Bei einem grippalen Infekt ist eine schnelle Linderung der Symptome gefragt

Den Alltag bewältigen trotz Schnupfen, Kopf- und Halsweh: Nicht immer ist es möglich, Erkältungsbeschwerden im Bett auszukurieren.
Den Alltag bewältigen trotz Schnupfen, Kopf- und Halsweh: Nicht immer ist es möglich, Erkältungsbeschwerden im Bett auszukurieren.
© djd/Sanofi/Boxagrippal

(djd). Die Nase ist dicht, der Hals kratzt, Kopf und Glieder schmerzen - wenn die Erkältung richtig zugeschlagen hat, möchten sich die meisten Menschen am liebsten die Decke über den Kopf ziehen und einfach liegen bleiben. Die Realität sieht jedoch oft anders aus: Die Kinder müssen in den Kindergarten gebracht werden, im Büro steht ein wichtiger Termin an, abends werden Gäste erwartet. Da bleibt oft keine Zeit, um sich im Bett erst einmal auszukurieren.

Die Symptome behandeln

Doch was kann man tun, wenn man trotz grippalem Infekt einigermaßen fit für den Alltag sein muss? Welche Medikamente sind geeignet? Deutsche Expertengremien beraten dazu regelmäßig und erstellen Therapieleitlinien aufgrund von aktuellen wissenschaftlichen Daten. Ganz neu wurde die aktualisierte Rhinosinusitis-Leitlinie veröffentlicht. Diese befürwortet eine symptomatische Behandlung mit einem Schmerzmittel und einem abschwellend wirkenden Wirkstoff, der Nase und Nebenhöhlen befreit. An erster Stelle steht hier bei den Schmerzmitteln Ibuprofen. Es kann die Erkältungssymptome behandeln und fiebersenkend wirken, dabei ist es magenfreundlicher als Acetylsalicylsäure (ASS) und stärker entzündungshemmend als Paracetamol. Insbesondere bei einer Erkältung ist die Entzündungshemmung wichtig, da die Hauptsymptome durch entzündliche Prozesse in den Schleimhäuten ausgelöst werden.

Besonders beliebt sind bei Patienten flüssige Darreichungsformen. Neu in der Apotheke ist der "BoxaGrippal Erkältungssaft", der sowohl Ibuprofen enthält als auch einen Wirkstoff, der die Nasen- und Nasennebenhöhlenschleimhaut abschwellen lässt. Professor Ludger Klimek, Leiter des Zentrums für Rhinologie und Allergologie in Wiesbaden, bestätigt den Nutzen von Kombi-Präparaten bei mehreren Symptomen: "In diesen Fällen zeigt unsere Erfahrung, dass die Einhaltung der Behandlungsvorgaben der Patienten durch Wirkstoffkombinationen erheblich verbessert werden kann und es den Patienten schneller besser geht."

Den Terminplan entrümpeln

Trotz allem Alltagsstress sollte bei einem grippalen Infekt aber auch auf Ruhe geachtet werden. Am besten den Terminplan für einige Tage entrümpeln, nur die wichtigsten Dinge erledigen und sich ausreichend Schlaf gönnen. Inhalationen, isotonische Nasenduschen, ein Erkältungsbad und ausreichende Flüssigkeitsaufnahme können zusätzlich für Linderung sorgen.

Den Selbsttest machen

(djd). Bloß eine banale Erkältung oder doch eine Grippe? Viele Laien können die Symptome dieser beiden Erkrankungen, wie beispielsweise unterschiedlich stark auftretende Hals-, Kopf- und Gliederschmerzen, nicht sicher unterscheiden. Dabei handelt es sich bei der echten Influenza um eine ernsthafte Erkrankung. Mehr Aufschluss gibt ein Selbsttest unter www.boxagrippal.de, mit dem sich herausfinden lässt, ob der Gang zum Arzt angezeigt ist oder ob Selbsthilfe ausreicht. Außerdem finden Interessierte hier zahlreiche wertvolle Tipps, Hausmittel und Informationen, um gesund und fit durch die kalte Jahreszeit zu kommen.


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