Der Grundriss ist Basis für Wohlgefühl: Aufteilung, Zahl und Größe der Räume sind wichtig

Wer beim Hausbau den Grundriss und die Größe seiner Räume umsichtig plant, fühlt sich in seinem Zuhause dauerhaft mit der ganzen Familie wohl.
Wer beim Hausbau den Grundriss und die Größe seiner Räume umsichtig plant, fühlt sich in seinem Zuhause dauerhaft mit der ganzen Familie wohl.
© djd/Fingerhaus/Katharina Jäger

(djd). Hochzeit, Hausbau, Kinder, Familienleben, Ruhestand: Das ganz persönliche Traumhaus sollte Lösungen für jede Lebensphase und jedes Wohnbedürfnis bieten. Daher ist es besonders wichtig, Aufteilung und Größe des Eigenheims klug und weitsichtig zu planen. Der passende Grundriss ist die Basis für ein harmonisches Zusammenleben in den eigenen vier Wänden.

Umsichtige Planung

Dies ist das Ergebnis der zweiten Bauherrenstudie des Anbieters FingerHaus, bei der die befragten Häuslebauer angaben, dass die Größe nach der Bauqualität den zweithöchsten Einfluss auf die Zufriedenheit mit ihrem Eigenheim habe. Gleich dahinter rangieren die Aufteilung, Zahl und Abmessung der Räume auf dem dritten Platz in der Zufriedenheitsskala. "Damit Bauherren den für sich passenden Grundriss finden, benötigen sie eine detaillierte, persönliche Beratung. Erfahrene Profis unterstützen bei den Überlegungen über die eigene Lebenssituation, Vorlieben, Wohnrituale, den Platz- und Rückzugsbedarf", weiß Dr. Mathias Schäfer, Geschäftsführer des nordhessischen Fertighausherstellers. Viele Platzprobleme lassen sich dabei über einen geschickt gewählten Zuschnitt der Räume lösen. Ein großzügiges Entree bietet vielfältige Stauraumlösungen für Garderobe, Schuhe und Taschen. Mit einer Ankleide oder einem begehbaren Kleiderschrank gibt es im Schlafzimmer mehr Platz, ebenso wie dank eines Vorrats- oder Hauswirtschaftsraums in der Küche. Wer zudem Stellflächen für Schränke und Regale oder Nischen für Einbaumodelle schon beim Grundriss berücksichtigt, erspart sich später unangenehme Überraschungen.

Individuelle Entwürfe

Kurze, barrierefreie Wege mit breiten Türen bieten die besten Chancen, sich im eigenen Zuhause bis ins hohe Alter wohlzufühlen. Erd- und Obergeschoss lassen sich so konzipieren, dass sie später auch als separate Wohneinheiten genutzt werden können. Eine offene Küche eignet sich für Menschen, die Geselligkeit schätzen. Eine Tür oder Schiebetür zwischen Koch- und Wohnbereich verhindert, dass sich Gerüche ausbreiten, und garantiert die nötige Ruhe beim Kochen. Wichtig sind auch Rückzugsmöglichkeiten für die Bewohner wie eine Leseecke, ein Hobby- und Fitnessraum oder Kinderzimmer, die mitwachsen und später auch zum Home Office werden können. Ebenso kommt es auf die Ausrichtung der Räumlichkeiten an. Schlafzimmer im Norden heizen sich im Sommer nicht allzu stark auf. Für den Frühstücksplatz dagegen ist Morgensonne sehr willkommen. "Fertighäuser sind heute Unikate, die Architekten berücksichtigen jeden Wunsch und jede Lebenssituation der Bauherren. Grundrisskonzepte sind lediglich Impulse für eigene Ideen", macht Geschäftsführer Dr. Mathias Schäfer deutlich.

Große Beliebtheit

(djd). Inzwischen ist in Deutschland jedes fünfte neu genehmigte Ein- oder Zweifamilienhaus ein maßgeschneidertes Modell in Fertigbauweise. Gründe dafür sind die Bauqualität, die Größe und Energieeffizienz, der flexible Grundriss sowie die Ausstattung der im Werk vorproduzierten Eigenheime. Dies zeigt auch die Bauherrenstudie des Anbieters FingerHaus, die mit vielen Tipps und Checklisten für Häuslebauer per E-Mail an bauherrenstudie@fingerhaus.de angefordert werden kann. Drei Jahre nach der ersten Befragung von 2014 hat der Eigenheimhersteller aus Nordhessen 2017 unter seinen Bauherren die zweite Studie durchgeführt.


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