorteile der Wasserreinigung gegenüber Papier oder Feuchttüchern ausprobiert hat, möchte auf dieses kleine Stück Wellness im Alltag nicht mehr verzichten. Mittlerweile gibt es Dusch-WCs für so gut wie jeden Geldbeutel und passend für jedes Badezimmer, als Komplettanlage mit WC-Keramik oder als Aufsatzvariante für vorhandene Keramiken. Doch worauf kommt es an, damit man genau das richtige Modell für die eigenen Ansprüche findet?

    1. Basisfunktionen: Sanfte Reinigung mit körperwarmem Wasser

    Moderne Dusch-WCs liefern einen sanften Wasserstrahl per Knopfdruck. Zur Basisfunktion sollte auf jeden Fall eine Wasservorwärmung gehören, die sofort körperwarmes Wasser liefert und unerwünschte Kälteschocks vermeidet. Basismodelle wie Geberit AquaClean Sela verfügen über eine patentierte WhirlSpray-Technologie, die einen besonders sanft perlenden Wasserstrahl erzeugt. In der Regel besitzen Basismodelle die Möglichkeit zur Bedienung direkt am WC oder per Fernbedienung.

    2. Zusatzfunktionen: Komforttoiletten für gehobene Ansprüche

    Dusch-WCs mit integrierter Geruchsabsaugung sorgen im Bad und in der Gästetoilette für frische Luft und eliminieren Gerüche, bevor sie sich ausbreiten. Zu einer gehobenen Ausstattung gehört auch ein Warmluftföhn, der den Intimbereich sanft durch einen angenehm temperierten Luftstrahl trocknet. High-End-Modelle können noch eine ganze Menge mehr. Die Zusatzfunktionen reichen von einer Ladydusche über einen automatisch öffnenden und schließenden WC-Deckel oder farblich einstellbarem Orientierungslicht für nächtliche Toilettengänge bis zum beheizbaren WC-Sitz für kühle Tage. Unter www.geberit-aquaclean.de gibt es weitere Infos und den Vergleich verschiedener Varianten.

    3. Aufsatzanlagen: Die Lösung fürs Bad in der Mietwohnung

    Neben den Komplettanlagen gibt es Dusch-WC-Aufsätze, die auch nachträglich eingebaut werden können. Sie passen auf viele handelsübliche WC-Keramiken, sodass für die Installation nur ein geringer baulicher Aufwand erforderlich ist. Wer keinen Stromanschluss am WC hat, kann diesen zusammen mit dem Wasseranschluss zum Beispiel weitgehend unsichtbar unter einer Designplatte verlegen. Weil diese nur geklebt ist, kann sie bei einem Umzug aus einer gemieteten Wohnung problemlos wieder zurückgebaut werden. Der Dusch-WC-Aufsatz zieht mit um, und der Vermieter erhält die Wohnung im ursprünglichen Zustand zurück.

    Moderne Dusch-WCs: Technik und Ästhetik im Einklang

    (djd). Bis vor einigen Jahren waren Dusch-WCs vor allem bei den technikbegeisterten Japanern beliebt. Ein Grund für das anfangs zögerliche Interesse in Europa dürfte das Design der frühen Dusch-WCs gewesen sein: Sehr technikverliebt und wenig ästhetisch zeigten sie sich. Wie stark sich das mittlerweile geändert hat, zeigen Modelle wie Geberit AquaClean Mera, dessen Gestaltung vom bekannten Produktdesigner Christoph Behling stammt. Edle Materialien und elegante Linien, die ihre Funktion erst auf den zweiten Blick erkennen lassen, passen ideal in anspruchsvolle Badeinrichtungen. Unter www.geberit-aquaclean.de gibt es viele weitere Infos.


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