Bereit für den nächsten Regenguss: Das Eigenheim mit Dachrinnen- und Sickersystemen vor Überschwemmungen schützen

Für alle Launen der Natur gerüstet: Kunststoff-Dachrinnen führen Niederschläge sicher ab und sind in vielen Farben erhältlich, passend zum persönlichen Geschmack und der Architektur des Eigenheims.
Für alle Launen der Natur gerüstet: Kunststoff-Dachrinnen führen Niederschläge sicher ab und sind in vielen Farben erhältlich, passend zum persönlichen Geschmack und der Architektur des Eigenheims.
© djd/Marley Deutschland

(djd). Die Launen der Natur sind kaum vorhersehbar: Eben noch war es heiter und sonnig, doch schon im nächsten Moment verdunkelt sich der Himmel und es regnet, als ob Petrus alle Schleusentore gleichzeitig geöffnet hat. Starkregen-Ereignisse nehmen in den heimischen Gefilden zu, und die Folgen sowohl für die Umwelt und als auch für Gebäude können schwerwiegend sein. Vollgelaufene Kanalisationssysteme und Keller, die unter Wasser stehen, sind Begleiterscheinungen der Witterungsunbilden. Ein intaktes Dachrinnensystem schützt vor kostspieligen Gebäudeschäden durch Regen- und Spritzwasser, indem es die Wassermengen schnell und zuverlässig abführt.

Dachrinnensysteme nach Maß für das Eigenheim

Ganz gleich ob Neubau oder Modernisierung, bei der Ausstattung des Eigenheims mit Dachrinnen ist heute Kunststoff für viele Hausbesitzer das Material der Wahl, da es verschiedene Vorteile in sich vereint. Hergestellt aus schlagfestem, temperatur-, witterungs- und UV-beständigem Kunststoff sind etwa die Dachrinnen von Marley langlebig und enorm belastbar. Die form- und farbstabilen Kunststoff-Dachrinnen mit einer zehnjährigen Garantie gibt es in verschiedenen Größen und Formen, die Montage ist besonders einfach: Einfach stecken oder kleben statt zu löten. Starkregenereignisse stellen aber nicht nur für Gebäude ein Risiko dar, sondern gefährden auch die Umwelt. So besteht die Gefahr, dass Kanalnetze und Kläranlagen besonders in den Ballungsgebieten erheblich belastet werden - zumal das Regenwasser aufgrund der zunehmenden Flächenversiegelung durch Gebäude, Parkplätze oder Straßen nicht mehr auf natürlichem Weg versickern kann. Die Folge sind häufige Hochwasser und ein Absinken des Grundwasserspiegels, ebenso wie auch steigende Wasser- und Abwassergebühren.

Regen ganz einfach versickern lassen

Sowohl aus ökologischen als auch ökonomischen Gründen macht es daher Sinn, Regenwasser im Boden versickern zu lassen, anstatt über das Kanalnetz in die Kläranlage zu leiten. Mit dem neuen Sickerwürfel gibt es vom selben Hersteller ein montagefreundliches Baukastensystem, mit dem Regenwasser problemlos auf dem Grundstück versickern kann. Damit trägt die Lösung zur Neubildung von Grundwasser bei, zugleich wird das öffentliche Leitungsnetz entlastet. Und nicht zuletzt können Hausbesitzer durch die Installation der Sickerwürfel die Abwassergebühr für Regenwasser erheblich senken. Unter www.marley.de gibt es mehr Informationen. Zusätzlich empfiehlt es sich, einen Regensinkkasten einzubauen, über den das Dachrinnenfallrohr mit der Versickerungsanlage verbunden wird. So werden Laub und Schmutz zurückgehalten und ein Verstopfen der Sickerschächte verhindert.

Auch optisch eine überzeugende Lösung

(djd). Wer die Fassade seines Eigenheims, Wochenend- oder Gartenhauses stilvoll gestalten möchte, bezieht dabei alle Details mit ein - bis hin zur Regenrinne. Ob Weiß, Grün, Silber, Kupfer, Rot oder Schwarz, unterschiedliche Farben stehen zur Verfügung. Besonders im Trend liegt der hochwertige Look in Anthrazit-Metallic. Die Farbe greift einen aktuellen Favoriten der Bauherren für Fensterrahmen, Außentüren und Wintergärten auf und setzt ihn am Dach fort. Je nach Wunsch können Hausbesitzer also durch bewusste Farbkontraste die Konturen des Daches unterstreichen oder die Dachrinne Ton in Ton harmonisch auf die Fassade, die Fensterrahmen und die Haustür abstimmen. Unter www.marley.de gibt es mehr Anregungen für die eigene Gestaltung.


