Die Gartensaison beginnt: Pflegetipps für dichten und strapazierfähigen Rasen

Alles im grünen Bereich: Mit einigen einfachen Pflegetipps können Hobbygärtner auch kahle, vermooste oder gelbe Rasenflächen wieder in einen grünen Teppich verwandeln.
Alles im grünen Bereich: Mit einigen einfachen Pflegetipps können Hobbygärtner auch kahle, vermooste oder gelbe Rasenflächen wieder in einen grünen Teppich verwandeln.
© djd/DCM

(djd). Er ist die Kür für jeden ambitionierten Hobbygärtner: Ein sattgrüner, dichter und unkrautfreier Rasen. Er bietet nicht nur einen attraktiven Blickfang im Garten, sondern zugleich als Naturteppich die Grundlage für Ballspiele mit dem Nachwuchs, für Grillpartys und vieles andere mehr. Entsprechend gesund und strapazierfähig sollte das Grün sein. Die Realität sieht indes häufig anders aus: Gelbe Verfärbungen, Kahlstellen und kräftig wucherndes Unkraut stören den Eindruck empfindlich. Ganz ohne Chemie, dafür mit der richtigen Pflege können Gartenbesitzer auch unansehnliche Flächen wieder in einen gesunden Rasen verwandeln.

Nährstoffe für ein gesundes Wachstum

Die richtige Behandlung des grünen Teppichs beginnt mit dem passenden Fassonschnitt. Freizeitgärtner sollten nicht so lange warten, bis die Grashalme unkontrolliert in die Höhe schießen. Stattdessen empfiehlt sich regelmäßiges Mähen - nicht nur aus optischen Gründen. Denn der Rückschnitt fördert auch das dichte Wachstum des Rasens. Dabei sollte man das Messer des Rasenmähers nicht zu kurz ansetzen, empfehlenswert ist eine Schnitthöhe zwischen vier und fünf Zentimetern. Wenn die Fläche nach dem Schnitt braun aussieht, liegt dies oft an unscharfen Messern des Mähers. Neben dem Schnitt benötigt ein Rasen auch Nährstoffe und Wasser zum gesunden Wachstum. Mit der richtigen Versorgung können sich die Gräser gut und kräftig verwurzeln. So entsteht mit der Zeit eine dichte Grasnarbe, Moos und Unkraut werden verdrängt. Ganz ohne Chemie kommt dabei beispielsweise der Rasen-Naturdünger von Cuxin DCM aus. Er besteht komplett aus organischen Bestandteilen und enthält zusätzlich lebende Mikroorganismen, die das Bodenleben fördern und beim Einsatz von Mährobotern die Umsetzung der Mähreste beschleunigen. Viele Tipps zur Pflege des grünen Teppichs im Garten bietet im Übrigen ein Rasenratgeber, den es unter www.cuxin-dcm.de als kostenfreien Download gibt. 

Wässern: Nicht zu oft, aber dann kräftig

Höchstens ein- bis zweimal pro Woche sollten Gartenbesitzer beispielsweise den Rasen bei anhaltender Trockenheit wässern - dann aber gründlich. So entwickelt sich ein tieferes Wurzelsystem und die Rasenpflanze ist selbst in der Lage, in Trockenzeiten Wasser aus tieferen Bodenschichten aufzunehmen. Wichtig ist es zudem, auch den pH-Wert des Bodens zu kennen. Ein zu saurer Boden - der pH-Wert liegt dann unter 5,5 - behindert die Aufnahme von Nährstoffen durch die Pflanzen. In diesem Fall kann Kalken als zusätzliche Rasenpflege sinnvoll sein.

Die passende Pflege nach dem Urlaub

(djd). Auch wenn passionierte Hobbygärtner ihr grünes Reich am liebsten gar nicht verlassen möchten - gelegentlich zieht es sie doch für einige Urlaubswochen in die Ferne. Bleibt die Rasenfläche in dieser Zeit ohne Pflege, entwickeln sich häufig lange Gräser, Unkraut oder trockene Bereiche. Nach der Rückkehr aus dem Urlaub benötigt der Rasen daher die passende Pflege. Wer jetzt die Halme zu kurz schneidet, schafft Kahlstellen und begünstigt den Unkrautwuchs. Stattdessen weniger stark schneiden, dafür häufiger - etwa im Abstand von vier bis sechs Tagen -, bis der Rasen wieder das gewünschte Erscheinungsbild aufweist. Mehr Tipps für Hobbygärtner gibt es beispielsweise unter www.cuxin-dcm.de.


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