Detroit Motor Show 2015: Ford Shelby GT350-R Mustang feiert Debut

Mittwoch, 14.01.2015 | Tags: Ford, Automodelle
Der Ford Shelby GT350-R ist ein kompromissloser Sportwagen.
Der Ford Shelby GT350-R ist ein kompromissloser Sportwagen.
© Zbigniew Mazar/dpp-AutoReporter

Auf der Detroit Motor präsentiert Ford mit dem neuen Shelby GT350-R den schnellsten Serien-Mustang in der über 50-jährigen Geschichte dieser Sportwagen-Legende. Der aufregend gezeichnete Sportwagen, der noch in diesem Jahr in den USA und in Kanada in einer limitierten Stückzahl auf den Markt kommt, wird von einem mehr als 500 PS/368 kW starken 5,2-Liter-V8-Motor befeuert. Dank zahlreicher Anleihen aus dem Motorsport ermöglicht er auch Ausflüge auf die Rennstrecke und setzt dabei die Maßstäbe in seinem Segment. Der Shelby GT350-R wird in Europa über das offizielle Ford-Händlernetz nicht verfügbar sein.

"Der neue Shelby GT350-R ist ein kompromissloser Sportwagen, der mit herausragenden Fahrleistungen begeistert und bei Bedarf auch eine hervorragende Rennstrecken-Performance ermöglicht", betont Raj Nair, als Vizepräsident der Ford Motor Company weltweit für die Produktentwicklung verantwortlich. "Dabei profitiert der schnellste Serien-Mustang, den wir bislang gebaut haben, von zahlreichen innovativen Technologien. Das Resultat: pure Power und hervorragendes Handling in allen Fahrsituationen".

Unter der muskulös gezeichneten Motorhaube schlummert ein echtes Kraftwerk: Der Achtzylinder mobilisiert aus 5,2 Litern Hubraum mehr als 500 PS sowie ein maximales Drehmoment von über 540 Newtonmeter. Er ist der stärkste V8-Saugmotor, den Ford bis heute für die Serie entwickelt hat. Weiteres Novum für die Marke: Er zeichnet sich durch eine sogenannte "Flatplane"-Kurbelwelle aus, wie sie normalerweise nur bei reinrassigen Rennautos oder exotischen Supersportwagen zum Einsatz kommt. Dabei sind die Kurbelwellenzapfen nicht im V8-typischen 90-Grad-Versatz, sondern im 180-Grad-Winkel angeordnet. Vorteil: ein noch direkteres Ansprechverhalten und eine hohe Leistungsausbeute auch im oberen Drehzahlbereich. (dpp-AutoReporter/hhg)


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