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Die Wildnis fast für sich allein: Jetzt ist die beste Zeit, um Afrika zu bereisen

Mit seinen sich fast unendlich erstreckenden Naturparks ist Afrika eine ideale Reiseregion, um fernab von Menschenmengen eine spannende Auszeit zu genießen.
Mit seinen sich fast unendlich erstreckenden Naturparks ist Afrika eine ideale Reiseregion, um fernab von Menschenmengen eine spannende Auszeit zu genießen.
© djd/Abendsonne Afrika/G. Grauer

(djd). Afrika steht für Exotik, Sehnsüchte und Fernweh. Die atemberaubenden Landschaften faszinieren ebenso wie die Tierwelt und die Geräusche der Wildnis. Wer den fantastischen Sternenhimmel einmal erlebt hat und auf einer Safari den wilden Tieren ganz nah gekommen ist, wird seinen Aufenthalt nicht vergessen. Aktuell spricht besonders viel für eine Entdeckungsreise nach Afrika.

Natur und Tierwelt intensiv erleben

Da wegen der Corona-Pandemie viele Touristen ausbleiben, haben Afrika-Reisende die Wildnis fast für sich allein. Auch an gefragten Tierbeobachtungsstellen trifft man nur vereinzelt auf andere Fahrzeuge. "Manchmal hatte man sogar das Gefühl, man wäre allein unterwegs. Dazu kam, dass wir sehr viel Glück hatten bei der Tiersichtung", zeigt sich etwa Reiserückkehrer Dieter K. begeistert, der mit dem Reiseveranstalter Abendsonne Afrika in Tansania unterwegs war und auf der Safari Geparden, Leoparden und Löwen aus nächster Nähe beobachten konnte. Die hohen Hygienemaßnahmen in den Lodges und Hotels sowie die Tatsache, dass die meisten Aktivitäten im Freien ausgeführt werden, tragen dazu bei, dass sich Urlauber rundum sicher fühlen können. Die Angestellten der Camps und die Guides freuen sich auf die Gäste und tun alles, um sie kulinarisch und servicemäßig zu verwöhnen.

Menschen und Naturschutzprojekte unterstützen

Ob Weinproben und Golfen in Südafrika, Gorilla-Tracking in Uganda, interessante Kleingruppenreisen und Selbstfahrerreise in Namibia oder luxuriöse Safaris in Botswana: Mit einer Reise nach Afrika leistet man auch immer einen aktiven Beitrag, um die Menschen vor Ort und Naturschutzprojekte zu unterstützen. Das ist umso wichtiger, da etwa Nationalparks nur einen Bruchteil der Besucher im Vergleich zu Vor-Corona-Zeiten haben. Der Großteil des Reisepreises bleibt im Land und kommt dort an, wo er gebraucht wird. Reiseangebote sowie ein Blog zu Themen wie Nachhaltigkeit und Naturschutzprojekte gibt es unter www.abendsonneafrika.de. Der Afrikaspezialist arbeitet ausschließlich mit afrikanischen Partnern zusammen, die sich dem Naturschutz verschrieben haben und gute Projekte für Natur und Gemeinden fördern. Mit den Einnahmen können sie die Weiterbildung der Communitys finanzieren, Zäune bauen und renovieren, Wilderer fernhalten und die ursprüngliche Natur und Tierwelt bewahren. Für alle Kurzentschlossenen: Reisen ins südliche Afrika sind auch kurzfristig durchführbar.


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