Check für den Rasenmäher: Auch der praktische Gartenhelfer muss für die neue Saison fit gemacht werden

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  • Kommt der Rasenmäher aus der Winterpause, ist es Zeit für eine ausgiebige Wartung, die Gartenfreunde auch in Eigenregie durchführen können.
    Kommt der Rasenmäher aus der Winterpause, ist es Zeit für eine ausgiebige Wartung, die Gartenfreunde auch in Eigenregie durchführen können.
    © djd/Briggs&Stratton
  • (djd). Ein Benzinrasenmäher sollte ähnlich wie das Auto regelmäßig zur "Inspektion", damit er während der Freiluftsaison immer zuverlässig anspringt. Die beste Zeit für einen Check ist das Frühjahr oder der späte Herbst, wenn im Garten nicht mehr viel zu tun ist.

    Praktische Sets für die Wartungsarbeiten

    Vor der Wartung, die Hobbygärtner auch in Eigenregie übernehmen können, muss man den Zündkerzenstecker ziehen, um einen unbeabsichtigten Start des Motors zu verhindern. Bei den Reinigungsarbeiten sollten Schutzhandschuhe zur Vermeidung von Verletzungen getragen werden. Grasreste werden zunächst gründlich mit einer Bürste, einem Holzspatel und Wasser entfernt. Dabei gilt es, Vorsicht walten zu lassen, denn ein zu starker Wasserstrahl des Gartenschlauchs oder gar des Hochdruckreinigers kann Lager, Dichtungen oder Motorteile beschädigen. Ist der Rasenmäher gründlich gesäubert, kommt der Luftfilter an die Reihe. Fremdkörper und lose Verschmutzungen lassen sich einfach ausklopfen. Ist der Filter bereits dunkel verfärbt, wird er besser gleich ausgetauscht. Für die Wartungsarbeiten am Benzinrasenmäher gibt es im Fachhandel praktische Sets mit Zündkerzen, Luftfilter und Motorenöl, wie die "EngineCare"-Kits von Briggs & Stratton.

    Ölwechsel kann man sich unter Umständen sparen

    Auch die Zündkerze ist ein Verschleißteil, das bei der Inspektion genau betrachtet werden sollte. Springt der Funke nur noch widerwillig über, ist ein Austausch ratsam, den Fachleute je nach Größe der Rasenfläche alle drei bis vier Jahre empfehlen. Ölige Zündkerzen sind Anzeichen für einen zu hohen Ölstand. Einmal im Jahr sollte das Motoröl des Benzinmähers erneuert werden. Da das Öl bisweilen nur mühsam abgelassen werden kann, ist es einfacher, das Altöl mit einer speziellen Absaugpumpe zu entfernen und an den dafür vorgesehenen Sammelstellen abzugeben. Wer einen Benzinrasenmäher mit einem modernen Motor der sogenannten "EXi-Serie" von Briggs & Stratton besitzt, kann sich den Ölwechsel sogar gänzlich sparen.

    Denn diese Motoren sind so konstruiert, dass über ihre gesamte Lebensdauer kein Öl ausgetauscht werden muss. Nach dem Auffüllen zur ersten Inbetriebnahme müssen Gartenfreunde den Ölstand lediglich regelmäßig kontrollieren und bei Bedarf nachfüllen. Hobbygärtner können im Übrigen auch einen Wartungstermin für ihren Rasenmäher beim Fachhändler vereinbaren und bei dieser Gelegenheit die Messer ebenfalls schärfen lassen. Ein stumpfes Messer hinterlässt an den Grashalmen unschöne, ausgefranste Kanten, die schneller braun werden.

    Gut für Umwelt und Lebensdauer

    (djd). Die regelmäßige Wartung des Rasenmähers erhöht nicht nur die Lebensdauer des Gartenhelfers, sondern schont auch die Umwelt. Nach Angaben des Motorenherstellers Briggs & Stratton sowie des Umweltverbandes WWF lassen sich mit der richtigen Pflege des Rasenmäher-Motors die Emissionen um rund 50 Prozent und der Benzinverbrauch um etwa 30 Prozent reduzieren. Noch einfacher wird die jährliche Inspektion, wenn der Mäher aufrecht stehend und kippsicher geparkt werden kann. So können beispielsweise Benzinrasenmäher der "Mow N`Stow"-Serie komfortabel gereinigt und überprüft sowie platzsparend gelagert werden. Unter www.briggsandstratton.com gibt es mehr Informationen.


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