Das könnte Sie auch interessieren

Ein erschütternder Fall von Raub und schwerer Körperverletzung beschäftigt heute (08.04.2026) um 20:15 Uhr das ZDF-Publikum iun der Fahnungssendung "Aktenzeichen XY... Ungelöst". Die Kriminalpolizei Köln fahndet nach zwei Männern, die im Oktober 2023 unter dem Deckmantel einer Polizeikontrolle in eine Privatwohnung eindrangen und den Bewohner mit extremer... weiterlesen

Das ARD Vorabendprogramm wird am heutigen Mittwoch (08.04.2026) um 18 Uhr wieder zum Schauplatz für skurrile Fragen und verblüffende Fakten, wenn Moderator Kai Pflaume zur nächsten Runde von "Wer weiß denn sowas?" bittet. In der beliebten Quizshow treten diesmal zwei Schauspielgrößen an, die dem Publikum seit Jahren aus Erfolgsserien bestens vertraut sind. An... weiterlesen

Ein nächtlicher Anruf reißt den Privatdetektiv Georg Wilsberg (Leonard Lansink) aus dem Schlaf und katapultiert ihn direkt in eine der privat brisantesten Ausgangslagen der gesamten Krimireihe. Wenn ZDFneo heute um 20:15 Uhr die Wiederholung der Episode "Frischfleisch" zeigt, beginnt der Fall für die Münsteraner Ermittler ungewöhnlich persönlich. Kommissarin... weiterlesen

Ein dramatischer Raubüberfall auf eine Action-Filiale in Bielefeld steht im Fokus der heutigen Ausgabe (08.04.2026) von "Aktenzeichen XY... ungelöst" um 20:15 Uhr im ZDF. Der Fall vom 16. März 2024 zeichnet sich durch eine ungewöhnliche Wendung aus: Eine aufmerksame Familie erkannte die Gefahr und setzte den bewaffneten Täter so unter Druck, dass dieser sein Vorhaben... weiterlesen

Eine neue Ausgabe der Quizshow "Wer weiß denn sowas?" startet heute (07.04.2026) um 18 Uhr im ARD Vorabendprogramm und bietet wie gewohnt eine Mischung aus skurrilen Fragen und verblüffenden Antworten. Unter der Leitung von Moderator Kai Pflaume treten zwei prominente Gäste an, um ihr Wissen vor einem Millionenpublikum unter Beweis zu stellen. An der Seite der erfahrenen... weiterlesen

Ein flirrend heißes Ludwigshafen wird zum Schauplatz für eines der verstörendsten Tötungsbilder der letzten Jahre, wenn der WDR heute (07.04.2026) ab 20:15 Uhr den Tatort "Der böse König" wiederholt. Die dienstälteste Kommissarin Lena Odenthal (Ulrike Folkerts) tritt bereits zum 74. Mal an, um gemeinsam mit Johanna Stern (Lisa Bitter) einen Fall zu... weiterlesen

Ein besonders dreister und perfider Raubüberfall auf ein hochbetagtes Ehepaar im Kreis Borken steht im Fokus der kommenden Ausgabe von "Aktenzeichen XY... ungelöst" am Mittwoch (8. April 2026) um 20:15 Uhr im ZDF. Die Tat, die sich bereits im Sommer 2025 abspielte, schockiert durch die Kaltblütigkeit der Täter und ihre ungewöhnliche Masche. Da die Ermittler der... weiterlesen

(DJD). Tourenradler und Gravelbiker – mit oder ohne E – schätzen landschaftlich abwechslungsreiche, gut ausgeschilderte Routen abseits des Straßenverkehrs. Als ideales Revier für Genussradler und sportliche Fahrer präsentiert sich die Mittelgebirgsregion der Schwäbischen Alb. Die reizvolle Karstlandschaft mit ihren felsigen, von Flüssen, Höhlen... weiterlesen