Das Leiden der Männer: Mittel gegen Sodbrennen können eine ausreichende Magnesiumzufuhr verhindern

Mittwoch, 13.04.2016 |
Endlich Feierabend: Beim Entspannungsbier denken Männer nicht an ihren Magnesiumhaushalt.
Endlich Feierabend: Beim Entspannungsbier denken Männer nicht an ihren Magnesiumhaushalt.
© djd/Diasporal/panthermedia.net

(djd). Männer sind Genießer. Zu gutem Wein und kühlem Bier sagen die meisten ebenso wenig nein wie zu einer Currywurst. Doch schwerverdauliche Mahlzeiten passen nicht zu einem stressigen Alltag. Gesundheitliche Folgen drohen, wenn der Körper permanent ausgepowert wird, ohne dass Lebensstil und Nährstoffzufuhr an die hohe Leistungsanforderung angepasst werden. Erfolgsdruck, Überstunden und stressige Autofahrten zehren ebenso an den Kräften wie eine einseitige Ernährung mit fettreichen Speisen, wenig Obst und Gemüse, viel Kaffee und Alkohol.

Magensäureblocker begünstigen Magnesiummangel

Weil sie sich zu viel zumuten, haben Männer oft mit Magenbeschwerden zu kämpfen. Fastfood und Dauerstress kurbeln die Produktion von Magensäure an. Um Sodbrennen und saures Aufstoßen loszuwerden, greifen viele Betroffene zu sogenannten Protonen-Pumpen-Inhibitoren (PPI). Doch diese Magensäureblocker haben einen entscheidenden Nachteil: Regelmäßig eingenommen, können sie auch die Aufnahme von Magnesium blockieren und so zu einem schweren Magnesiummangel führen. Damit es nicht soweit kommt, empfehlen Experten die tägliche Einnahme von Magnesium wie etwa Magnesium-Diasporal 300mg aus der Apotheke. Der Wirkstoff Magnesiumcitrat ist körperfreundlich, benötigt im Gegensatz zu anderen Magnesiumverbindungen keine Magensäure zur Freisetzung und wird direkt im Dünndarm resorbiert. Mehr Infos gibt es unter www.diasporal.de.

Powermineral für mehr Leistungsfähigkeit

Wird zu wenig Magnesium aufgenommen, leiden Vitalität und Leistungsstärke. Denn der Mineralstoff ist für sämtliche energieabhängigen Vorgänge im Organismus unverzichtbar: Er regelt die Energiebereitstellung und reguliert das Zusammenspiel von Muskeln und Nerven. Auch die Gehirnleistung kann von einer ausreichenden Magnesiumversorgung abhängen. Im Fall einer Unterversorgung lässt die Konzentrationsfähigkeit nach. Selbst für die Herzfunktion spielt das Powermineral eine bedeutende Rolle. Ein Magnesiummangel begünstigt das Auftreten von Herzrhythmusstörungen, eine der häufigsten Ursachen für den plötzlichen Herztod.

Genau hinschauen

(djd). Bei der Entscheidung für ein Magnesium-Präparat sollte man genau hinschauen. Denn Magnesium liegt in Salzen vor, die vom Organismus nicht gleich gut aufgenommen werden. Magnesiumcitrat etwa kommt als Baustein im Körper vor, ist deshalb sehr gut verträglich und schnell aktiv. Im Gegensatz zu Magnesiumoxid benötigt es keine Magensäure zur Freisetzung und wird direkt im Dünndarm resorbiert. Wer welchen Magnesiumbedarf hat und in welchen Lebensmitteln Magnesium steckt, erfährt man neben weiteren wertvollen Informationen unter www.diasporal.de.


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