Den Rasenmäher aufrecht parken: Moderne Geräte mit Benzinantrieb lassen sich platzsparend lagern

Aufrecht stehend versperrt der Rasenmäher nicht den Weg und nimmt deutlich weniger Platz in Gartenhaus, in der Garage oder unter dem Holzstapel weg.
Aufrecht stehend versperrt der Rasenmäher nicht den Weg und nimmt deutlich weniger Platz in Gartenhaus, in der Garage oder unter dem Holzstapel weg.
©  djd/Briggs & Stratton

(djd). Ordnung ist das halbe Leben: Das gilt besonders für das Gartenhaus oder die Garage, wo der Stauraum knapp ist. Rasenmäher, Rechen, Besen, Fahrräder, Werkzeuge und Blumentöpfe - mit cleveren Lagerlösungen behält der Gartenfreund stets die Übersicht und findet das Gesuchte problemlos.

Übersichtlich aufbewahren

An einer Wandleiste mit Haken und Klemmen lassen sich beispielsweise Harke, Schere und Co. aufbewahren. Eine spezielle Werkzeugwand mit unterschiedlichen Haltern und Fächern ist ideal für Akku-Schrauber, Bohrmaschine und Hammer, während sich auf Regalen Blumentöpfe, Dünger und Saatgut unterbringen lassen. Sehr platzsparend können auch moderne Rasenmäher gelagert werden. Das gilt etwa für Modelle mit Benzinantrieb einer neuen Generation, die mit Mow N`Stow-Motoren des amerikanischen Spezialisten Briggs & Stratton ausgestattet sind. Hobbygärtner können die Griffbügel des Mähers einfach zusammenklappen und diesen dann hochkant aufstellen. Die Motoren sind so gebaut, dass auch in dieser Position kein Öl oder Benzin auslaufen kann. Der Rasenmäher bleibt kippsicher auf seinen Hinterrädern und Standfüßen am hinteren Chassis stehen. Damit benötigt das Gartengerät etwa 70 Prozent weniger Standfläche als Rasenmäher, die herkömmlich aufbewahrt werden müssen.

Bequem pflegen

Ein weiterer Vorteil der aufrechten Parkposition: Das Mähdeck und die Messer lassen sich erheblich komfortabler reinigen. Schließlich ist der Rasenmäher vor allem in der Wachstumsperiode des grünen Teppichs im regelmäßigen Einsatz. Nur durch den wiederkehrenden Schnitt verzweigen sich die Gräser gut und der Rasen wächst schön dicht. Vier Zentimeter Schnitthöhe sind für den normalen Gebrauchsrasen optimal. Eine Hilfestellung bietet die sogenannte Ein-Drittel-Regel, die besagt, dass nie mehr als ein Drittel der Blattmasse der Gräser abgemäht werden sollte.

Bequem zu warten

(djd). Moderne Benzinrasenmäher, die mit Mow N`Stow-Motoren von Briggs & Stratton betrieben werden, entsprechen dem neuesten Stand der Technik. Die luftgekühlten Einzylinder-Viertaktmotoren haben dank Aluminium-Leichtbauweise ein Gewicht von weniger als zehn Kilogramm. Großer Wert wurde bei der Entwicklung auf einen effizienten, umweltfreundlichen Betrieb gelegt. Die Abgasemissionen unterschreiten die derzeit gültige europäische Abgasnorm um 35 Prozent. Auch der Wartungsaufwand ist deutlich reduziert, denn über die gesamte Laufzeit des Motors muss kein Öl gewechselt werden. Es genügt, den Ölstand regelmäßig zu kontrollieren und bei Bedarf nachzufüllen. Unter www.briggsandstratton.com gibt es mehr Informationen zu den neuen Motoren.


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