Behaglichkeit zum Einschalten: Mit verschiedenen Lichtquellen das Wohnzimmer aufwerten

Das Zusammenspiel verschiedener Lichtquellen bringt eine behagliche Atmosphäre in den Wohnraum.
Das Zusammenspiel verschiedener Lichtquellen bringt eine behagliche Atmosphäre in den Wohnraum.
© djd/Paulmann Licht

(djd). Gemütliche Filmabende auf dem Sofa, das gemeinsame Abendessen oder das fröhliche Familienkuscheln: Das Wohnzimmer bildet den behaglichen Mittelpunkt jeden Zuhauses. Neben der Möblierung, Farben und Heimtextilien prägt insbesondere die Beleuchtung die Wirkung. Für den Wohnbereich gilt das noch mehr als für andere Räume. Mit dem passenden Mix an Lichtelementen lässt sich die gute Stube sichtbar aufwerten.

Den richtigen Lichtmix im Wohnzimmer finden

Eine gleichmäßige und blendfreie Grundbeleuchtung bildet dabei nur den ersten Schritt. Um dem Raum eine gemütliche Ausstrahlung zu verleihen, bietet sich die Kombination mehrerer Lichtquellen an. "Das können fünf und mehr Leuchten sein, unter anderem für den Essbereich, die Leseecke und das Sofa. Wichtig ist es, auf behagliches warmweißes Licht zu achten", empfiehlt Jessika Tilsner vom Hersteller Paulmann Licht. Moderne Lampen und Leuchten bieten zudem Flexibilität, vom Dimmen bis zu Anpassungen der Lichtfarbe. Schon bei der Planung ist zu überlegen, welche Bereiche des Wohnzimmers wie genutzt werden. Für die Beleuchtung der Leseecke bietet sich zum Beispiel eine Stehleuchte an. "Sie sollte über direktes blendfreies Licht verfügen, das man direkt auf das Buch ausrichten kann", führt die Lichtexpertin aus. Eine Alternative – gerade bei wenig Platz – sind Wandleselampen.

Indirekte Beleuchtung für mehr Ambiente

Für eine gesellige und kommunikative Stimmung rund um den Esstisch lässt sich wiederum mit Pendelleuchten sorgen, die ihr Licht kegelförmig nach unten ausstrahlen. Lichtundurchlässige Lampenschirme stellen dabei sicher, dass niemand geblendet wird. Schienensysteme bieten hier zudem viel Flexibilität, um die Pendel genau über dem Tisch platzieren zu können. Ein ansprechendes Ambiente schafft man auch mit indirektem Licht, das gegen Wände, den Boden oder die Decke ausgerichtet wird. Vorteil: Diese Beleuchtung wird als besonders weich und angenehm empfunden. Sehr dekorativ wirken LED-Strips, die Sideboards, Bücherregale oder die Fernsehecke mit Licht aufwerten. Eine weitere Möglichkeit sind Möbelleuchten oder kleine Spots, um Kunstwerke an den Wänden in Szene zu setzen. Unter www.paulmann.com etwa gibt es viele Tipps für die eigene Lichtplanung und die passenden Produkte. Zu den Klassikern für den Wohnbereich zählen Tischleuchten. Sie rücken beispielsweise besonders schöne Deko-Objekte in den Fokus. Ein Hingucker sind ebenfalls Pflanzenleuchten, die es als Pendel-, Tisch- und Stehleuchte gibt. Sie beherbergen kleine Pflanzen wie Sukkulenten und Kakteen, welche von oben angestrahlt werden.


Das könnte Sie auch interessieren

Die Stadt der Liebe, aber ganz ohne die typischen Postkarten-Kitscheffekte: Am 11. Juni 2026 startet die warmherzige französische Tragikomödie Sounds Of Paris in den Kinos. Regisseur Laurent Slama fängt das pulsierende Leben der Metropole inmitten des Trubels der Olympischen Spiele ein und erzählt mit großer Leichtigkeit eine berührende Geschichte über... weiterlesen

Die deutsche Musiklandschaft wird heute Abend (06.06.2026) um 20:15 Uhr auf VOX in einer großen Rankingshow beleuchtet, die sich den langlebigsten Ohrwürmern der letzten vierzig Jahre widmet. In der Wiederholung von "So klingt Deutschland - Unsere 50 beliebtesten Dauerbrenner" dreht sich alles um jene Hits, die aus den Radios und den vorderen Plätzen der Hitparaden... weiterlesen

Ein spektakulärer Raubüberfall in der Berliner Innenstadt bildet den Ausgangspunkt für eine hochemotionale Spurensuche, die das Vertrauen in den deutschen Rechtsstaat auf eine harte Probe stellt. Das ZDF wiederholt heute (06.06.2026) um 20:15 Uhr den Samstagskrimi "Im Namen des Volkes" aus der populären Reihe "Ein starkes Team". Alles beginnt mit zwei bewaffneten... weiterlesen

Ein außergewöhnliches Tatort-Event erwartet die Zuschauer heute (06.06.2026) ab 20:15 Uhr im WDR mit dem zweiteiligen Crossover, bei dem die beiden Tatort-Ermittlerteams aus Leipzig und Köln in beiden Filmen gemeinsam auf Spurensuche gehen. Der Tatort-Abend startet zur besten Sendezeit mit dem ersten Teil "Kinderland", bevor um 21:45 Uhr mit "Ihr Kinderlein kommet" die... weiterlesen

Ein scheinbar harmloser Gefallen unter Kollegen entwickelt sich für die Angestellte einer Politikerin innerhalb kürzester Zeit zu einem existenzbedrohenden Albtraum. Die ARD präsentiert heute (06.06.2026) um 20:15 Uhr mit der Ausstrahlung von "Im Netz der Gier" ein dichtes Vergangenheits- und Gegenwartsdrama, das die Zuschauer von der Berliner Politbühne bis an die... weiterlesen

Ein visuelles Gedicht über die Magie der Kindheit und die Wunder des Lebens: Am 11. Juni 2026 startet der französisch-belgische Animationsfilm Die kleine Amélie oder Der Charakter des Regens in den deutschen Kinos. Das feinfühlige Meisterwerk der Filmschaffenden Mailys Vallade und Liane-Cho Han wurde erst kürzlich auf internationaler Bühne gefeiert und ging... weiterlesen

Die vermeintliche ländliche Idylle vor den Toren von Münster entpuppt sich als mörderischer Sumpf aus Erpressung, Bigotterie und einem unvorstellbaren biologischen Skandal. Der WDR zeigt heute (04.06.2026) um 20:15 Uhr mit der Wiederholung von "Das Wunder von Wolbeck" einen Münster-Tatort, der das Ermittler-Duo Frank Thiel (Axel Prahl) und Prof. Karl-Friedrich Boerne (Jan... weiterlesen

Ein seltener Glücksmoment im Antiquariat schlägt für den Privatdetektiv Georg Wilsberg (Leonard Lansink) innerhalb kürzester Zeit in ein handfestes Desaster um. ZDFneo wiederholt heute (03.06.2026) um 20:15 Uhr den Wilsberg-Krimi "Das Geld der Anderen" und wirft die Hauptfiguren in ein clever konstruiertes Geflecht aus Diebstahl, Korruptionsvorwürfen und Mord in... weiterlesen