Die grüne Stadt am Meer: Wenn Nordsee auf Natur trifft

© DJD/www.wilhelmshaven-touristik.de/Rainer Ganske
(DJD). Der Wind pfeift frisch von der Nordsee, Möwen kreisen über dem Jadebusen und an der Südstrandpromenade lässt sich ein buntes Besuchervölkchen treiben. Typisch Wilhelmshaven. Doch bei aller Liebe zum maritimen Trubel und den imposanten Hafenanlagen hat die lebendige Küstenstadt eine überraschende Seite zu bieten: Wer die Deiche hinter sich lässt, entdeckt eine erstaunlich grüne Kulisse. Beinahe hinter jeder Ecke warten kleine und große Naturoasen.
Alte Bäume und duftende Blütenmeere
Tatsächlich besteht rund die Hälfte des gesamten Stadtgebiets aus weitläufigen Gärten und Parks. Zu den schönsten Rückzugsorten gehören:
- Der Stadtpark: Ein weitläufiges Areal mit altem Baumbestand, geschwungenen Wegen und stillen Wasserflächen.
- Der Kurpark: Beliebt für seine üppigen Wiesen und die kleinen Veranstaltungen in der historischen Musikmuschel.
- Der Botanische Garten: Ein Paradies für Pflanzenfans mit Duft- und Sinnesgärten sowie bunten Wildblumenwiesen.
- Das Rosarium: Ein echtes Kleinod, in dem im Sommer mehr als 5.000 Rosen in über 500 Sorten ein farbenprächtiges Blütenmeer bilden.
Wilhelmshaven aktiv entdecken
Naturfreunde erkunden die Region am besten in Bewegung. Ein gut ausgebautes Netz von über 120 Kilometern Radwegen führt mühelos durch die Stadt, entlang beschaulicher Kanäle und direkt hinaus ins friesische Umland. Dank der flachen Landschaft ist das Radeln herrlich entspannt.
Wer lieber zu Fuß entschleunigt, nutzt den „Gezeitenweg“. Dieser rund 36 Kilometer lange Stadtpilgerweg führt abseits der Hauptstraßen durch ruhige Wohnviertel, zu alten Kirchen und immer wieder tief hinein ins Grüne. Alle Informationen zu den verschiedenen Touren und Highlights finden sich unter www.wilhelmshaven-touristik.de.








